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Auf geht's

Legends of Might & Magic im Test

Soldaten sind tapfer, Rittersleute und Magier auch: In der Fantasy-Variante von Counterstrike und Team Fortress kämpfen Sie mit Schwert statt Sturmgewehr.

01.08.2001 15:12 Uhr

Es gibt immer wieder mal Filme und Bücher, in denen ein dimensionsreisender Held sich unversehens im Mittelalter oder in verwunschenen Fantasy-Welten wiederfindet. Möglichst schnell lernt er dann, mit Schwertern zu kämpfen, Zombies zu köpfen oder »Abrakadabra« korrekt auszusprechen. Ähnlich ergeht es dem Fan von Counterstrike, der das Taktik-Actionspiel Legends of Might & Magic startet: Statt der AK-47 hält er eine Armbrust in der Faust, anstelle der Panzerweste schützt ein magischer Spruch. Und statt anonymer Geiseln rettet er in Schlössern und Burgen wacker eine liebliche Prinzessin.

Das Programm ist ein weiterer Ableger von 3DOs Rollenspiel-Reihe Might & Magic und greift einige Details davon auf. Kennen müssen Sie die Serie nicht - letztlich bekommen Sie einen unkomplizierten, reinrassigen Multiplayer-Shooter für Partien im Internet oder lokalen Netzwerk. Ein echter Solo-Modus fehlt, auch computergesteuerte Bots sucht man vergeblich.

Rettung und Drachentod

Gerettet - die schöne Prinzessin strahlt den Helden dankbar an.Gerettet - die schöne Prinzessin strahlt den Helden dankbar an.

Die 20 Maps sind in vier Spielmodi unterteilt. Mit acht Karten am stärksten vertreten ist »Rette die Prinzessin«. Sie müssen darin das Königstöchterlein finden, aus einem Käfig befreien und sicher zur Kutsche begleiten - während die Gegenseite versucht, alle Retter auszuschalten. Jeweils fünf Karten gibt es für die Modi »Schwert im Stein« und »Flucht des Warlords«. Bei Ersterem gewinnt das Team, das zuerst einen Säbel erreicht und per Tastendruck aus einem Steinblock zieht. Bei Letzterem - der uns am meisten Spaß gemacht hat - übernimmt ein Teilnehmer die Rolle des Warlords. Unterstützt von seinen Helfern, muss er einen bestimmten Punkt erreichen. In »Töte den Drachen« schließlich mit zwei Levels geht dasjenige Team als Sieger vom virtuellen Schlachtfeld, das zuerst dem Untier den Garaus macht. Alle vier Modi laufen unter Zeitdruck ab; voreingestellt sind vier Minuten, allerdings lässt sich das beliebig verändern. Wer frühzeitig ins Gras beißt, darf seinen Gefährten per Verfolgungskamera beim Fraggen zuschauen. In jeder Map können Sie mit oder ohne simple Fantasy-Bestien antreten; leider sind die Skelettkrieger, Echsen oder Orks wegen der schlechten KI aber kein Bot-Ersatz.


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