Alienware 14

Notebooks   |   Datum: 04.10.2013
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Alienware 14 im Test

Spieletaugliches 14-Zoll-Notebook mit Geforce GTX 765M und Haswell-CPU

Alienware steht seit jeher für auffälliges Design und spieletaugliche Leistung, aber auch extreme Preise. Ob sich daran beim jüngsten Update der Gaming-Notebooks aus der 14 Zoll-Reihe etwas ändert, überprüfen wir im Test des Alienware 14.

Von Florian Glaser (Notebookcheck.com), Nils Raettig |

Datum: 04.10.2013


Alienware 14 : Die neuen Alienware 14-Modelle sind mit Haswell-CPUs und Nvidia-Grafikkarten ausgestattet. Unser 1.850 Euro teurer Testkandidat mit Geforce GTX 765M liegt preislich im Mittelfeld. Die neuen Alienware 14-Modelle sind mit Haswell-CPUs und Nvidia-Grafikkarten ausgestattet. Unser 1.850 Euro teurer Testkandidat mit Geforce GTX 765M liegt preislich im Mittelfeld.

Wie bei Alienware üblich, haben Sie auch im Falle des Alienware 14 aus diesem Test die Möglichkeit, die Ausstattung online selbst zu konfigurieren. Die günstigste Variante liegt bei 1.099 Euro, dafür erhalten Sie einen Core i5 4200M sowie eine Geforce GT 750M. Unser Testkandidat verfügt mit einem Core i7 4700MQ, einer Geforce GTX 765M und einer zusätzlichen 256GByte-SSD über deutlich potentere Hardware, kostet dafür aber auch 1.850 Euro.

Zum Thema » Asus G750JW im Test Tarnkappen-Notebook mit GTX 765M » MSI GT70H im Test Spiele-Bolide mit Haswell-CPU » Samsung Serie 7 Chronos im Test Flache Spieleflunder Alienware 14 ab 1031,50 € bei Amazon.de Die teuerste Variante des Alienware 14 schlägt mit knapp 2.600 Euro zu Buche, der happige Aufpreis resultiert aus dem Core i7 4900MQ, 16,0 statt 8,0 GB Arbeitsspeicher, einem Bluray- statt einem DVD-Laufwerk und der 802.11ac- statt 802.11n-WLAN-Karte. Das neue Gehäuse mit einem Deckel aus eloxiertem Aluminium teilen sich alle Alienware 14-Notebooks. Was unser im preislichen Mittelfeld angesiedeltes Modell des Alienware 14 leistet, klärt dieser Test, den wir in Zusammenarbeit mit www.notebookcheck.com durchgeführt haben.

Gehäuse

Während das 2012er-Modell seinem Vorgänger noch fast wie ein Ei dem anderen geglichen hat, sorgt Alienware 2013 für einen ganz neuen Look seiner Gaming-Notebooks. Der entsteht nicht zu Letzt durch die Silber-Optik des eloxierten Aluminiums auf dem Gehäusedeckel, das sehr gut zum gewohnt futuristischen Alienware-Look passt. Der Einheitsoptik anderer Notebooks beugt auch die bereits von den Vorgängermodellen bekannte, individualisierbare Beleuchtung der Tastatur mit verschiedenen Farbzonen vor. Neben der Optik stimmt auch die Verarbeitung des Alienware 14: Das Gaming-Notebook wirkt rundum hochwertig und stabil, es verfügt über sehr gute Display-Scharniere und leistet sich lediglich beim Deckel leichte Schwächen in Sachen Verwindungssteifheit. Das hohe Gewicht schlägt da negativer zu Buche: Für ein 14 Zoll-Modell sind 2,9 Kilogramm schon eine Hausnummer.

Alienware 14 : Der Schacht für das 2,5 Zoll-Laufwerk verbirgt sich unter dem Slot-in-Laufwerk des Alienware 14. Da schneller Flash-Speicher aber auf Wunsch in Form einer mSATA-SSD Platz im Gehäuse befindet (am oberen Bildrand zu erkennen), ist ein Austausch der 750–GByte–Festplatte wohl nur in seltenen Fällen nötig Der Schacht für das 2,5 Zoll-Laufwerk verbirgt sich unter dem Slot-in-Laufwerk des Alienware 14. Da schneller Flash-Speicher aber auf Wunsch in Form einer mSATA-SSD Platz im Gehäuse befindet (am oberen Bildrand zu erkennen), ist ein Austausch der 750–GByte–Festplatte wohl nur in seltenen Fällen nötig

Prozessor & Grafikkarte

Intels neueste Prozessorgeneration mit Haswell-Architektur darf in einem aktuellen Gaming-Notebook nicht fehlen. Die vier Kerne des Core i7 4700MQ aus unserem Testkandidaten takten mit 2,4 GHz (Turbo bis 3,4 GHz). Wie alle Core i7-CPUs unterstützt auch der 4700MQ Hyperthreading, seine vier Kerne können unter Windows damit bis zu acht Threads gleichzeitig bearbeiten.

Alienware 14 : Eine der auffälligsten Neuerungen gegenüber dem noch komplett in schwarz gehaltenen Vorjahresmodell: der Gehäusedeckel aus silber eloxiertem Aluminium. Eine der auffälligsten Neuerungen gegenüber dem noch komplett in schwarz gehaltenen Vorjahresmodell: der Gehäusedeckel aus silber eloxiertem Aluminium.

Einen nicht zu unterschätzenden Vorteil stellt die im Prozessor integrierte Grafikeinheit HD Graphics 4600 (siehe Haswell-Grafik HD 4600 imTest) dar. Anspruchsvolle Spiele lassen sich damit zwar nicht (oder nur in minimalen Details) zocken, dafür benötigt die HD Graphics 4600 weniger Strom als die dedizierte Geforce GTX 765M. Da das Alienware 14 dank Nvidia Optimus-Technologie im Handumdrehen zwischen den beiden Grafikeinheiten wechseln kann, lässt sich so beim Surfen und Arbeiten auf dem Desktop der Stromverbrauch senken und die Akkulaufzeit erhöhen, während beim Starten eines Spiels blitzschnell die Geforce GTX 765M übernimmt. In Sachen 3D-Leistung siedelt sich die deutlich stromhungrigere GTX 765M mit 768 Shader-Einheiten, einem GPU-Takt von 850 MHz und einem Speichertakt von 4.008 MHz sowie 2,0 GByte Videospeicher, der per 128-Bit-Interface angebunden ist, im unteren Bereich der mobilen Highend-Grafikkarten an.

Alienware 14 : Neben der im Prozessor integrierten Grafikeinheit verfügt das Alienware 14 über eine dedizierte Geforce GTX 765M, die bei Spielen die 3D-Berechnung übernimmt Neben der im Prozessor integrierten Grafikeinheit verfügt das Alienware 14 über eine dedizierte Geforce GTX 765M, die bei Spielen die 3D-Berechnung übernimmt

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Avatar Cd-Labs: Radon Project
Cd-Labs: Radon Project
#1 | 05. Okt 2013, 12:13
Etwas zu laut, dafür aber ENDLICH ein entspigeltes Display (Mein Güte, hat das lang gedauert!) und ansonsten wieder Alienware-typische Tugenden.
Anders gesagt:
Empfehlenswert für die, die das Geld haben---ein Fortschritt gegenüber der letzten Generation, wo man es eigentlich dank dem Display nur nächtlichen Zockern empfehlen konnte!
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pangalaktischerdonnergurkler
#2 | 06. Okt 2013, 09:04
Ganz ehrlich. Alienware war für mein 12-jähriges Ich vor über 15 Jahren ein totales Wunderwerk. Wenn ich mir das heute auch nur anschaue bekomme ich Gänsehaut. Ganz ganz fürchterliches Design, dass irgendwie in den frühen 2000er Jahren hängen geblieben ist und sich wohl nur an die Jungs richtet mit coolen Drachen als Poster und gelber Unterhose
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Avatar Arius
Arius
#3 | 06. Okt 2013, 09:31
Ist mir da ganz einfach zu teuer. Das Design finde ich geht überhaupt nicht da sahen die alten doch deutlich anprechender aus. Für den Preis gibts deutlich bessere Alternativen.
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Avatar GammaRayBurster
GammaRayBurster
#4 | 06. Okt 2013, 10:24
Für mich leider keine Option, zu laut, preislich etwas zu hoch angesiedelt und die AKKU- Laufzeit etwas zu gering ( die mich allerdings bei den meisten Gamer-Books stört).
Beim Design bin ich gerne zu Kompromissen bereit, solange die Zielgruppe nicht bei Personen von etwa 14 Jahren gesucht wird.
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Avatar Cd-Labs: Radon Project
Cd-Labs: Radon Project
#5 | 06. Okt 2013, 10:30
Zitat von pangalaktischerdonnergurkler:
Ganz ehrlich. Alienware war für mein 12-jähriges Ich vor über 15 Jahren ein totales Wunderwerk. Wenn ich mir das heute auch nur anschaue bekomme ich Gänsehaut. Ganz ganz fürchterliches Design, dass irgendwie in den frühen 2000er Jahren hängen geblieben ist und sich wohl nur an die Jungs richtet mit coolen Drachen als Poster und gelber Unterhose

Vor 15 Jahren sahen die Dinger ja aber auch GAAAAANZ anders aus:
Hier mal nen Artikel zu nem Alienware von 1999!
http://www.dellmaniac.de/alienware-desktop /

2001 entwickelten sie sich dann zum heutigen Design weiter:
youtube.com/watch?v=QF-CHV3w-eQ
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Avatar Xentor
Xentor
#6 | 06. Okt 2013, 11:14
Pfff ich halte ALienware nichtmehr für das Maas aller Dinge. Sorry.
Meine Freundin hat sich demletzt nen neues Laptop gekauft, wollte auch n ALienware, aber die Dinger sind einfach zu teuer....
Sie hat jetzt n geiles Laptop, das aber mal 1000 Euro weniger gekostet hat und mehr als Genug Power für alles hat, und super aussieht (Ja das kann wenn man will aich coole Licht LED Effekte).
Ausserdem ist ALienware eh nurnoch eine Sklavenfirma von Dell, und nichtmehr der Independend Casemodder / PC Designer Laden der er einmal war.
du kaufst also eigentlich einen Dell Computer und keinen ALienware (Sorry weiß, die Wahrheit is hier nicht willkommen.)

Was die Designsache angeht und von Wegen kleine Kinder.
Tja es soll halt Leute geben, die ihre (Wie solche "Mein PC muss grau und minimalistisch sein" Leute es nennen) "kindliche" Begeisterung behalten haben, und nicht zum lahmarschigen konservativen "Plastikbox" Konformisten wurden, im Alter. Achja und ich habe auch noch Bilder von coolen Drachen, weil sie mir gefallen. Und jetzt..... ? Hab trotzdem einen gut bezahlten Job und bezahle meinen Kram. Ich finds einfach albern, nur aufgrund von Geschmacksfragen jemanden sein "Erwachsensein" abzusprechen. Es gibt halt Leute die es cool finden wenn ihr Computer, oder ähnliches, blaue leuchten und "Spezialeffekte" haben. Ja und? Andere Leute hängen sich hässliche Bilder von fetten kleinen Engeln und dämlichen Mittelaptertypen mit Puderperücken in die Wohnung (Mein Vater z.b.), würde ich nie machen.... .
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Avatar Talbort
Talbort
#7 | 06. Okt 2013, 11:20
Früher war Alienware für mich das non-plus-ultra, wollte immer einen haben, konnte es mir aber nie leisten, weil die Preise völlig utopisch waren.
Heute sehe ich das etwas nüchtener. Es gibt von anderen Herstellern ebenfalls sehr gute Spielenotebooks mit ähnlicher Hardware und guter Verarbeitung die preislich einfach viel attraktiver sind.

Alienware's Vorteil ist vergleichbar mit Appel, teurer als der Rest aber dafür eine starke Marke und ein unverwechselbares Design. Zugegeben dies' ist Geschmackssache, aber eloxiertes Aluminium passt nicht zu Alienware, mir gefällts leider nicht.

Wer gute Spielenotebooks sucht kann auch mal einen Blick auf Schenker/XMG (www.mysn.de) vorbeischauen. Dort kann man aus verschiedenen Gehäusen wählen und vieles selbst konfigurieren. Sind auch nicht ganz billig (aber günstiger als Alienware auf alle Fälle) und die Gehäuse sind ebenfalls sehr gut verarbeitet. Besitze selbst eines und bin damit äußerst zufrieden.
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Avatar Zergkaninchen
Zergkaninchen
#8 | 06. Okt 2013, 11:49
14" LOL... soll ich meine Units mit der Lupe suchen? ....
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Avatar Cd-Labs: Radon Project
Cd-Labs: Radon Project
#9 | 06. Okt 2013, 12:12
Zitat von Zergkaninchen:
14" LOL... soll ich meine Units mit der Lupe suchen? ....

Pah, selbst auf nem 11" kann man THEORETISCH noch selbst fusseligste Strategiespiele spielen...

Auch wenn ich das ehrlich gesagt nicht machen würde.
Aber ab 13 Zoll ist das vollkommen in Ordnung!
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Avatar morti
morti
#10 | 06. Okt 2013, 13:52
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