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Montag, 15.03.2010
 
Hardware - Praxis

Die besten Selbstbau-PCs

Den richtigen PC zu finden ist nicht ganz einfach - bis jetzt. Unsere Selbstbau-PC-Verschläge gibt es zu Preisen zwischen 500 und 1.500 Euro.
Inhaltsverzeichnis
»  500-Euro-PC
»  1.000-Euro-PC
»  1.500-Euro-PC
Weitere Themen
»  Glossar: Fachbegriffe erklärt
Sie suchen die beste Leistung zum idealen Preis? Dann sollten Sie Ihren Spiele-PC selbst zusammen bauen. Oder unsere Komponenten-Tipps beim Kauf eine Komplettrechners als Vorlage nehmen. Denn das wichtigste bei einem Selbstbau-PC ist die Auswahl der richtigen Komponenten, damit Sie möglichst lange Freude an Ihrem Computer und vor allem hohe Frameraten haben. Mit einem Klick auf den jeweiligen Produktnamen springen Sie direkt in unseren Preisvergleich. Künftig aktualisieren wir die Selbstbau-PCs alle vier Wochen. Änderungen sind entsprechend markiert.

» Schritt-für-Schritt-Anleitung: Spiele-PC zusammenbauen

500-Euro-PC

Cooltek CT-K2Cooltek CT-K2 Unser günstigster Selbstbau-PC glänzt mit flotter DirectX-10.1-Grafikkarte und einem Dreikern-Prozessor. Dank Sockel AM3 lassen sich auch alle Phenom-II-X4-Modelle nutzen. Online-Rollenspiele und Strategie-Titel bringen diesen Selbstbau-PC sowieso nicht ins Schwitzen. Auch grafisch anspruchsvolle Ego-Shooter wie Crysis können Sie bei einer für 22-Zoll-Monitore typischen Auflösung von 1680 mal 1050 Pixeln in hohen Einstellungen problemlos flüssig spielen.

Prozessor Sockel AM3
Phenom II X3 720 Boxed | Preis: 100 €
Der 2,8-GHz-Prozessor aus dem Hause AMD ist mit seinen drei Rechenkernen bestens für die Zukunft gerüstet. Viele Spiele profitieren schon heute von mehr als zwei Kernen.

Prozessorkühler
AMD Boxed-Kühler | Preis: 0 €
Für die 500-Euro-Konfiguration nehmen wir aus Kostengründen den von AMD mitgelieferten Boxed-Kühler. Empfindlichen Ohren und deren Besitzern raten wir, etwa 30 Euro in ein leistungsfähigeres Modell zu investieren. Anregungen hierzu finden Sie in unserer Testdatenbank und Bestenliste.

Mainboard Sockel AM3
Asus M4A785TD-V | Preis: 70 €
Das günstige Asus-Board mit dem Sockel AM3 überzeugt mit sehr guter Ausstattung sowie soliden Übertaktungs-Einstellungen im BIOS. Das und alle wichtigen Schnittstellen inklusive Crossfire-Option bekommen Sie zu einem attraktiven Preis.

Arbeitsspeicher DDR3
A-DATA 4,0 GByte Kit DDR3-1333 | Preis: 85 €
Mit 4,0 GByte RAM sind Sie für die Zukunft bestens gerüstet. Das Paket besteht aus zwei Riegel mit je 2,0 GByte. Achten Sie bei der Verwendung von mehr als 3,0 GByte RAM darauf, ein 64-Bit-Betriebssystem wie Windows Vista 64 zu installieren, wenn Sie die ganzen 4,0 GByte Arbeitsspeicher nutzen wollen.

Grafikkarte:
HIS Radeon HD 4870 1,0 GByte | Preis: 120 €
Die Radeon HD 4870 mit 1,0 GByte RAM liefert in dieser Klasse das optimale Preis-Leistungs-Verhältnis. Allerdings unterstützt sie nur DirectX 10.1, die erste empfehlenswerte DirectX-11-Karte Radeon HD 5770 erhalten Sie ab 150 Euro.

Soundkarte
Onboard-Soundkarte | Preis: 0 €
Für soliden Raumklang eignen sich mittlerweile alle Onboard-Soundkarten. Audiophilen Naturen raten wir alternativ zu einer Creative X-Fi Titanium (+70 €).

Festplatte
Western Digital Caviar Blue 500 GByte | Preis: 40 €
Die Modelle aus Western Digitals Caviar-Blue-Serie sind schnell, leise und bieten obendrein noch ein gutes Preis-Leistungs-Verhältnis. 500 GByte sollten den allermeisten Spielern genügen.

DVD-Brenner
Samsung SH-S223B | Preis: 20 €
Der günstige DVD-Brenner von Samsung ist leise, zuverlässig und beschreibt auch Double-Layer-Rohlinge. Je nach Geschmack greifen Sie zur Variante mit schwarzer oder beiger Blende.

Gehäuse
Cooltek CT-K2 | Preis: 30 €
Das günstige Cooltek-Gehäuse bietet einen einfachen aber soliden Unterbau für unseren Bauvorschlag und lässt die Frischluftzufuhr dabei nicht zu kurz kommen.

Netzteil
Sharkoon SHA550-12A | Preis: 55 €
Das günstige Sharkoon-Netzteil hat ausreichend Leistung und Anschlüsse für unseren 500-Euro-PC. Der Lüfter bleibt dabei ohrenschonend leise.

Gesamtpreis 500-Euro-PC: 525 Euro
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Avatar Epyon83
Epyon83
#1 | 24. Feb 2010, 19:14
Vielen Dank für all diese Artikel über Selbstbau-Pcs.
Kleiner Themenvorschlag von mir: Wie wärs mit einem Hardware Special zum Thema: Sparsame Selbstbauten-HTPCs fürs Wohnzimmer (vorzugsweise HDMI, netten Cases und Fernsteuerung) die auch als Fileserver aggieren können (RAID?). Aber mit besonderen Augenmaß auf Sparsamkeit!
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Avatar NightShade 3675
NightShade 3675
#2 | 24. Feb 2010, 19:40
Zitat von Epyon83:
Vielen Dank für all diese Artikel über Selbstbau-Pcs.
Kleiner Themenvorschlag von mir: Wie wärs mit einem Hardware Special zum Thema: Sparsame Selbstbauten-HTPCs fürs Wohnzimmer (vorzugsweise HDMI, netten Cases und Fernsteuerung) die auch als Fileserver aggieren können (RAID?). Aber mit besonderen Augenmaß auf Sparsamkeit!


Dafür sind in meinen Augen andere Zeitschriften zuständig (CT, HardwareLuxx o.ä.), denn ein HTPC bringt die benötigte Leistung der GAMEstar Thematik nicht mit.
Begrüssen würde ich diesen Artikel allerdings trotzdem.
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Avatar Shad
Shad
#3 | 24. Feb 2010, 20:11
Für was eigentlich noch ne Creative? EAX gibts doch eigentlich nicht mehr seit Windows Vista und das Alchemy-Tool funktioniert doch auch nicht so besonders?
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Avatar Pusch
Pusch
#4 | 24. Feb 2010, 22:51
Ich will ja nicht Klugscheißen,aber wenn ich mir so einen PC für 1500€ hole,brauche ich natürlich noch ein Betriebs System
wie z.B. Windows 7 64 bit,weil ich noch XP habe.

Da muß man halt noch um die 100€ draufpacken.
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Avatar clown
clown
#5 | 25. Feb 2010, 01:40
Ich verstehe diesen Artikel nicht. Warum empfehlen geschulte Hardware-Redakteure ein 750W-Netzteil für ein System mit einer Grafikkarte? Und extra Soundkarten statt SSDs? Und Mainbaords ohne USB 3.0? Und 4GB RAM für 120€? Und einen i7 für Spieler, ohne zu erwähnen, dass er da keine Vorteile hat?
Nicht falsch verstehen: Schrott wird da nicht empfohlen, aber mitnichten das Optimale fürs Geld.
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Avatar Darkan*
Darkan*
#6 | 25. Feb 2010, 06:41
Zitat von clown:
Ich verstehe diesen Artikel nicht. Warum empfehlen geschulte Hardware-Redakteure ein 750W-Netzteil für ein System mit einer Grafikkarte? Und extra Soundkarten statt SSDs? Und Mainbaords ohne USB 3.0? Und 4GB RAM für 120€? Und einen i7 für Spieler, ohne zu erwähnen, dass er da keine Vorteile hat?
Nicht falsch verstehen: Schrott wird da nicht empfohlen, aber mitnichten das Optimale fürs Geld.


Weil sie mit der Masse schwimmen und die Vorurteile der "Pro-Gamer" bedienen wollen ;) Ein Netzteil mit 750 Watt klingt einfach mehr nach Pro, als ein 600er, obwohl das bei einer Grafikkarte wohl locker ausreichen würde, bei Upgrade auf SLI (oder hier eben Chrossfire) könnts schon haarig werden. Ausserdem würde eine SSD -Platte den Rahmen sprengen. Die Preise sind denke ich mal keine empfohlenen Mindestpreise sondern das, wass man so findet wenn man keine Preisvergleiche macht.

Ein Pro würde sich vermutlich auch lieber Windows Ultimate als die Home Premium holen, einfach damit er keine "abgespeckte" Version hat, selbst wenn er nur einen Heimrechner hat, keine Domainverwaltung etc braucht ;) Die Illusion muss doch erhalten bleiben, dass Pro=Teurer=Besser bedeutet.
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Avatar Daniel Visarius
Daniel Visarius
#7 | 25. Feb 2010, 09:00
Zitat von clown:
Warum ein 750W-Netzteil für ein System mit einer Grafikkarte?


Weil das Mainboard Crossfire unterstützt und man so relativ einfach eine zweite Karte einbauen könnte.

Zitat von clown:
Und extra Soundkarten statt SSDs?


Weil wir guten Surround-Sound in Spielen wichtig finden. Die SSDs haben wir im Auge, sie sind aber noch ziemlich teuer.

Zitat von clown:
Und Mainbaords ohne USB 3.0?


Du meinst beim 1.500-Euro-PC? Wird geändert.

Zitat von clown:
Und 4GB RAM für 120€?


Die Preise schwanken gerade ziemlich. Wird wieder angepasst.

Zitat von clown:
Und einen i7 für Spieler, ohne zu erwähnen, dass er da keine Vorteile hat?


Aber es ist auch keine schlechte CPU und der Test ist ja verlinkt. Außerdem machen die meisten ja auch noch die eine oder andere Sache abseits von Spielen.

Zitat von clown:
Nicht falsch verstehen: Schrott wird da nicht empfohlen, aber mitnichten das Optimale fürs Geld.


Das schwierige: Jede hat ein bisschen andere Erwartungen an einen PC. Alle lassen sich schwer erfüllen bei solchen Kombinationsvorschlägen. Aber hier ist ja die richtige Stelle für Feedback.
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Avatar Daniel Visarius
Daniel Visarius
#8 | 25. Feb 2010, 09:04
Zitat von Pusch:
Ich will ja nicht Klugscheißen,aber wenn ich mir so einen PC für 1500€ hole,brauche ich natürlich noch ein Betriebs System´wie z.B. Windows 7 64 bit,weil ich noch XP habe. Da muß man halt noch um die 100€ draufpacken.


Und wenn man bereits ein Windows hat? Das Betriebssystem quasi als Standardkomponente in die PC einzuberechnen, halte ich eher für kontraproduktiv. Vielleicht geben wir das künftig als Zusatzoption an? Was meint Ihr?
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Avatar S.o.T.
S.o.T.
#9 | 25. Feb 2010, 12:35
Zitat von Daniel Visarius:

Das schwierige: Jede hat ein bisschen andere Erwartungen an einen PC. Alle lassen sich schwer erfüllen bei solchen Kombinationsvorschlägen. Aber hier ist ja die richtige Stelle für Feedback.


Find ich schön, dass du auf angemessen Art und Weise auf das Feedback deiner/eurer Leser eingehst. Weiter so! =)
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Avatar clown
clown
#10 | 25. Feb 2010, 15:47

Zitat von Daniel Visarius:


Weil das Mainboard Crossfire unterstützt und man so relativ einfach eine zweite Karte einbauen könnte.


Nachvollziehbares Argument. Nur unterstützen sehr viele Mainboards SLI und/oder CF, Sinn macht das trotzdem selten - und somit auch das dicke Netzteil. Vorschlag: Erwähnt doch einfach, dass CF nur für Extrem-Gamer Sinn macht, entsprechend auch so ein Netzteil und empfehlt eine Alternative.

Zitat von Daniel Visarius:

Weil wir guten Surround-Sound in Spielen wichtig finden. Die SSDs haben wir im Auge, sie sind aber noch ziemlich teuer.


Auch hier gilt: Stimmt! SSDs sind teuer, 70€ für extra-Sound auch. Ich würde wieder sagen: Sprecht es an, lasst den Spieler entscheiden.

Zitat von Daniel Visarius:

Du meinst beim 1.500-Euro-PC? Wird geändert.


Das freut mich! :) Ich meinte generell. Man bekommt ja nun auch schon USB 3.0 Boards in günstigen Regionen, vor allem bei Gigabytes AM3 und P55 Boards.

Zitat von Daniel Visarius:

Aber es ist auch keine schlechte CPU und der Test ist ja verlinkt. Außerdem machen die meisten ja auch noch die eine oder andere Sache abseits von Spielen.


Das ist richtig. Ich denke nur, es geht hier ja um einen Spiele PC. Oben argumentierst du mit der Möglichkeit für CF, hier sind Spiele wieder nicht alles. Deshalb würde ich mir erneut wünschen, an so einer Stelle dann drauf hinzuweisen, dass ein i5 für Spieler langt.

Zitat von Daniel Visarius:


Das schwierige: Jede hat ein bisschen andere Erwartungen an einen PC. Alle lassen sich schwer erfüllen bei solchen Kombinationsvorschlägen. Aber hier ist ja die richtige Stelle für Feedback.


Wie wäre es denn damit: Die PCs nicht nur nach Preisregionen aufteilen, sondern auch nach Anforderungen. Ein i7 lohnt sich nur für rechenintensive Windows-Applikationen, nicht unbedingt für Spieler (im Gegensatz zu i5 750 oder AMD PII X4). Die können da sparen und eine stärkere Grafikkarte oder eine SSD kaufen.

Was meines Erachtens wirklich helfen würde, wären etwas nähere Erläuterungen zu den Komponenten, damit garnicht erst Missverständnisse entstehen (wie z.B. bei mir mit dem 750W-Netzteil). Der 1500€-PC ist ein super-Teil, man knnte aber z.B. auch mit 1000€ eine ähnliche Spieleleistung erzielen, das sollte man den Lesern nicht vorenthalten.

Anyway, vielen Dank für die Rückmeldung! :)
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