Mass Effect: Andromeda - Eos, Voeld und Co: 5 Tipps zum Besiedeln der Planeten

Strahlung, Kälte, gefährliche Tiere: Planeten wie Eos, Voeld oder Havarl machen es uns in Mass Effect: Andromeda nicht leicht, Außenposten zu errichten. Wir erklären deshalb, wie sich die neuen Welten schnell besiedeln und 100 Prozent Lebensfähigkeit erreichen lassen.

von Elena Schulz,
30.03.2017 17:05 Uhr

Keine goldenen Welten in Mass Effect: Andromeda: Wir müssen die Planeten erst von Strahlung und Co. befreien, um Außenposten bauen zu können.Keine goldenen Welten in Mass Effect: Andromeda: Wir müssen die Planeten erst von Strahlung und Co. befreien, um Außenposten bauen zu können.

Radioaktive Strahlung, eisige Kälte, blutrünstige Alienmonster oder giftiges Wasser: in Mass Effect: Andromeda gibt es auf Planeten wie Eos, Voeld, Havarl oder Kadara einige Hürden, die eine Besiedlung und das Vorankommen erschweren. Wir erklären deshalb grob in fünf Schritten, wie man auf einem neuen Planeten am besten vorgeht, um so schnell wie möglich eine Lebensfähigkeit von 100 Prozent zu erreichen.

Die versprochene sorgenlose goldene Welt ist der Planet dann zwar noch immer nicht, bietet unseren Kolonisten aber immerhin neue Hoffnung und uns eine deutlich angenehmere Zeit auf seiner Oberfläche. Hier sind die besten Tipps zur Besiedlung der Planeten. Neueinsteiger sollten sich außerdem unsere Tipps zum Einstieg, zu den Skills und Fähigkeiten und zur besten Waffe durchlesen.

1. Mit dem Nomad erkunden

Der Nomad schützt vor äußeren Einwirkungen wie Strahlung oder Kälte. Nutzen Sie das, um möglichst viel herumzufahren und die Karte aufzudecken. Das bringt zwei Vorteile: Sie schalten Schnellreise-Stationen frei und entdecken interessante Orte, an denen oft Nebenmissionen verfügbar sind.

Allein für das Entdecken der Orte für Schnellreise-Stationen bekommen Sie schon Lebensfähigkeit gutgeschrieben (2 Prozent), erfüllen Sie Nebenmissionen, bekommen Sie nochmal mehr. Zudem sparen Sie natürlich lästige Laufwege und können sich an den Stationen neues Equipment oder den Nomad herbeirufen.

Der Nomad steuert sich zwar wie der Mako hin und wieder etwas bockig, ist aber trotzdem unser treuer Begleiter auf fremden Planeten.Der Nomad steuert sich zwar wie der Mako hin und wieder etwas bockig, ist aber trotzdem unser treuer Begleiter auf fremden Planeten.

2. Die Monolithen aktivieren

Bevor Sie sich in Nebenaufträge stürzen (und dabei unter den harschen Bedingungen leiden), sollten Sie sich den Monolithen widmen. Es gibt immer drei auf den bewohnbaren Planeten. Das Schema ist jedes Mal gleich: Grasen Sie alle drei Monolithen ab und aktivieren Sie sie, in dem sie die Reliktentschlüsselungen lösen.

Die Monolithen sind Relikte einer alten Alien-Zivilisation und können das Gewölbe des Planeten öffnen.Die Monolithen sind Relikte einer alten Alien-Zivilisation und können das Gewölbe des Planeten öffnen.

Dafür müssen Sie zunächst ein paar Glyphen (normalerweise drei) scannen, die sich irgendwo beim Monolithen befinden. Anschließend müssen Sie an der Reliktkonsole ein kleines Sudoku-Rätsel lösen. Das funktioniert so, dass nie zweimal die gleiche Glyphe in einer Reihe oder in einem Quadrat sein darf, jede dort aber mindestens einmal vertreten muss. Wie das Rätsel genau funktioniert, erklären Michi und Julius im Video.

Mass Effect: Andromeda - Video-Guide: So löst man die Reliktentschlüsselungen 6:34 Mass Effect: Andromeda - Video-Guide: So löst man die Reliktentschlüsselungen

3. Das Gewölbe aktivieren

Im nächsten Schritt geht es dann ins Gewölbe, das sich öffnet, wenn man alle drei Monolithen aktiviert hat. Über den Gravitationsschacht geht es in die Tiefe. Anschließend muss man sich an den Remnant vorbeikämpfen und kleine Sprungpassagen (über Reliktkonsolen lassen sich alternative Wege freischalten) oder Rätsel meistern (zum Beispiel Konsolen in einer bestimmten Reihenfolge aktivieren).

An der letzten Konsole warnt SAM dann, dass man fliehen muss, sobald man sie aktiviert hat und das Gewölbe neu startet. Sehen Sie sich vorher also gründlich um, es gibt kein Zurück mehr! Sobald die Konsole aktiviert ist, breiten sich giftige Dämpfe aus. Laufen Sie so schnell wie möglich zurück zur ersten Reliktkonsole und schließen Sie das Gewölbe. Anschließend sind lebensfeindliche Bedingungen wie Strahlung deaktiviert und die Lebensfähigkeit des Planeten steigt massiv an.

Die seltsamen Gewölbe lassen uns die Atmosphäre der Planeten verändern und offenbaren eine geheimnisvolle Verbindung zwischen den Welten im Heleus-Cluster.Die seltsamen Gewölbe lassen uns die Atmosphäre der Planeten verändern und offenbaren eine geheimnisvolle Verbindung zwischen den Welten im Heleus-Cluster.

4. Nebenmissionen absolvieren

Da die gefährlichen Zonen nun harmlos sind, können Sie guten Gewissens erkunden und Nebenmissionen annehmen. Die gibt es an interessanten Punkten auf dem Planeten selbst oder an anderen Orten wie in der Tempest oder dem Nexus.

Mit jeder abgeschlossenen Nebenmission fügen Sie dem Planeten weitere Lebensfähigkeit hinzu und machen so gleichzeitig die Suche nach weiteren Aufträgen angenehmer für Sie selbst. War ein Objekt, das Sie scannen sollten, vorher noch im radioaktiven Bereich und damit unerreichbar, können Sie sich die Daten dann ohne Probleme holen.

Nebenmissionen können einfache Sammelaufgaben, aber auch spektakulär inszenierte Bosskämpfe sein.Nebenmissionen können einfache Sammelaufgaben, aber auch spektakulär inszenierte Bosskämpfe sein.

5. Einen Außenposten errichten

Liegt die Lebensfähigkeit bei 80 Prozent oder höher, können Sie einen Außenposten an einem geeigneten Ort bauen und erhöhen damit die Lebensfähigkeit idealerweise bereits auf 100 Prozent. Anschließend haben Sie einen kleinen Stützpunkt mit neuen Charakteren, Aufträgen und einer Forschungsstation und müssen dafür nicht immer extra zur Tempest zurückkehren.

Bei manchen Planeten wie Eos kann es auch sein, dass man erst in der Hauptstory weiterspielen muss. Es muss erst Zeit vergehen oder eine bestimmte Mission absolviert werden, damit der Planet wirklich frei von Strahlung und anderen lebensfeindlichen Eigenschaften ist.

Mass Effect: Andromeda - Testvideo: Ein polarisierendes Weltraum-Epos 7:21 Mass Effect: Andromeda - Testvideo: Ein polarisierendes Weltraum-Epos

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