Roccat Pyra im Test
Günstige Notebook-Spieler-Maus
Roccats Pyra ergänzt das Eingabegeräte-Sortiment um eine Notebook-Maus, die Gaming-Ansprüchen genügen soll. Ob die 40-Euro-Maus für Spieler gut genug ist, erfahren Sie in unserem Test.
Von
Nico Gutmann
|
Datum:
22.06.2010
Mit rund 40 Euro siedelt Roccat die Notebook-Maus Pyra eher im unteren Preissegment moderner Spielermäuse an. Im Vergleich zu Desktop-Nagern müssen Sie aber trotzdem nur auf wenige Funktionen verzichten: Ob Makros, einstellbare Abtastrate oder Profil-Management samt freier Tastenbelegung - die Pyra bietet alle für Spieler relevanten Freiheiten. Am Desktop-Rechner greifen Sie trotzdem besser zu einer bewährten Maus, denn das Kabel ist mit rund 1,5 Metern knapp bemessen und der Komfort zusätzlicher Schalter sowie LEDs für die dpi- und Profilumschaltung fehlen. Dafür können Sie jede der fünf Maustasten und das Mausrad doppelt belegen und so über Kombinationen aus zwei Tasten zusätzliche Funktionen abrufen. Praktisch beispielsweise für Makros.
Der Sensor der Mini-Roccat arbeitet einwandfrei in 400, 800 oder 1600 dpi, unabhängig von Mausgeschwindigkeit und Unterlage. Die Benutzeroberfläche der Treibersoftware ähnelt der von anderen Roccat-Produkten und ist entsprechend übersichtlich und einfach zu bedienen. Als mobile Alternative können wir die Pyra allemal empfehlen. Gerade im Hinblick auf das Preis-Leistungs-Verhältnis braucht sie den Wettkampf mit Razers Orochi nicht zu scheuen.
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