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Von Evil Dead bis Psycho - Die 75 besten Horrorfilme aller Zeiten

Von Klassikern bis hin zu aktuellen Filmhits: Die von der Redaktion ausgesuchten 75 besten Horrorfilme aller Zeiten haben alles, was sich ein Horror-Fan wünschen kann: Splatter, Grusel, Gewalt und Psycho-Terror pur.

von Vera Tidona, Filmstarts Redaktion,
04.03.2017 15:00 Uhr

Die 75 besten Horrorfilme aller ZeitenDie 75 besten Horrorfilme aller Zeiten

Der Horrorfilm gehören zu den ältesten und populärsten Genres in der Geschichte des Films. Nicht nur an Halloween versetzen die Splatterfilme und Gruselschocker die Zuschauer in Angst und Schrecken. Doch welcher Horrorfilm ist der Beste.

Dieser Frage sind die Kollegen der Redaktion-Filmstarts auf den Grund gegangen und haben die ihrer Meinung nach besten Horrorfilme ausgesucht. Natürlich handelt es sich dabei um eine subjektive Auswahl, die jeder so oder anders treffen würde. Genre-Fans finden darunter Klassiker wie Frankenstein, Bram Stokers Dracula oder Hitchcocks Die Vögel ebenso wie aktuell erfolgreiche Horrorfilm-Reihen, wie Paranormal Activity, Saw oder Conjuring. Auch einige weniger bekannte aber nicht minder schockierende Filme gibt es in der Liste zu entdecken. Hier sind die 75 besten Horrorfilme aller Zeiten!

Dieses Special stammt von unserer Schwester-Seite Filmstarts.de

Die 75 besten Horrorfilme

Platz 75: SAW

(James Wan, USA 2004)

»Ich möchte ein Spiel spielen«, lautet der berühmte Tonband-Satz des Jigsaw-Killers (Tobin Bell) und wurde zum inhaltlichen Leitmotiv einer der erfolgreichsten Horror-Reihen aller Zeiten: Auf stolze sieben Teile blickt das populäre SAW-Franchise mittlerweile zurück - und obwohl SAW 3D - Vollendung (2010) den endgültigen Abschluss bilden sollte, wurde für 2017 SAW 8 - Legacy angekündigt.

Die Qualität ließ aber schon mit dem zweiten Teil nach: Keines der von Darren Lynn Bousman, David Hackl und Kevin Greutert inszenierten Sequels erreichte die Klasse von James Wans bärenstarkem Erstling, weil die Folter-Philosophie spätestens ab dem dritten Teil nur noch dem immer gleichen Schema folgte.

Der erste SAW-Film (2004) hingegen überzeugt nicht nur mit düsteren Schockmomenten, einer klaustrophobischen Atmosphäre und perfiden Folterspielen, sondern auch mit einer clever verschachtelten Geschichte, in der mehrere Handlungsebenen miteinander verwoben werden und schließlich in einer atemberaubenden Schlusspointe gipfeln. James Wans Hardcore-Schocker spielte bei einem winzigen Budget von einer Million Dollar weltweit mehr als 100 Millionen Dollar an den Kinokassen ein und zählt zu den stärksten Vertretern des Torture-Horrors.

Platz 74: Das Omen

(Richard Donner, Großbritannien/USA 1976)

1976 reichte bereits eine einzige Szene, um Richard Donners Evil-Child-Klassiker Das Omen durch Mundpropaganda zu einem Publikumserfolg zu machen: die spektakuläre Enthauptung des Fotografen Keith Jennings (David Warner) durch eine von einem Lastwagen rutschende Fensterscheibe. Heutzutage würde man mit einer solchen Szene wohl kaum mehr jemanden hinter dem Ofen hervorlocken - was kreative Todesfälle angeht, finden sich in Erfolgsreihen wie Final Destination schließlich noch viel ausgefallenere Ideen.

Doch Donners Film hat weit mehr zu bieten: Neben Rosemaries Baby (1968) und Der Exorzist (1973) ist Das Omen der dritte bedeutende Horrorfilm jener Jahre, in dem der Teufel in Menschengestalt die Fäden zieht und in dem das Grauen eine der unschuldigsten Gestalten annimmt, die man sich denken kann: die eines Kindes. Wenn der junge Damien (Harvey Stephens) in der Schlusseinstellung des Films beim Staatsbegräbnis seiner Eltern (Gregory Peck und Lee Remick) an der Hand der First Lady diabolisch in die Kamera lächelt, glaubt der Zuschauer tatsächlich, dem Teufel persönlich ins Antlitz zu blicken.

Das Omen löste eine Reihe von Sequels aus und wurde vor einigen Jahren - Kinostart war passenderweise der 6.6.2006 - von Regisseur John Moore neu verfilmt.

Platz 73: Paranormal Activity

(Oren Peli, USA 2007)

Heutzutage gehört das Phänomen Paranormal Activity mit seinen zahlreichen Fortsetzungen und Ablegern gewissermaßen zum Standardprogramm des Horrorfans, aber als Oren Pelis Erstling ab 2007 erst Steven Spielberg, dann einige amerikanische College-Städte und danach so ziemlich die ganze Welt in Schrecken versetzte, sah das noch ganz anders aus.

Der ursprünglich aus Israel stammende Regisseur sorgte mit seinem genial reduzierten Found-Footage-Konzept nicht nur für unglaublich effektiven Horror, sondern hat dabei auch einen der profitabelsten Filme aller Zeiten gedreht: Den Produktionskosten von nur 15.000 Dollar steht ein weltweites Einspielergebnis von fast 200 Millionen gegenüber! Die grünlich-verschwommenen Bilder aus der Überwachungskamera, die das junge Paar Micah (Micah Sloat) und Katie (Katie Featherston) in seinem neuen Haus auf der Spur paranormaler Phänomene nachts auf das eigene Bett gerichtet hat, sind zum Markenzeichen der Reihe und zum Inbegriff des sich im digitalen Zeitalter auf neue Art manifestierenden Unheimlichen geworden.

Platz 72: The Hills Have Eyes - Hügel der blutigen Augen

(Alexandre Aja, Frankreich/USA 2006)

Alexandre Aja etablierte sich mit High Tension als neue Hoffnung des Horrorfilms, seinen beinharten, kompromisslosen Stil und sein überragendes Gespür fürs Visuelle demonstrierte der rotzfreche Franzose noch eindrucksvoller in dem Horror-Thriller The Hills Have Eyes: Er schickt Lost-Star Emilie de Ravin ins tiefste Hinterland New Mexicos, um sich dort gegen atomar verseuchte Mutanten zur Wehr zu setzen, die versuchen, ihre Familie zu schänden und zu töten.

Aja verbreitet den puren Terror und schont sein Publikum in keiner Szene, ohne indes Gewaltvoyeuren eine Fantasievorlage zu liefern. Sein The Hills Have Eyes ist ein verstörend-brutaler Schocker - nichts für Zartbesaitete. Dass der Jung-Regisseur die Absolution hatte, Wes Cravens klassisches Original Hügel der blutigen Augen aus den 70er Jahren für die große Leinwand zu reanimieren, zeigt auch die Tatsache, dass Horrormeister Craven das Remake persönlich produzierte.

Platz 71: God Told Me To

(Larry Cohen, USA 1976)

An einem ruhigen Sommertag in New York fallen von der Spitze eines Wasserturms plötzlich Schüsse. 14 Passanten brechen tödlich getroffen zusammen. Detective Peter Nicholas (Tony Lo Bianco) klettert auf den Turm, der Schütze flüchtet nicht und erklärt, dass Gott ihm gesagt habe, so zu handeln. Das ist der Beginn einer ganzen Reihe scheinbar religiös motivierter Verbrechen, die mit unerklärlicher Perfektion und beängstigender Brutalität über die Opfer hereinbrechen. Dieser ungewöhnliche Horror-Thriller von Larry Cohen (American Monster) bekommt durch die Originalschauplätze eine besondere Note unmittelbarer Gefahr: Man hat ohne Drehgenehmigungen in den Straßen New Yorks gedreht, spontan zufällig vorbeikommende Fußgänger als Statisten engagiert und den Komiker Andy Kaufman in seiner ersten Filmrolle als Polizist in die echte St.-Patrick's-Day-Parade eingeschmuggelt. Der spielerische Mix spirituell-übersinnlicher Motive nimmt Akte X vorweg, aber die grausigen Taten verblendeter Klarheit lassen an den schrecklichen Ernst von terroristischen Attentaten denken.

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