1.250-Euro-PC

Für 1.250 Euro erhalten Sie im Vergleich zum 1.000-Euro-PC einen noch schnelleren Prozessor und dank der ebenfalls deutlich flotteren Grafikkarte genug Luft für Auflösungen jenseits von Full HD, auch für eine große SSD mit 480 GByte ist im Budget genug Platz.

Gehobener Oberklasse-PC

Die besten Selbstbau-PCs : Prozessor Sockel 1151
Intel Core i5 6600K

Der Core i5 6600K ist 300 MHz höher getaktet als der Core i5 6500, zudem verfügt er über einen freien Multiplikator, der besonders einfaches Übertakten ermöglicht. Der Core i7 6700K ist zwar sogar noch etwas schneller, aber auch etwas teurer. Insgesamt stellt der Core i5 6600K für Spieler deshalb aus unserer Sicht die bessere Wahl dar. Wenn Sie die CPU ohnehin nicht übertakten möchten, können sie noch einmal 20 Euro mehr sparen und zum Core i5 6600 ohne »K«-Zusatz greifen.

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Die besten Selbstbau-PCs : Prozessorkühler
EKL Alpenföhn Brocken 2

Der große Kühlkörper des Brocken 2 bietet viel Fläche zur Wärmeabgabe und der 140 mm große Lüfter kann sich langsam und leise drehen (400 bis 1.100 Umdrehungen pro Minute). Die Kühlleistung reicht problemlos für aktuelle Prozessoren aus, zudem ist der Brocken 2 schmal genug, um auch RAM-Riegeln mit hohen Kühlkörpern möglichst nicht in die Quere zu kommen.

» Ab 40 Euro im Preisvergleich

Die besten Selbstbau-PCs : Mainboard Sockel 1151
Gigabyte GA-Z170-HD3P

Das GA-Z170-HD3P lässt praktisch keine Anschluss-Wünsche offen, auch die relativ neue USB-3.1-Schnittstelle vom Typ-C und ein kompakter M.2-Anschluss mit PCI-Express-Anbindung zum Anschluss von schnellem Flash-Speicher ohne SATA3-Flaschenhals sind mit dabei. Dank Z170-Chipsatz bietet es außerdem die Möglichkeit, die CPU per Multiplikator besonders leicht zu übertakten.

» Ab 115 Euro im Preisvergleich

Die besten Selbstbau-PCs : Arbeitsspeicher DDR4-2133
G.Skill Value 4, 16,0 GByte Kit

Der neue DDR4-Speicher ist nicht viel teurer als vergleichbare Mengen DDR3-RAM, auch deshalb greifen wir beim 1.250 Euro-PC zu dem neuen Speicherstandard. Die Betriebsspannung beträgt wie bei sehr vielen DDR4-Modulen nur 1,2 Volt, während DDR3-Speicher meist noch mit mindestens 1,5 Volt arbeitet. Beim 1.250 Euro-PC setzen wir wie im 1.000 Euro-PC auf absolut zukunftssichere 16,0 GByte RAM.

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Die besten Selbstbau-PCs : Grafikkarte
KFA² GeForce GTX 1070 EX

Die Geforce GTX 1070 aus dem 1.250 Euro-PC bietet gegenüber der RX 480 aus dem 1.000 Euro-PC einen deutlichen Performance-Boost. In vielen Spielen ist die Karte sogar schnell genug, um die hohe 4K-Auflösung von 3840x2160 flüssig darstellen zu können, in WQHD (2560x1440) gelingt das selbst bei maximalen Details so gut wie immer problemlos. Die Taktraten sind gegenüber der Founders Edition der GTX 1070 von Nvidia zwar nur leicht erhöht, dafür sorgen die beiden Axial-Lüfter (100 Millimeter Durchmesser) aber trotz platzsparenden Dual-Slot-Design für einen deutlich geringeren Geräuschpegel und niedrigere Temperaturen. AMD hat in diesem Preisbereich aktuell nur etwas ältere Fiji-GPUs (R9 Fury X, R9 Fury, R9 Nano) zu bieten, die zwar schnell, aber aufgrund der nur 4,0 GByte VRAM dennoch weniger empfehlenswert als die GTX 1070 sind.

» Ab 400 Euro im Preisvergleich

Die besten Selbstbau-PCs : Festplatte
Western Digital Blue, 1,0 Terabyte

Die Blue-Modelle von Western Digital mit 7.200 Umdrehungen pro Minute sind schnell und bieten ein gutes Preis-Leistungs-Verhältnis. Der Speicherplatz von fast 1.000 GByte sollte den meisten Spielern auch auf längere Sicht noch genügen.

» Ab 50 Euro im Preisvergleich

Die besten Selbstbau-PCs : SSD-Festplatte
Crucial BX200 480 GByte

Beim 1.250 Euro-PC ist genug Luft für eine große SSD mit fast 500 GByte Speicherplatz vorhanden. Auch in dieser Kapazität stellt die BX200 von Crucial eines der günstigsten Modelle dar, gleichzeitig kann sie aber auch bei der Geschwindigkeit überzeugen.

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Die besten Selbstbau-PCs : Gehäuse
Corsair Carbide Series 300R

Corsair liefert mit dem Carbide 300R ein optisch unauffälliges Gehäuse, das mit sehr guter Ausstattung zum fairen Preis punkten kann. Neben den beiden vorinstallierten Lüftern (140 Millimeter in der Front, 120 Millimeter an der Rückseite) ist für insgesamt fünf weitere Modelle Platz. In der Front befinden sich zwei USB 3.0- und zwei Audio-Anschlüsse, zudem bietet das 300Rs auch großen CPU-Kühlern mit einer Höhe von bis zu 170 Millimetern Platz und ist gut verarbeitet.

» Ab 75 Euro im Preisvergleich

Die besten Selbstbau-PCs : Netzteil
be Quiet! Straight Power 10 500 Watt

Das Straight Power 10 bietet 500 Watt und hat eine 80 Plus Gold-Zertifizierung aufzuweisen. Der Lüfter besitzt einen Durchmesser von 135 Millimetern und arbeitet stets angenehm leise. Für einen Aufpreis von 10 Euro gibt es das Netzteil auch in einer Variante mit abnehmbaren Anschlüssen, um mehr Platz für einen optimalen Luftstrom im Gehäuse zu schaffen.

» Ab 90 Euro im Preisvergleich