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Auf geht's

Seite 5: Die besten PC-Upgrades - CPU, RAM und Mainboard September 2017

800-Euro-Paket

• Prozessor Sockel AM4 – AMD Ryzen 7 1700X

Der AMD Ryzen 7 1700X besitzt acht Kerne und kann 16 Threads gleichzeitig bearbeiten. Der Basistakt liegt bei 3,4 GHz und steigt bis auf 3,8 GHz im Boost. Die Ryzen-Prozessoren setzen ein AM4-Mainboard voraus und bieten in Sachen Arbeitsspeicher Dual-Channel-Unterstützung. Der Griff zum 120 Euro teureren Ryzen 7 1800X lohnt sich aufgrund des Taktunterschieds von fünf Prozent und der minimal besseren Leistungswerte unserer Meinung nach nicht, zumal sich der 1700X dank des freien Multiplikators in den meisten Fällen auf das Niveau des Top-Modells heben lässt.

Als Alternative bietet sich Intels Sechskerner i7 7800X für Sockel 2066-Mainboards an, wobei sowohl die CPU als auch entsprechende Mainboards etwas teurer sind. Der 7800X verfügt über einen Basistakt von 3,5 GHz (bis zu 4,0 GHz im Turbo), Hyper-Threading und im Vergleich zu AMD eine Quad-Channel-Unterstützung. Außerdem harmonieren Spiele momentan noch etwas besser mit der seit Jahren bekannten Intel-Architektur. Wir gehen aber davon aus, dass sich das in Zukunft angleichen wird, letztlich sind damit sowohl Intels Sechs- und Achtkern-CPUs als auch AMDs Ryzen-Prozessoren mit acht Kernen eine gute Wahl für einen schnellen und zukunftssicheren Spiele-PC (wobei die besagten Intel-Prozessoren aktuell meist klar teurer ausfallen).

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• Prozessor-Kühler – Noctua NH-U12S SE-AM4

Noctua hat den NH-U12S für die neue AM4-Plattform neu aufgelegt. Der NH-U12S SE-AM4 überzeugt vor allem durch seine sehr gute Kühlleistung und den gleichzeitig kaum hörbaren Lüfter mit 120 Millimetern Durchmesser. Das ermöglichst zusätzlichen Spielraum für das Übertakten der CPU, gleichzeitig liegt auch die Verarbeitung auf einem hohen Niveau.

Falls Sie sich stattdessen für die Intel CPU entscheiden, greifen Sie zum Noctua NH-D15.

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• Mainboard Sockel AM4 – Asus ROG Crosshair VI Hero

Das ROG Crosshair VI Hero von Asus setzt auf den X370-Chipsatz und kann somit Ryzen-Prozessoren übertakten. Auf der Rückseite finden Sie acht USB 3.0- und vier USB 2.0-Anschlüsse, außerdem gibt es jeweils eine USB 3.1-Buchse vom Typ A und C. Auf dem Board haben zwei M.2-SSDs und bis zu acht herkömmliche SATA3-SSDs Platz.

Beim Griff zum 7800X von Intel empfehlen wir als passende Alternative das Asus Prime X299-A Mainboard.

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• Arbeitsspeicher DDR4-3200 – G.Skill Trident Z 16,0 GByte Kit

Unserer Erfahrung nach profitieren AMDs Ryzen-Prozessoren relativ stark von einem hohen Speichertakt. Gleichzeitig ist es aber gar nicht so einfach, hoch getakteten RAM auf AM4-Mainboards zu nutzen. Die Situation hat sich mit der neuesten A.G.E.S.A-Version (»AMD Generic Encapsulated Software Architecture«) 1.0.0.6 immerhin deutlich verbessert, auch für das Asus-Mainboard gibt es bereits ein passendes BIOS.

Um auf Nummer sicher zu gehen, empfehlen wir hier aber dennoch das Speicher-Kit Trident Z (F4-3200C14D-16GTZ) von G.Skill, das von Asus erfolgreich mit dem ROG Crosshair VI Hero getestet wurde (siehe auch die entsprechende »Qualified Vendor List«). Beachten Sie allerdings, dass es nötig sein kann, die richtige Taktrate und die entsprechenden Timings im BIOS selbst einzutragen, damit sie auch wirklich genutzt werden.

Entscheiden Sie sich alternativ für den Core i7 7800X, sollten Sie auch die Quadchannel-Unterstützung nutzen. Hierzu empfiehlt sich das Ripjaws 4 Kit von G.Skill mit 16,0 GByte (F4-2666C15Q-16GRR) oder 32,0 GByte (F4-2666C15Q-32GRKB).

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