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Die besten Selbstbau-PCs

Kaufberatung Spiele-PCs ab 500 Euro

Wir überarbeiten unsere Selbstbau-PCs in vier Preisklassen von 500 bis 1.500 Euro regelmäßig und passen sie an die aktuelle Marktlage an – so findet jeder den für ihn passenden Spiele-PC.

Von Florian Klein, Lorenzo Huskamp |

Datum: 28.08.2014


Die besten Selbstbau-PCs : Wer den eigenen Gaming-PC selbst zusammen baut, kann Geld sparen und alle Komponenten einzeln auswählen. Wer den eigenen Gaming-PC selbst zusammen baut, kann Geld sparen und alle Komponenten einzeln auswählen.

Wenn Sie Ihren Spiele-PC selbst zusammen bauen, können Sie die Komponenten nicht nur exakt auf Ihre Bedürfnisse und Anforderungen abstimmen, sondern sparen auch viel Geld im Vergleich zu einem Komplettrechner von der Stange. Schließlich sind im Preis eines Komplett-PCs eine Windows-Version, die Arbeitsstunden des Zusammenbaus, die Gewinnspanne des Verkäufers sowie die Garantiekosten einberechnet, die Sie mitbezahlen. Noch günstiger wird es, wenn Sie einige Komponenten aus dem alten PC übernehmen, etwa das DVD-Laufwerk oder die Festplatte.

Zum Thema » Spiele-PC zusammenbauen Schritt-für-Schritt-Anleitung » Die besten CPU-Upgrades Kombis aus CPU, Board und RAM » Die besten Grafikkarten Quer durch alle Preisbereiche » Die besten Prozessoren Die richtige CPU für jedes Budget » Die besten Gaming-Gehäuse Drei Preisklassen, neun Empfehlungen Um den verschiedenen Anforderungen und Budgets gerecht zu werden, haben wir fünf PC-Konfigurationen zwischen 500 und 1.500 Euro zusammengestellt. Schwerpunkt ist dabei ein möglichst optimales Preis-Leistungs-Verhältnis, den Preisangaben zugrunde liegt unser Preisvergleich. Um stets das günstigste Angebot mitzunehmen, müssen Sie deshalb meistens die einzelnen Komponenten bei mehreren Händlern kaufen. Da wir die Preise der Komponenten zwar stets aufgerundet, aber ohne Versandkosten berechnet haben, sollten Sie diese bei einer Bestellung mit in die Kalkulation einbeziehen. Viele Händler bieten jedoch auch versandkostenfreie Lieferungen ab einem bestimmten Bestellwert an, sodass Sie mit einer Sammelbestellung bei ein oder zwei Händlern mitunter besser bedient sind als mit mehreren getrennten Aufträgen.

Unsere Konfigurationsvorschläge eignen sich aber nicht nur zur Zusammenstellung eines Selbstbau-PCs, sondern auch als Checkliste für den Neukauf eines Komplett-PCs. Bedenken Sie dabei aber, dass Sie bei einem Komplett-PC mit den gleichen Komponenten wie aus unseren Selbstbauvorschlägen einen Aufschlag von mindestens 150 bis 300 Euro mit einkalkulieren müssen.

Außerdem sollen unsere Zusammenstellungen nur eine von vielen Möglichkeiten aufzeigen, wie Ihr zukünftiger PC aussehen könnte. Fast alle Komponenten können auch in den anderen Preisklassen verbaut werden, beispielsweise kann der Intel Xeon 1231 V3 samt günstigerem Mainboard und CPU-Kühler aus unserer 1.000-Euro-Empfehlung auch problemlos in die höherpreisigen Klassen eingesetzt werden. Zwar entfällt dann das Übertaktungspotenzial eines Core i7 »K«-Prozessors, das gesparte Geld bei fast ebenbürtiger Leistung lässt sich dann jedoch zum Beispiel in eine stärkere Grafikkarte investieren.

SSD und Soundkarte

Ein auf der SSD installiertes Betriebssystem lässt Ihren PC nicht nur wesentlich schneller booten und Spiele laden, sondern beschleunigt auch den allgemeinen Umgang mit dem PC zwar subtil, aber doch enorm – Programme öffnen sich unverzüglich und auch die Ladezeiten von Spielen profitieren teilweise stark. Da die SSD-Preise zuletzt stark gefallen sind und eine 120 GByte fassende SSD bereits für knapp über 50 Euro, eine 240 GByte große SSD sogar für etwa 85 Euro erhältlich ist, sollten Sie unserer Meinung nach ab einer Investition von 600 bis 700 Euro für den gesamten PC auf jeden Fall eine SSD mit einbeziehen.

Anders sieht es beim Thema Soundkarten aus. Da viele heutige Mainboards, auch aus der Einsteigerklasse, auf ordentliche Soundchips wie den Realtek ALC 892 setzten und zudem brauchbare Digital-zu-Analog-Wandler verbaut haben, macht sich eine Investition in eine günstige Soundkarte (bis 30 Euro) nicht unbedingt bemerkbar. Gerade bei Wiedergabegeräten der Einsteigerklasse (Headsets/Kopfhörer bis 50 Euro, Lautsprecher von 100 bis 150 Euro) bedeutet der Verzicht auf eine (günstige) Soundkarte oft keinen groß hörbaren Nachteil.

Soundkarten wie die Creative Soundblaster Z oder die ASUS Xonar DX lohnen sich daher heute in der Regel nicht wegen ihrer besseren Signalqualität, sondern vor allem wegen der sehr nützlichen Surround-Simulation auf Stereo-Headsets. Allerdings werden die akustischen Vorteile nur wirklich hörbar, wenn Sie über ein entsprechend hochwertiges Headset/Kopfhörer verfügen. Wenn das der Fall ist und Sie außerdem wert auf eine gute Surround-Simulation legen, dann rentiert sich der Aufpreis gegenüber Onboard-Sound bereits beim 500-Euro-PC.

Die besten Selbstbau-PCs : Ab 75 Euro zu haben: Die Creative Soundblaster Z. In der Bulk-Version ohne Stereomikrofon und ohne rote Zierblende gibt es die Karte auch ab 60 Euro. Ab 75 Euro zu haben: Die Creative Soundblaster Z. In der Bulk-Version ohne Stereomikrofon und ohne rote Zierblende gibt es die Karte auch ab 60 Euro.

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Avatar Daniel Visarius
Daniel Visarius
#1 | 23. Nov 2012, 11:32
Hinweis: Alte Kommentare mal wieder ausgeblendet zwecks Übersicht.
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Avatar peet11
peet11
#2 | 23. Nov 2012, 11:49
Ist dieser 1000 Euro PC in dieser Konstellation zu empfehlen? Und ist ein i7 Prozessor die 100 Euro mehr Wert, oder anderst gesagt, 8 anstatt 4 Threads für diesen PC sinnvoll?
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Avatar Tiranius87
Tiranius87
#3 | 23. Nov 2012, 14:10
Kommt darauf an was du mit dem PC vor hast. Für Spiele ist der hier empfohlene i5 mit seinen 4 Kernen auch ohne Hyper-Threading mehr als ausreichend.
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Avatar BMF_RedHot
BMF_RedHot
#4 | 23. Nov 2012, 15:33
Bei mir läuft ein i7.
Ja nur zum Zocken.
Aber ich steh auf das Lambo-Feeling im PC
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Avatar Morrich
Morrich
#5 | 23. Nov 2012, 15:40
In einem 1500€ PC empfehlt ihr ein billiges Pure Power Netzteil der älteren L7 Serie?

In einen solchen Rechner sollte man was hochwertigeres und leiseres verbauen.
Wenigstens ein Pure Power L8 CM sollte es sein. Kostet kaum mehr und bietet sowohl Kabelmanagement, als auch einen ultra leisen SilentWings Lüfter.
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Avatar Tauly
Tauly
#6 | 23. Nov 2012, 15:45
der i5 3570k ist einsame spitze. Ich bin von einem phenom II 965 auf diesen hier umgestiegen und naja.... da liegen 2 Dimensionen dazwischen was der Intel mehr leistet und dabei noch weniger Strom benötigt.

Ich hatte vor dem i5 ca 8 Jahre nur AMD bei mir drin, aber damit is wohl nun Schluss :-(

lg
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Avatar Cd-Labs: Radon Project
Cd-Labs: Radon Project
#7 | 23. Nov 2012, 15:49
Seit ihr euch sicher bei den Netzteilen?
Sollten da nicht überall welche mit weniger Watt aber mehr Effizienz rein?
Ansonsten stellt sich die Frage, wieso ein Rechner wie der 500€-Rechner, der ca. 200 Watt braucht ein 550-Watt-Netzteil erhält!
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Avatar Tiranius87
Tiranius87
#8 | 23. Nov 2012, 16:06
Zitat von Cd-Labs: Radon Project:
Seit ihr euch sicher bei den Netzteilen?
Sollten da nicht überall welche mit weniger Watt aber mehr Effizienz rein?
Ansonsten stellt sich die Frage, wieso ein Rechner wie der 500€-Rechner, der ca. 200 Watt braucht ein 550-Watt-Netzteil erhält!



Naja, CPU und Graka werden zusammen wohl schon um die 250 Watt brauchen. Wenn man dann bedenkt das ja auch noch ein paar andere Komponenten Strom brauchen und man vielleicht auch noch nen bisschen Luft nach oben haben will (zwecks aufrüsten) ist das schon nicht verkehrt. Zumindest nach meiner Ansicht.
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Avatar Muffin-Man
Muffin-Man
#9 | 23. Nov 2012, 16:28
Bähhh, der Tower für den 1500 Euro PC ist ja mal wirklich häßlich.
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Avatar peet11
peet11
#10 | 23. Nov 2012, 17:11
Alles klar, danke für die Antwort. Eins noch, der Arbeitsspeicher wird hier mit "Kingston HyperX 8,0 GByte Kit DDR3-1600 (2x4)" empfohlen. Kostet 40 Euro. Der "Mushkin Essentials - Memory - 16 GB : 2 x 8 GB" kostet 58 Euro. Die MHz sind unterschiedlich, was sagt diese bei RAM aus?
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