Hour of Victory - Weltkriegs-Shooter angespielt

Auch wenn Xbox360-Besitzer schon seit Mitte letzten Jahres in Hour of Victory im zweiten Weltkrieg kämpfen, hat uns unsere PC-Testversion erst jetzt erreicht. Wir haben uns ins Schlachtgetümmel gestürzt und der Weltkriegs-Ballerei auf den Zahn gefühlt.

von Franz Philipp Dubberke,
16.04.2008 13:18 Uhr

Auch wenn Xbox360-Besitzer schon seit Mitte letzten Jahres in Hour of Victory im zweiten Weltkrieg kämpfen, hat uns unsere PC-Testversion erst jetzt erreicht. Wir haben uns ins Schlachtgetümmel gestürzt und der Weltkriegs-Ballerei auf den Zahn gefühlt.
Die meisten Missionen der Kampagne beginnen mit der Auswahl eines Soldaten, mit dem sie dann in die Schlacht ziehen. Angetreten sind der Kommandosoldat Ross, der Schütze Bull und der Schleicher Taggert. Jeder der drei verfügt über spezielle Fähigkeiten: Der Kommando kann besonders viel Schaden einstecken und schwere Gegenstände bewegen, der Schütze hat ein Kletterseil bei sich und kann weit springen und die Spezialeinheit tötet lautlos und knackt Schlösser. So spannend die Aktionen auch klingen - in der Praxis sind sie eher langweilig.

Ihre Gegner sind Nazi-Schergen, die auch in Deckung gehen, sobald sie unter Beschuss stehen. Die KI-Auffassung von Versteck ist dabei etwas eigentümlich - oftmals bleiben die Hinterköpfe der Soldaten ungeschützt. Das ist besonders unangenehm für die feindlichen Truppen, wenn Sie gerade in einem der fahrbaren Panzer sitzen und mit dem Maschinengewehr oder der Kanone wüten. Neben solchen Ausritten in gepanzerten Ungetümen dürfen Sie auch Hand an Stand-MGs und Flak-Stellungen legen, was die sonst etwas drögen Aufgaben auflockert.

Ob der Weltkriegs-Shooter tatsächlich eine Stunde des Sieges ist, lesen Sie im Test in der kommenden Gamestar-Ausgabe 06/2008.


Kommentare(7)

Nur angemeldete Benutzer können kommentieren und bewerten.