Spec Ops: The Line - Erscheint trotz hohem Gewaltgrad ungeschnitten

Der 3rd-Person-Shooter Spec Ops: The Line vom Berliner Entwickler Yager wird laut Publisher 2K Games Deutschland bei uns ohne Schnitte erscheinen, trotz Kopfschüsse, Exekutionen und Gewalt gegen Zivilisten.

von Christian Fritz Schneider,
13.02.2012 09:21 Uhr

Erklärtes Ziel von Spec Ops: The Line ist es, die Schrecken des Krieges zu zeigen. Erklärtes Ziel von Spec Ops: The Line ist es, die Schrecken des Krieges zu zeigen.

In Deutschland ist es durchaus üblich allzu deutliche Gewaltdarstellungen aus den Spielen zu streichen, trotz »ab 18«-Freigabe. Zuletzt war der Ego-Shooter The Darkness 2 davon betroffen. Bei Spec Ops: The Line soll es nun aber keine Schnitte in der deutschen Version geben. Dies bestätigte der Publiser 2K Games Deutschland gegenüber Gamona. Demnach wird die deutsche Version inhaltsgleich mit der internationalen Fassung sein und mit einer USK-Freigabe »ab 18 Jahren« in den Handel kommen.

Auch die amerikanische Einstufungs-Agentur ESRB gibt Spec Ops: The Line eine »Erwachsenen«-Freigabe und fasst in ihrer Spielbeschreibungen die Gewaltdarstellungen zusammen. So wird es in Spec Ops unter anderem Zeitlupen-Effekte bei Kopfschüssen und Exekutionen geben. Bei einigen Waffen kann es dazu kommen, dass Körperteile des Gegners abgetrennt werden. Außerdem können die Spieler auf unbewaffnete Zivilisten und aufgebrachte Menschenmassen schießen. Wie Spec Ops diese Ereignisse in die Geschichte einbaut und welchen Rahmen das Spiel dem Geschehen damit gibt, verrät die Beschreibung allerdings nicht.

» Vorschau-Video: Spec Ops angespielt

Spec Ops: The Line - Screenshots ansehen


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