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F1 2002 im Test

Im dritten Anlauf schafft es EA Sports aufs oberste Podest: F1 2002 spielt sich genauso rasant, wie es aussieht.

01.07.2002 15:12 Uhr

Startunfall: Ralf Schumacher kracht in die Mauer, dahinter verhaken sich Irvine und Frentzen.Startunfall: Ralf Schumacher kracht in die Mauer, dahinter verhaken sich Irvine und Frentzen.

Neulich im Warm-Up: Die Rundenzeit passt. Kurz nach dem Start: Der Vordermann steht. Nach dem Rennen: Wenigstens die Frisur sitzt. Doch das Siegerpodest sehen wir nur aus der Ferne. So ärgerlich das ist - da hilft nur die sorgfältige Analyse des Replay-Videos und der Telemetrie-Daten. Dann geht es erneut auf die Rennstrecke, um an den entscheidenden Zehntelsekunden zu feilen. Nein, die Rede ist nicht vom neuen Grand Prix 4. Stattdessen begeistert F1 2002 von EA Sports die Sportspieler der GameStar-Redaktion. Die dritte Formel-1-Simulation des Entwicklerteams Image Space stellt beinahe einen Quantensprung dar - verglichen mit den beiden mäßigen Vorgängern. Neben den aktuellen Saisondaten 2002 heben Grafik, Fahrphysik und Gegnerintelligenz das Spiel von der Konkurrenz ab.

Fahren mit Popometer

Niederschlag gibt es als Regen oder Monsun.Niederschlag gibt es als Regen oder Monsun.

Die Fahrphysik ist der größte Pluspunkt der EA-Simulation: Wenn man aus der Kurve fliegt, weiß man gleich, was die Ursache war. Selbst ohne dass Sie sich zu sehr am Setup die Zähne ausbeißen müssten, gibt das Programm zu Ihrer Vorstellung genügend Feedback. So tasten Sie sich langsam an immer bessere Rundenzeiten heran. Michael Schumacher nennt das salopp »Popometer« - F1 2002 setzt dieses Feeling sehr gut um. Wer sich bei 320 km/h so unsicher fühlt wie Ralf Schumacher neben Rubens Barrichello, aktiviert die umfangreichen Fahrhilfen. Toll gemacht: die Brems- und Lenkhilfen - das ABS oder ähnliche Helferlein justieren Sie je nach Bedarf in mehreren Schritten. So entsteht nicht das Gefühl, nur Beifahrer des Bordcomputers zu sein.

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