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Colorful Geforce GTX 470 im Test

Erste Hersteller-Karte im Test

Mit der Colorful Geforce GTX 470 haben wir eine der ersten Hersteller-Grafikkarten von Nvidias DirectX-11-Generation im Test. Zu kaufen gibt es die Karte im Laufe der nächsten zwei Wochen.

Von Daniel Visarius |

Datum: 01.04.2010


Colorful Geforce GTX 470 : Schnell, laut und relativ preiswert: die Colorful Geforce GTX 470. Schnell, laut und relativ preiswert: die Colorful Geforce GTX 470. Die Colorful Geforce GTX 470 entspricht haargenau dem Referenzdesign der Nvidia Geforce GTX 470, der kostengünstigeren Ausgabe der Geforce GTX 480. Die Grafikkarte unterstützt DirectX 11, hat 448 Shader-Einheiten und 1.280 MByte GDDR5-Videospeicher, der über ein 320 Bit breites Speicher-Interface angebunden ist. Mit einem Preis von 350 Euro liegt sie zwischen Radeon HD 5870 (400 Euro) und Radeon HD 5850 (300 Euro). Wer will, kann auf bis zu zwei Monitoren spielen. Anders als bei AMDs Eyefinity werden erst mit SLI drei Monitore möglich. Weil Colorful den Standardlüfter von Nvidia verwendet, dreht auch diese Geforce GTX 470 unter Volllast bis zu 3,6 Sone auf – das ist mehr als deutlich hörbar und beinahe genauso laut wie eine ATI Radeon HD 5970 mit zwei Grafikchips.

Colorful Geforce GTX 470 : Für die beiden 6-poligen Stromanschlüsse liegen Adapter von Molex-Festplattenanschlüssen bei. Für die beiden 6-poligen Stromanschlüsse liegen Adapter von Molex-Festplattenanschlüssen bei. In unseren Spiele-Benchmarks erreicht die Geforce GTX 470 das Leistungsniveau einer Radeon HD 5870 und hängt die Radeon HD 5850 um knapp 20 Prozent ab. Je höher Auflösung und Kantenglättungseinstellung (AA), desto größer der Vorsprung. Ab 1920x1200 rennt die GTX 470 der HD 5850 mit achtfacher Kantenglättung davon. Welche Karte Sie bevorzugen, hängt in erster Linie an Ihren Herstellervorlieben und Ihrer Lärmtoleranz. Denn ob die Geforce ihren theoretischen Vorteil bei DirectX-11-Tesselation ausspielen kann, werden erst künftige Spiele klären. Unterm Strich empfehlen wir zum jetzigen Zeitpunkt eher die zwar langsamere, aber leisere, stromsparendere und günstigere Radeon HD 5850. Die Ausstattung der Colorful-Karte ist mit lediglich einem Adapter von DVI auf HDMI zudem äußerst spärlich.

» Video: Technik-Demos von Geforce GTX 480 und GTX 470 ansehen
» Geforce-Historie: 15 Jahre, 15 Hardware-Generationen
» The Way It's Meant To Be Played: Pro PC-Spiele oder kontra Radeon?

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Colorful Geforce GTX470
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Avatar BoINgsi
BoINgsi
#1 | 01. Apr 2010, 19:22
+guter anisotroper Texturfilter
-anisotroper Texturfilter winkelabhängig

Was nun?

winkelabhängig find ich nicht gut.
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Avatar Kriegsmann
Kriegsmann
#2 | 01. Apr 2010, 19:28
so schnell wie die hd 5870? Das hör ich nun zum Ersten Mal. Andere Tests behaupten was ganz Anderes.
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Avatar Darmstadtium
Darmstadtium
#3 | 01. Apr 2010, 23:24
Dieser Kommentar wurde ausgeblendet, da er nicht den Kommentar-Richtlinien entspricht.
Avatar Killerage
Killerage
#4 | 02. Apr 2010, 01:06
Das mit dem winkelabhängigen Filter ist eher theoretischer Natur, in der Praxis wird selbst ein Experte mit Lupe nicht den geringsten Unterschied sehen.
Schwerer wiegt das nVidia offiziell immer noch kein SSAA unterstützt, obwohl das über externe Programme durchaus verfügbar ist (nHancer).
In Wahrheit hat nVidia sogar noch das bessere weil weniger flimmeranfällige AF, zudem kann man im Treiber auch auf HQ stellen, dann ist es sogar besser als das AF von Ati.
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Avatar Melfice
Melfice
#5 | 02. Apr 2010, 01:59
Die Radeon HD5870 gibts auch schon ab 350/360€, also kosten die etwa gleich viel.
Also kommt es eher auf die eigenen Bedürfnisse an
Kühl/Leise/Aktzeptabler Stromverbrauch/>>> Radeon
minimal Schneller(je nach einstellung)/evtl Zukunftsicherer(mehr Tesselationsleistung)>>>> Geforce
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Avatar redemtion
redemtion
#6 | 02. Apr 2010, 12:39
Ich bevorzuge eher die Karen von EVGA, da ich hier gute Erfahrungen mit OC habe und diese allgemein von guter Qualität sind.
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Avatar Floppy21
Floppy21
#7 | 07. Okt 2010, 19:18


also erstmal mittlerweile kostet die Karte nur noch 235€ und ist somit gute 100€ günstiger als die Readon 5870, hat aber in einigen Games leider bis zu 5 Prozent weiniger Performance als seine Konkurrenz Karte.

Wenn man also jetzt die 100€ gegen die Nachteile hält sprich Lautstärke Strom etc. Lohnt es sich meiner Meinung nach trotzdem diese Karte zu kaufen.

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