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Es war einmal #15 - No One Lives Forever, Konsolen-Bashing & El Presidente

In unserem wöchentlichen Format blicken wir zurück auf die Spielewelt vor neun Jahren.

von Peter Smits,
01.05.2010 10:00 Uhr

Täglich berichtet GameStar.de über die aktuellen Ereignisse in der Welt der Videospiele, doch wie ist der »status quo« überhaupt entstanden? In dem wöchentlichen Format »Es war einmal« wagen wir den Blick in die Vergangenheit und präsentieren Ihnen die wichtigsten News, die heißesten Gerüchte, und die besten Neuerscheinungen vor genau neun Jahren.

26. April 2001 - 02. Mai 2001

Die wichtigste News

Top-Serien werden fortgesetzt

Cate Archer - Eine der seltenen weiblichen Hauptfiguren in VideospielenCate Archer - Eine der seltenen weiblichen Hauptfiguren in Videospielen

Als am 06. Dezember 2000 der Ego-Shooter No One Lives Forever in die Läden kam, wurde eine der skurrilsten und beliebtesten Actionspiel-Serien geboren. Die britische Angentin Cate Archer legt sich in den »Swinging Sixties« mit einer Terrororganisation an und Fachpresse sowie Spieler sind begeistert: Grandiose Grafik, tolle künstliche Intelligenz der Gegner und abwechslungsreiche Missionen sorgten dafür, dass No One Lives Forever im GameStar-Test eine Spielspaß-Wertung von 91% einheimst. Das einzige Problem: Der Shooter in dem unverbrauchten Szenario verkauft sich nicht besonders gut.

» Den Test von No One Lives Forever lesen

No One Lives Forever 2No One Lives Forever 2

Umso erstaunlicher war es, als der Publisher Vivendi Interactive am 02. Mai 2001 offiziell No One Lives Forever 2: Agentin in geheimer Mission ankündigte. Der Nachfolger wurde ein Jahr und fünf Monate später veröffentlicht und überzeugte ein weiteres Mal mit irren Ideen. Ein Beispiel gefällig? In einer Mission stehen Sie in der Rolle der charmanten und hübschen Agentin Archer auf dem Trittbrett eines Dreirads, dass von einem hünenhaften rothaarigen Schotten gesteuert wird. Währenddessen ballern Sie mit einem Maschinengewehr auf übergewichtige französische Killer-Pantomimen. So abgedreht das klingen mag, so toll waren die verrückten Ideen in einem guten Spielkonzept verpackt. Beide Teile waren nicht nur überdurchschnittliche Ego-Shooter, sondern nahmen auch ernstere Vertreter des Genres wie James Bond aufs Korn.

» Den Test von No One Lives Forever 2 lesen

No One Lives Forever 2 - Screenshots ansehen

Aliens vs. Predator 2 - Zu brutal für eine WertungAliens vs. Predator 2 - Zu brutal für eine Wertung

Am 2. Mai kündigte Vivendi im gleichen Atemzug eine weitere Fortsetzung an: Aliens vs. Predator 2. Der Ego-Shooter gilt als eine der Spiele, die ihren Vorgänger qualitativ noch deutlich überbieten. Als Marine, Predator oder Alien kämpfen Sie in drei Story-Kampagnen auf Planet LV1201 gegen die beiden anderen Spezies. Vor allem die abwechslungsreiche Spielweise der drei Fraktionen sorgte für Pluspunkte. Allerdings vergab GameStar im Test keine Wertung für das Spiel, da die Gewaltdarstellung stark übertrieben war: "Mit einer zur Hälfte jugendlichen Leserschaft sehen wir uns in der Verantwortung, einem blutrünstigen Spiel wie AvP 2 keine Wertung zu geben". (GameStar 12/2001).

Weitere News:

  • Die Entwicklung des ambitionierten Weltraumspiels Freelancer dauerte länger als geplant. Aus diesem Grund kündigten die Entwickler von Microsoft am 27. April 2001 an, dass die Online-Variante des Spiels auf Eis gelegt worden sei. Letztendlich hatte es der Multiplayer-Modus doch noch ins Spiel geschafft, noch heute wird Freelancer auf privaten Servern gespielt.

» Den Test von Freelancer lesen

  • Das britische Entwicklerstudio Rage Software (Eurofighter Typhoon) sicherte sich am 26. April 2001 die Rechte an den Rocky-Filmen. Geplant war auch eine Umsetzung für den PC, die es jedoch nie gegeben hat. Der Lizenztitel erhielt von unserem Schwestermagazin GamePro eine Wertung von 80%.

» Lesen Sie auf den nächsten Seiten über ein möglicherweise konsolenexklusives Matrix-Spiel und der Geburt von El Presidente.

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