Seite 7: Radeon HD 4870 - ATIs Top-Modell auf dem Prüfstand

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Auch nach stundenlangen Benchmarks dreht der Kühler nicht hörbar auf, stets bleibt es bei einem leichten Säuseln. Das der Lüfter auch andere Saiten aufziehen kann, beweist er durch deutlich hörbares Aufdrehen bei einem Rechner-Neustart. Besitzer einer Geforce 8800 GT kennen das Phänomen ebenfalls: erst nach ein paar Sekunden regelt der Lüfter die Geschwindigkeit wieder auf ein fast unhörbares Niveau.
Obwohl die Kühlung akustisch hervorragend arbeitet, sollten Sie die Grafikkarte nach ein paar Minuten des Spielens besser nicht anfassen. Unsere Radeon HD 4870 erhitzt sich auf bis zu 85 °C, eindeutig zu heiß für empfindliche Hände.

ATI ist wieder da

AMD hat seit langem Nvidia wieder etwas entgegenzusetzen. Im Schnitt liegt die 330 Euro teure Geforce GTX 260 etwa gleichauf mit der Radeon HD 4870 (250 Euro), kostet aber eben rund 80 Euro mehr. Die alte Garde der Geforce-9-Reihe hat, abgesehen von der Doppel-Geforce 9800 GX2, keine Chance mehr gegen das neue AMD-Topmodell.

Das sehr gute Preis-Leistungs-Verhältnis einer HD 4850 erreicht die HD 4870 aber bei weitem nicht. Bei halbem Preis leistet die Radeon HD 4850 nur etwa 20 Prozent weniger. Zudem kosten zwei HD 4850 im Crossfire-Verbund kaum mehr als eine HD 4870 und schlagen gar die sündteure GTX 280 für 550 Euro.

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