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Summer Athletics im Test - Kurzweilige, abwechslungsreiche Sommerspiele

Ein Sportspiel, das tatsächlich sportliche Leistungen von Ihnen verlangt: physisch anstrengend, aber kurzweilig.

von Franz Philipp Dubberke,
21.07.2008 17:25 Uhr

Nehmen Sie Ihre Tastatur und versuchen Sie, so schnell es irgend geht abwechselnd die Pfeiltasten links und rechts zu drücken. Nach einer halben Stunde sind Sie dann auf Summer Athletics vorbereitet. Denn allein das Staffelschwimmen besteht aus fast fünf Minuten Tastengehämmer – ohne Vorbereitung sehen Sie da alt aus. Sie haben bereits kräftige Hände? Kein Problem, die sieben Sommer-Sportarten Schwimmen, Laufen, Turmspringen, Springen, Werfen, Bogenschießen und Radrennen mit insgesamt 26 Unterdisziplinen fordern neben Ihrer Handmuskelkraft auch Ihr Reaktionsvermögen und Rhythmusgefühl. Verantwortlich für die Sommerspiele ist das Entwicklerstudio 49Games, das bisher für Wintersport-Simulationen wie Winter Games 2007 und RTL Skispringen bekannt war.

Die blauen Schlieren zeigen den aktivierten Arcade-Turbo.Die blauen Schlieren zeigen den aktivierten Arcade-Turbo.

Sport ist Mord

Laufen ist nicht schwer: Die Leertaste gedrückt halten, im richtigen Moment loslassen und abwechselnd auf zwei Tasten einprügeln. Dieses Gerüst behalten fast alle Disziplinen bei; manche erweitern es dahingehend, dass Sie die Geschwindigkeit langsam steigern müssen. Dazu kommen unterschiedliche Reaktionsaufgaben, um den passenden Absprung zu erwischen, Hürden zu überspringen oder die Bogensehne im richtigen Moment loszulassen. Vor jeder Sportart erklärt Ihnen Summer Athletics die Steuerung in Textform, was bei den komplizierten Abläufen kaum ausreichend ist. Mit einem Joypad werden die Sportarten komplexer: Während Sie etwa beim Schwimmen mit der Tastatur abwechselnd zwei Tasten drücken, müssen Sie auf dem Controller die Analogsticks rotieren lassen.

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Sprache: Deutsch


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