Home Sweet Home - Demo spielbar: Horror aus Thailand

Zuhause ist es am schönsten. Nur dumm, dass Protagonist Tim im Horrorspiel Home Sweet Home eines Tages nicht in den eigenen vier Wänden aufwacht. Sondern in einem alptraumhaften Labyrinth voll thailändischer Geister. Mutige Spieler können jetzt schon die Demo ausprobieren.

von Klara Linde,
26.02.2017 10:42 Uhr

In Home Sweet Home machen Wesen aus der thailändischen Mythen-und Sagenwelt Jagd auf uns. Den Anfang macht eine junge Frau mit permanent hohem Blutverlust. In Home Sweet Home machen Wesen aus der thailändischen Mythen-und Sagenwelt Jagd auf uns. Den Anfang macht eine junge Frau mit permanent hohem Blutverlust.

Eine weibliche Stimme reißt uns aus dem Schlaf. Zu unserer Überraschung müssen wir feststellen, dass wir uns nicht im eigenen Bett, sondern in einem fremden, heruntergekommenen Gebäude befinden. Was sich erst einmal nach den unangenehmen Konsequenzen einer durchfeierten Nacht anhört, ist der Beginn der Demo-Version des thailändischen Horrorspiels Home Sweet Home.

Das böse Erwachen

Wir steuern Tim, einen Mann, der um seine verschwundene Frau trauert. Eines Morgens wacht er nicht dort auf, wo er eingeschlafen ist. Stattdessen findet er sich in einem heruntergekommenen Gebäude voller dunkler Flure wieder. Eine rätselhafte Stimme ruft Tim beim Namen, aber die Person, die spricht ist nirgends zu sehen.

Aus der Ego-Ansicht suchen wir den Ausgang aus dem baufälligen Haus. Leichter gesagt als getan, denn das Gebäude entpuppt sich als waschechtes Labyrinth: Korridore scheinen sich zu verschieben und hinter Türen, die gerade noch in den nächsten Gang führten, steht im nächsten Moment eine robuste Ziegelmauer.

Home Sweet Home - Trailer zum thailändischen First-Person-Horrorspiel 1:17 Home Sweet Home - Trailer zum thailändischen First-Person-Horrorspiel

Doch es geht immer noch schlimmer: Tim macht schon bald Bekanntschaft mit einer untoten jungen Dame. Die besitzt die unschöne Angewohnheit, Blut zu erbrechen, sich über Portale in den Wänden unvorhersehbar fortzubewegen und Tim außerdem bei Blickkontakt anzugreifen. Ein unfairer Sicht-Vorteil der Untoten: Sie kann ihren Kopf im 180° Winkel drehen.

Sowohl in der Demo zu Home Sweet Home, als auch im fertigen Spiel, sind wir nicht bewaffnet. Außer einer Taschenlampe trägt Tim nichts bei sich. Es bleibt ihm also nichts Anderes übrig, als zu schleichen, die Flucht zu ergreifen und sich ein gutes Versteck zu suchen. Dort muss abwarten, bis die Gefahr erst einmal vorüber ist.

Thailands schaurige Mythen

Laut dem Entwickler Yggdrazil Group basiert Home Sweet Home auf der thailändischen Mythen- und Sagenwelt. Die bietet allerhand Stoff für Horrorgeschichten: In der Demo von Home Sweet Home bekommt man es zwar nur mit einer Kreatur zu tun, der Trailer zum Spiel zeigt aber mindestens verschiedene Variationen des Untoten Mädchens. Beispielsweise mit entschieden zu vielen Armen.

Informationen zum Release und zur Demo

Die Demo-Version von Home Sweet Home kann man auf der offiziellen Facebook-Seite herunterladen. Das fertige Spiel soll Mitte 2017 für den PC erscheinen und kann wahlweise mit oder ohne das Virtual-Reality-Headset Oculus Rift gespielt werden.

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