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Star Citizen: Arena Commander - Systemanforderungen und Grafikvergleich

Mit dem Dogfight-Modul »Arena Commander« bietet das sehnlichst erwartete Weltraum-Epos Star Citizen erstmals spielbare Raumschiffkämpfe. Wir wagen einen ersten Blick auf Technik und Systemanforderungen der Alpha-Version.

von Lorenzo Huskamp,
06.06.2014 18:05 Uhr

Star Citizen ist eines der ambitioniertesten Spieleprojekte aller Zeiten. Dem (geplant) riesigen Spielumfang und den hohen Ansprüchen von Game-Designer Chris Roberts will auch die Technik gerecht werden. Wir haben das Dog Fighting-Modul »Arena Commander« in der Alpha-Version ausprobiert und geben einen frühen, für das finale Spiel allerdings nicht repräsentativen Ausblick auf die Hardware-Anforderungen und Grafikoptionen.

Die Grafik

Das Grafikgerüst von Star Citizien stellt die vom deutschen Entwicklerstudio Crytek entwickelte CryEngine 3 dar. Die CryEngine 3 verrichtete unter anderem in Crysis 2 und Crysis 3 ihren Dienst und gehört technisch wie optisch sicher zu den leistungsstärksten Grafik-Engines. Auch Star Citizen sieht bereits zu diesem frühen Zeitpunkt enorm gut aus, obwohl laut Entwicklerstudio noch längst nicht alle Effekte im Spiel integriert sind. Vor allem die Raummodelle wurden mit viel Liebe zum Detail modelliert und fallen sehr gut aus.

Dying Star Die Weltall-Kulisse des Areals Dying Star ist durchaus atemberaubend.

Broken Moon Auch das zweite Areal, Broken Moon, sieht toll aus und ist sehr weitläufig.

Effekte wie Flammen, Rauch und Explosionen und das detallierte Schadensmodell des Dogfight-Moduls können sich sehen lassen. Bei einem feindlichen Treffer beispielsweise verliert unser Raumschiff einige Teile seiner äußeren Hülle, worauf sich ebendiese Teile glaubwürdig langsam schwebend in die Weiten des Alls verabschieden.

Auch die Weitsicht ist hervorragend: Selbst in relativ weiter Ferne werden noch kleine Asteroiden gezeichnet. Sowieso ist die Kulisse der beiden verfügbaren Karten, Broken Moon und Dying Star, absolut beeindruckend. Vor allem Dying Star mit seinem namensgebenden sterbenden Stern ist faszinierend anzusehen. Die Lichteffekte wie Lens Flare oder die Strahlen eines anderen Sterns sehen sehr stimmig und realistisch aus.

Very High Very High
Low Low

Im Hangar hingegen ist die Grafik dagegen eher schlicht und nüchtern. Zwar kann im Allgemeinen die Texturqualität durch hohe Schärfe überzeugen, im Hangar entdeckt man aber hin und wieder etwas matschige Oberflächen. Auch gibt es immer mal wieder kleinere Grafik-Bugs wie Clipping-Fehler, flackernde oder nicht ladende Texturen. Star Citizen befindet sich aber noch im Alpha-Stadium, dafür läuft es bereits recht rund.

Etwas unangenehmer wiegen da schon die gelegentlichen Verbindungsabbrüche, die einen oft ohne Vorwarnung treffen. Optisch stört den tollen Gesamteindruck vor allem die bislang völlig fehlende Kantenglättung: Schräge Kanten im Bild wirken sichtbar uneben und flimmern stark.

Insgesamt macht Star Citizen aber grafisch bereits einen hervorragenden Eindruck, auch wenn bei Weitem noch nicht alle geplanten Details integriert sind. Wir sind jedenfalls gespannt, wie sich Star Citizen optisch weiterentwickeln wird.


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