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Klingon Academy im Test

Auf dem zweiten Bildungsweg zum Kapitänspatent. Als Kommandant von elf klingonischen Schlachtschiffen lehren Sie die Föderation das Fürchten.

01.08.2000 15:12 Uhr

Hollywood-Star Christopher Plummer spielt wie in Star Trek 6 den General Chang. Die aufwendig inszenierten Video-Monologe nutzen sich im Laufe des Spiels allerdings etwas ab.Hollywood-Star Christopher Plummer spielt wie in Star Trek 6 den General Chang. Die aufwendig inszenierten Video-Monologe nutzen sich im Laufe des Spiels allerdings etwas ab.

Die Akademie für angehende Klingonen-Kriegsschiff-Kapitäne ist keine Waldorf-Schule. Schon bei der ersten Ansprache macht der zackige Übungsleiter General Chang den Rekruten klar, dass Versagern noch Schlimmeres blüht als der Mensa-Hackbraten. In der Rolle des Kadetten Torlek trotzen Sie allen schweren Prüfungen und ackern sich von der Schulbank auf den Commander-Sessel vor.

Die USS Ticonderoga hat keine Chance gegen die glorreiche klingonische Flotte. Die Energiestrahlen zeigen deutlich, dass sich Bordgeschütze auch an den Seiten und am Heck befinden. (800x600, Direct 3D).Die USS Ticonderoga hat keine Chance gegen die glorreiche klingonische Flotte. Die Energiestrahlen zeigen deutlich, dass sich Bordgeschütze auch an den Seiten und am Heck befinden. (800x600, Direct 3D).

Die Handlung von Klingon Academy spielt im 23. Jahrhundert, wenige Jahre vor den Ereignissen des Kinofilms Star Trek 6: Das unentdeckte Land. Die Klingonen sind also noch kalt duschende Fieslinge und keine netten Kumpels, wie man sie aus The Next Generation kennt. Elf Missionen lang wird im Akademie-Simulator ein Überfall auf die Föderation gespielt. Doch dann beginnt der Ernst des Lebens: Verrat und Rebellion spalten das Klingonen-Imperium, was Ihnen 14 weitere Aufträge im Bruderkrieg beschert. Im Verlauf der Einsätze bekommen Sie es auch mit Romulanern, Gorn, Tholian und Sha'kurian zu tun. Letztere Rasse wurde eigens für die Story von Interplays neuem Raumschiff-Simulator erfunden.

Jede Mission besteht aus mehreren Pflicht- und Bonus-Aufgaben und ist mit einem Zeitlimit versehen. Wer all die schönen Flugobjekte der verehrten Feinde nicht nur zerstören, sondern auch fliegen will, hat bei »Quick Battle« Gelegenheit dazu. Hier inszenieren Sie beliebige Raumschlachten-Szenarios und haben freie Wahl zwischen 46 Kampfschiffen von sechs Völkern. Im Multiplayer-Modus messen sich Kapitäne nicht nur im Star Trek-Deathmatch, sondern meistern auch spezielle Teammissionen. Leider können sich nicht mehrere Spieler ein Raumschiff teilen.

Befehlsempfänger

In der zweiten Hälfte des Spiels werden Sie in einen klingonischen Bruderkrieg verwickelt, in den sich später auch andere Völker einmischen.In der zweiten Hälfte des Spiels werden Sie in einen klingonischen Bruderkrieg verwickelt, in den sich später auch andere Völker einmischen.

Im Gegensatz zu den leichtfüßigen Vertretern der Wing Commander-Schule spielt sich Interplays neuer Raumschiff-Simulator relativ anspruchsvoll. Die dicken Pötte fliegen sich eher träge, und Sie sind kein einsamer Pilot, sondern Kommandant eines ausgewachsenen Schlachtschiffs. Per Zifferntasten-Druck stellen Sie Funkverbindungen zu acht Abteilungen her, um den Offizieren schnell Befehle zu erteilen. Besonderes Augenmerk gilt der Energieverteilung. Damit Sie nicht für jede Situation erst langwierig die Saftverteilung auf Tarnvorrichtung oder Schilde justieren müssen, gibt es dankenswerterweise acht »Power-Macros«. Durch Druck auf die jeweilige Funktionstaste wird fix eine sinnvolle Verteilung für Standardsituationen wie Schleichfahrt oder Angriff vorgenommen.

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