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Was wir von Starcraft 2 erwarten

Am 19. Mai wird Blizzard in Seoul sein nächstes Spiel ankündigen; vieles deutet darauf hin, dass es sich um Starcraft 2 handelt. Der erste Teil gilt als Klassiker der Echtzeit-Strategie, erschien jedoch bereits vor neun Jahren. Das Genre hat sich seitdem enorm weiterentwickelt. Was muss Starcraft 2 leisten, um den großen Erfolg des Vorgängers zu wiederholen?

von Michael Graf,
18.05.2007 14:02 Uhr

Das erste Starcraft setzte 1998 Maßstäbe -- und entwickelte sich in Südkorea zum Volkssport.Das erste Starcraft setzte 1998 Maßstäbe -- und entwickelte sich in Südkorea zum Volkssport.

Warum sonst Südkorea? Die Bewohner des Fernoststaates sind besessen von Starcraft, über zwei Millionen Mal wanderte Blizzards Echtzeit-Klassiker hier über die Ladentheke. Bei einer Gesamtbevölkerung von 24 Millionen Menschen besitzt demnach jeder Zwölfte ein Starcraft-Exemplar. Seit sechs Jahren verteidigen Starcraft und das Addon Brood War den Spitzenplatz der südkoreanischen Spiele-Verkaufscharts, der Strategiehit wird in sämtlichen Internet-Cafes gespielt. Es gibt Fernsehsender, die Starcraft-Partien live übertragen und Taktiken diskutieren. Es gibt Turniere und Trainingsvereine. Es gibt Profispieler, Jugendidole, die ausschließlich von Starcraft leben. Warum in Tassadars Namen sollte Blizzard sein nächstes Spiel in Südkorea ankündigen -- wenn es sich dabei nicht um Starcraft 2 handelt?

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