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Die besten Selbstbau-PCs

Top-Kombis von 500 bis 1.500 Euro

Den richtigen PC zu finden war nicht ganz einfach - bis jetzt. Unsere Selbstbau-PC-Vorschläge gibt es zu Preisen zwischen 500 und 1.500 Euro.

Von Georg Wieselsberger, Fabian Lein |

Datum: 10.05.2012


Zum Thema » Die besten CPU-Upgrades Kombis aus CPU, Board und RAM » Die besten Grafikkarten Quer durch alle Preisbereiche » Die besten Prozessoren Die richtige CPU für jedes Budget » Spiele-PC zusammenbauen Schritt-für-Schritt-Anleitung Wenn Sie Ihren Spiele-PC selbst zusammen bauen, sparen Sie im Vergleich zu einem Komplettrechner von der Stange viel Geld. Schließlich sind im Preis eines Komplett-PCs eine Windows-Version, die Arbeitsstunden des Zusammenbaus sowie die Garantiekosten einberechnet, die Sie mitbezahlen. Noch günstiger wird es, wenn Sie einige Komponenten aus dem alten PC übernehmen.

Um den verschiedenen Anforderungen und Budgets gerecht zu werden, haben wir vier PC-Konfigurationen zwischen 500 und 1.500 Euro zusammengestellt. Schwerpunkt ist dabei stets ein möglichst optimales Preis-Leistungs-Verhältnis, den Preisangaben zugrunde liegt unser Preisvergleich. Um stets das günstigste Angebot mitzunehmen, müssen Sie die einzelnen Komponenten deshalb bei mehreren Händlern kaufen. Je nach Händler und Versandkosten sind Sie aber mit einer Sammelbestellung mitunter besser bedient als mit mehreren getrennten Aufträgen.

Unsere Konfigurationsvorschläge eignen sich aber nicht nur zur Zusammenstellung eines Selbstbau-PCs, sondern auch als Checkliste für den Neukauf eines Komplett-PCs. Bedenken Sie dabei aber, dass Sie bei einem Komplett-PC mit den gleichen Komponenten wie aus unseren Selbstbauvorschlägen einen Aufschlag von mindestens 100 bis 200 Euro mit einkalkulieren müssen.

500-Euro-PC mit AMD Phenom II

Unser günstigster Selbstbau-PC glänzt mit einer günstigen DirectX-11-Grafikkarte und einem Vierkern-Prozessor. Dank dem Sockel AM3(+) lassen sich alle Phenom-II- und auch die neuen FX-Modelle nutzen. Online-Rollenspiele und Strategie-Titel bringen diesen Selbstbau-PC sowieso nicht ins Schwitzen. Auch grafisch anspruchsvollere Ego-Shooter wie Crysis 2 können Sie bis zur Full-HD-Auflösung von 1920x1080 Pixel in hohen Einstellungen problemlos flüssig spielen.

500-Euro-PC

Die besten Selbstbau-PCs : Prozessor Sockel AM3
AMD Phenom II X4 965 Black Edition

Der AMD Phenom II X4 965 aus dem Hause AMD ist mit seinen vier 3,4 GHz schnellen Rechenkernen immer noch ein sehr flotter und momentan sehr günstiger Spieleprozessor, der alle aktuellen Titel problemlos in maximalen Details beschleunigt, sofern ihm eine entsprechende Grafikkarte zur Seite steht.

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Die besten Selbstbau-PCs : Prozessorkühler
Zalman CNPS 7X LED

Der günstige CNPS 7X LED-Kühler von Zalman besitzt zwei getrennte Aluminium-Kühlkörper in V-Form und leitet die Wärme von der CPU über Kupferheatpipes weiter. Der Kühler ist mit allen aktuellen AMD- und Intel-Sockeln bis auf den Sockel 2011 kompatibel.

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Die besten Selbstbau-PCs : Mainboard Sockel AM3(+)
MSI 970A-G45

Das günstige MSI-Board mit dem Sockel AM3(+) überzeugt mit guter Ausstattung inklusive sechs SATA3- und zwei USB-3.0-Schnittstellen sowie soliden Übertaktungs-Einstellungen im Bios. Dazu ist es mit den FX-Prozessoren mit Bulldozer-Architektur kompatibel und ermöglicht so ein eventuelles späteres Aufrüsten.

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Die besten Selbstbau-PCs : Arbeitsspeicher DDR3
Kingston HyperX 4,0 GByte Kit DDR3-1600

Mit 4,0 GByte RAM spielen Sie derzeit noch alle Titel flüssig und ohne Nachladeruckler. Das Paket besteht aus zwei Riegeln mit je 2,0 GByte. Achten Sie bei der Verwendung von mehr als 3,0 GByte RAM darauf, ein 64-Bit-Betriebssystem wie Windows 7 64 Bit zu installieren, wenn Sie die ganzen 4,0 GByte Arbeitsspeicher nutzen wollen.

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Die besten Selbstbau-PCs : Grafikkarte
XFX Radeon HD 6870 Dual Fan

Die XFX HD 6870 Dual Fan liefert in dieser Klasse genug Leistung für alle aktuellen Spiele und bleibt dabei angenehm leise. Sie ist aber ein gutes Stück langsamer als eine MSI N560GTX-Ti Twin Frozr II (ab 200 Euro), die den Rechner allerdings spürbar teurer machen würde.

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Die besten Selbstbau-PCs : Soundkarte
Onboard-Soundkarte

Für soliden Raumklang eignen sich mittlerweile alle Onboard-Soundkarten. Audiophilen Naturen raten wir alternativ zu einer Creative X-Fi Titanium (+60 €).

Die besten Selbstbau-PCs : Festplatte
Seagate Barracuda 7.2 1,00 TByte

Die Modelle aus der Barracuda-Serie von Seagate sind schnell und bieten ein gutes Preis-Leistungs-Verhältnis. 1,0 TByte Speicherplatz sollten den allermeisten Spielern genügen. Aufgrund der Überflutungen in Thailand letztes Jahr (wo ein Großteil der Produktion stattfindet) sind die Preise extrem gestiegen, beruhigen sich aber inzwischen wieder.

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SSD-Festplatte
Keine

Auch wenn die schnellen SSD-Festplatten zunehmend preiswerter werden: Noch ist im 500-Euro-PC kein Budget für eine SSD.

Die besten Selbstbau-PCs : DVD-Brenner
LG GH22NS70

Der günstige DVD-Brenner von LG unterstützt alle gängigen DVD-Formate. Je nach Geschmack greifen Sie zur Variante mit schwarzer oder beiger Blende.

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Die besten Selbstbau-PCs : Gehäuse
BitFenix Shinobi

Das BitFenix Shinobi bietet einen einfachen aber soliden Unterbau für unseren 500-Euro-PC und lässt auch die Optik dabei nicht zu kurz kommen. Außerdem bietet es viel Platz und eine gute Belüftung.

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Die besten Selbstbau-PCs : Netzteil
XFX Core Edition Pro 550 Watt

Das XFX-Netzteil hat ausreichend Leistung und Anschlüsse für unseren 500-Euro-PC. Der Lüfter bleibt dabei ohrenschonend leise.

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Avatar megahuepfer
megahuepfer
#1 | 21. Feb 2012, 11:08
Juhu, der 750 Euro PC ist da!

Das Netzteil ist aber völlig überdimensioniert, ein 450 W Netzteil tut es auch und da herrscht sogar noch Luft nach oben.
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Avatar Petesteak
Petesteak
#2 | 21. Feb 2012, 11:23
Ich betrachte die Sache mit den überdimensionierten Netzteilen in den Gamestar-Konfigs mittlerweile eher als Running-Gag. Sie hören ja eh nicht auf die Kommentare hier und machen es immer wieder. ;)
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Avatar alexKIDD
alexKIDD
#3 | 21. Feb 2012, 11:29
warum eigendlich immer Intel?

und bei der Graka immer AMD! :D
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Avatar Marine
Marine
#4 | 21. Feb 2012, 11:37
Zitat von alexKIDD:
warum eigendlich immer Intel?

und bei der Graka immer AMD! :D


Bei der Grafikkarte gebe ich dir Recht, jedoch machen Mainboard und Prozessoren für und von AMD erheblich mehr Probleme. Grund ist die höhere Hitzeentwicklung und geringere Belastbarkeit der Prozessoren.
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Avatar Leight
Leight
#5 | 21. Feb 2012, 11:46
Also ich verbau für des Geld ne gtx570 + ne 64gb M4... o.O
Woher auch immer diese misteriösen Preise kommen

Edit: Und der Ram geht auch locker als 1333, 1600er braucht kein Mensch
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Avatar Jimknils
Jimknils
#6 | 21. Feb 2012, 12:04
Zitat von Leight:
Edit: Und der Ram geht auch locker als 1333, 1600er braucht kein Mensch


/sign

Zitat von Petesteak:
Ich betrachte die Sache mit den überdimensionierten Netzteilen in den Gamestar-Konfigs mittlerweile eher als Running-Gag.


xD Wohl wahr... Mit ein wenig Puffer sollte selbst bei der "besten" Konfigurationn ein anständiges 500W Netzteil ausreichen.

Mit ein paar sinnvollen Änderungen wäre wohl dann auch locker bei der €750 Konfig ein übertaktbarer Prozessor drin.
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Avatar colorado109
colorado109
#7 | 21. Feb 2012, 12:05
Ich kann nur zu 8GB dram raten. Call of duty MW3 hatte bei mir mit nur 4gb ram immer wieder kleine Hänger. Nachdem ich aufgerüstet hatte lief des perfekt obwohl die 4gb nie voll ausgelastet waren.
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Avatar megahuepfer
megahuepfer
#8 | 21. Feb 2012, 12:08
Zitat von Petesteak:
Ich betrachte die Sache mit den überdimensionierten Netzteilen in den Gamestar-Konfigs mittlerweile eher als Running-Gag. Sie hören ja eh nicht auf die Kommentare hier und machen es immer wieder. ;)


Hey, sie haben immerhin den 750 Euro PC reingepackt. Vielleicht kommt irgendwann auch ein passendes Netzteil ;)
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Avatar Morrich
Morrich
#9 | 21. Feb 2012, 13:05
Also beim 750€ PC würde ich ein weniger groß dimensioniertes Netzteil wählen, was mich dann auch sehr viel weniger kostet und mir dafür lieber nen gescheiteren CPu Kühler als den Katana3 kaufen.
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Avatar Morrich
Morrich
#10 | 21. Feb 2012, 13:09
Zitat von Marine:


Bei der Grafikkarte gebe ich dir Recht, jedoch machen Mainboard und Prozessoren für und von AMD erheblich mehr Probleme. Grund ist die höhere Hitzeentwicklung und geringere Belastbarkeit der Prozessoren.


WTF? Was ist das denn für ein Blödsinn? Ich habe seit Jahren AMD CPUs und entsprechende Board und hatte noch nie irgendwelche Stabilitätsprobleme oder Hitzeprobleme.
Da muss man sich halt zu ner 125W CPU auch nen entsprechenden Kühler kaufen, ist doch logo.
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