Jetzt mit Plus alles auf einer Seite lesen

Jahres-AboUNSER TIPP

12 Monate

 Bester Preis
 Heftarchiv jederzeit buchbar
2,99€

pro Monat

Auf geht's
Quartals-Abo
3,99€

pro Monat

3 Monate

 20% günstiger als Flexi-Abo
 Heftarchiv jederzeit buchbar
3,99€

pro Monat

Auf geht's
Flexi-Abo
4,99€

pro Monat

1 Monat

 Monatlich kündbar
 Heftarchiv jederzeit buchbar
4,99€

pro Monat

Auf geht's

Inhaltsverzeichnis
1
2
3
4

Verbrechen in Spielen - Ein bisschen Crime muss sein

In Mafia 3 macht Mobster Lincoln Clay im Kampf gegen die italienische Mafia die Straßen von New Bordeaux unsicher – und bricht dabei das Gesetz. Er ist kein Einzelfall im Spielekosmos. Wir klären, warum Spielehelden zu Verbrechern werden, welche Arten von virtuellen Straftaten wir begehen, auf welche Schwierigkeiten wir dabei stoßen, und warum Sanktionen dem Spielspaß guttun.

von Benedikt Plass-Fleßenkämper,
26.11.2016 08:00 Uhr

Sachbeschädigung, Diebstahl, Einbruch, Amtsmissbrauch, Entführung, Folter, Mord: Die Liste der in Video- und Computerspielen begangenen Straftaten ist lang. So ziemlich jeder Spieler dürfte sich wohl schon des ein oder anderen Vergehens »schuldig« gemacht haben.

Der Grund dafür ist einfach: Zu einer spannenden Story gehören Konflikte und damit oft auch Gewalt und Straftaten fast schon zwangsläufig dazu. Schließlich ist es einer der Vorteile unseres Lieblingsmediums, Rollen spielen zu können und Dinge auszuprobieren, die im realen Leben direkt ins Gefängnis führen würden.

Aber auch in Spielen existieren Regeln - nur selten dürfen wir uns ohne Konsequenzen wie die Axt im Walde benehmen. Doch welche Arten von Verbrechen begehen wir als Spieler in schöner Regelmäßigkeit? Wie binden Entwickler die kriminellen Akte ins Gameplay ein? Wie werden virtuelle Gesetzesübertretungen sanktioniert? Und warum wird der Held eines Spiels überhaupt zum Verbrecher?