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Spiele-Mythen entlarvt - Saddams PlayStation-2-Supercomputer

Mehr noch als die PlayStation 4 galt die PlayStation 2 zu ihrer Zeit als technisches Wunderwerk. Daher wollte der Irak angeblich Hunderte Sonykonsolen zum Bau eines Supercomputers verwenden. Wahrheit oder Unsinn? Wir prüfen den Mythos!

von Michael Förtsch,
09.11.2016 08:00 Uhr

Sony möchte seine PlayStation 4 Pro als Superkonsole mit nie zuvor dagewesener Hardwarepower verstanden wissen. Genau wie damals die PlayStation 3 und die PlayStation 2. Zu welchen aberwitzigen Geschichten der Ruf einer Superkonsole führen kann, wollen wir uns hier einmal genauer anschauen.

Seit den 1990er-Jahren war der Irak unter Saddam Hussein politisch und gesellschaftlich isoliert.Seit den 1990er-Jahren war der Irak unter Saddam Hussein politisch und gesellschaftlich isoliert.

Dazu werfen wir einen Blick auf den Mittleren Osten vor knapp 15 Jahren. Vor seinem Tod am 30. Dezember 2006 war Saddam Hussein über 20 Jahre hinweg der diktatorische Alleinherrscher im Irak. Er war ein brutaler Militarist, ein Ausbeuter, ein Schlächter und Schänder, der Schuld am Tode Abertausender Unschuldiger trug. Verbrechen, die ihm letztlich das Todesurteil einbrachten.

Jedoch soll der einstige Tyrann auch einer der größten Fans der PlayStation 2 gewesen sein. Zu Hunderten hätte der Irak laut Boulevardblättern die im Jahr 2000 erschienene Sonykonsole in die sandig-heißen Gefilde importiert. Aber nicht um damit Games zu zocken oder sie an die Kinder des Landes zu verteilen, sondern um damit Krieg zu führen. Wie kam es zu dieser Meldung?

Mythos Modulpusten - Bringt das wirklich was?