Produktbeschreibung: Die Geforce GTX 470 unterstützt DirectX 11 und verfügt über einen 1.280 MByte großen GDDR5-Videospeicher, der über eine 320 Bit breite Datenleitung mit dem GF110-Grafikprozessor verbunden ist. Neben DirectX 11 unterstützt die GTX 470 wie die anderen Karten der GTX-400-Serie auch Nvidias 3D-Brille 3D Vision (in Kombination mit einem 120-Hz-TFT) sowie die Beschleunigung von PhysX-Effekten auf der Grafikkarte, falls von dem Spiel angeboten. Stromverbrauch und Lautstärke sind allerdings hoch.
Zum Preis von 350 Euro stellt Nvidia die Geforce GTX 470 gegen die Radeon HD 5850. Im Test: Benchmark-Leistung, Laustärke und Stromverbrauch.
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Beim Online-Versandhändler Alternate sind einige Hersteller-Modelle von Nvidias Geforce GTX 470 für unter 250 Euro gelistet.
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Der GF104-Grafikprozessor arbeitet auf der Geforce GTX 460 nur mit 336 seiner 384 Shader-Einheiten. Eine Geforce GTX 475 könnte bald auf alle Rechenwerke des GF104 zurückgreifen.
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Im Internet sind erste Benchmarks einer »geheimen Karte« aufgetaucht, bei der es sich um die Geforce GTX 470 handeln soll.
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