Tests - Notebooks

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Asus G60VX im Test

Test: Sehr schnelles Spieler-Notebook

Sehr schnelles Spieler-Notebook mit gutem Kompromiss bei Größe und Gewicht. Nur die geringe Akkulaufzeit stört im Alltag.

Von Hendrik Weins |

Datum: 27.08.2009


Asus G60VX : Als einziges Notebook im Test schafft es das 1.300 Euro teure G60VX, Crysis auch in der nativen Auflösung des 16-Zoll-Displays flüssig darzustellen. Einziger Vorteil der recht geringen Auflösung von 1366x768 Bildpunkten. Im Betrieb abseits von Spielen stört uns die geringe Auflösung, denn viel Platz zum Arbeiten haben wir da nicht. Die Geforce GTX 260M sorgt zusammen mit einem 2,53 GHz schnellen Core 2 Duo P9400 sowie 4,0 GByte Arbeitsspeicher für eine hohe Spieleleistung – trotz deutlich kompakterer Ausmaße ist das G60VX nur zehn Prozent langsamer als das Alienware M17X. Unverständlich: Trotz 4,0 GByte RAM installiert Asus nur die 32- Bit-Variante von Windows Vista. Zwar liefert das G60VX als einziges Notebook auch ohne Steckdose die volle Leistung, dafür geht dem Akku nach kurzen 36 Minuten die Puste aus, während die Konkurrenz durchgehend über eine Stunde durchhält. Wie mySN beim XMG8 setzt auch Asus auf die von Apple und Sony bekannte Tastatur mit großen Zwischenräumen. Die Abstände lassen Vielschreiber flotter tippen, allerdings biegt sich die Asus-Tastatur in der linken Hälfte ein wenig durch. Auf einen abgesetzten Pfeil- und Nummernblock müssen Sie verzichten, da haben die größeren Notebooks mehr zu bieten.

Bei der Ausstattung geht Asus in die Vollen und legt dem G60VX neben einem Notebook- Rucksack noch eine Razer Copperhead in den Karton – eine bessere Wahl als eine Spiele-Vollversion. Für den täglichen Einsatz eignet sich das G60VX nicht nur wegen seines vergleichsweise niedrigen Gewichts von 3,3 Kilogramm, sondern auch aufgrund der leisen Kühlung. Unter Volllast erhitzt sich das Notebook allerdings am linken Boden deutlich und bläst viel heiße Luft heraus.

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Avatar nasabaer
nasabaer
#1 | 27. Aug 2009, 22:03
Tja - tolles Notebook - zumindest zu daddeln.
Jedoch sind genau diese Geräte schon länger angekündigt - und werden immer wieder und wieder im Liefertermin nach hinten verschoben. Somit habe ich eigentlich schon fast das Interesse wieder verloren.
ASUS - was soll das. Überall wird das Teil getestet - nur liefern kanns keiner. Ätzend.
Daumen runter für diese Vertriebspolitik.
Aber schön für die GS dass Ihr das zum testen bekommen habt.
(Neidmode ON)
Zumal das ASUS preislich recht attraktiv ist.
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Avatar andiroch
andiroch
#2 | 27. Aug 2009, 22:48
Die Auflösung is wirklich was dürftig. Allerdings immernoch besser als Schwachsinnsauflösungen von 1920x1200 auf 17". Da hat man schön viel Platz für alles was man dann nicht mehr erkennen kann. Zumal im Freien wenn man sich selber noch dazu im Bild hat.
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Avatar CaSPeR
CaSPeR
#3 | 28. Aug 2009, 00:31
Für die Zockleistung ist eine geringe native Auflösung doch gut, und zum ernsthaft Arbeiten benutzt doch keiner nen Gaming-Notebook. Entweder kloppt man das dann an nen ordentlichen Bildschirm mit 22" aufwärts oder holt sich zum mobilen arbeiten direkt ein leichtes Notebook mit langer Akkulaufzeit.

Für schnell mal beim Kumpel ne Runde zocken scheint mir das Notebook echt sehr gut geeignet zu sein.
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Avatar 486er
486er
#4 | 28. Aug 2009, 00:33
"Zwar liefert das G60VX als einziges Notebook auch ohne Steckdose die volle Leistung, dafür geht dem Akku nach kurzen 36 Minuten die Puste aus, während die Konkurrenz durchgehend über eine Stunde durchhält."

Bewertung "+" volle Leistung im Akkubetrieb

36 Minuten volles Spielevergnügen *ROFL*

Das muss man natürlcih positiv herausheben ;-D

Ansonsten bekommt man für die Hälfte des Geldes - ein fast doppelt so leichtes Notebook mit annähernd Ausgeglicherner Spieleleistung.
Die Entscheidung fällt da wohl nicht schwer.

Generell sollte die Akkuleistung für 90% der Nutzer nicht relevant sein - da es wohl ein mobiler Gamingerssatz ist und kein mobiles Arbeitstier.
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Avatar nasabaer
nasabaer
#5 | 28. Aug 2009, 06:50
Das mit der vollen Leistung auch im Akku Betrieb ist aber für mich ein Argument.
Mein derzeitiges HP macht das nämlich nicht und ist in meinen 20 Min. Daddelpause in der Mittagszeit bei COD4 ungeniessbar ohne Steckdose - und das nervt ehrlichgesagt manchmal.
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Avatar andiroch
andiroch
#6 | 28. Aug 2009, 09:17
Zitat von CaSPeR:
Für die Zockleistung ist eine geringe native Auflösung doch gut, und zum ernsthaft Arbeiten benutzt doch keiner nen Gaming-Notebook. Entweder kloppt man das dann an nen ordentlichen Bildschirm mit 22" aufwärts oder holt sich zum mobilen arbeiten direkt ein leichtes Notebook mit langer Akkulaufzeit.


Ich kauf mir doch nicht 2 Notebooks, nur weil die Hersteller von Spieletauglichen NBs im Märchenland leben.
Außerdem schmeißt die mobiles Arbeiten und Arbeiten in einen Topf. Ich z.B. will eben sehr wohl auch andere Dinge damit machen (Grafik, Text, Internet, Camcorder schneiden und so) und kann deswegen weder grotesk hohe Auflösungen brauchen, bei den man nichts mehr lesen kann noch wie hier ein kleines, extrem schmales(noch weniger Höhe wegen 16:9)Display mit zu niedriger Auflösung, das zum Arbeiten tatsächlich auch ungeeignet ist...
Wenn du noch zusätzlichz keine Komprmisse bei der Graka machen willst, hast du EXTREME Probleme ein passendes NB zu finden. Von der Pest der spiegelnden Displays ganz zu schweigen.
Aber was und wo ich mit dem Ding auch mache, ich habe praktisch überall ne Steckdose (oder Zigarettenanzünder).
Es gibt allerdings auch Spielenb mit Laufzeiten jenseits der 100min (Beim nicht-spielen)
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Avatar Dynasty2703
Dynasty2703
#7 | 01. Sep 2009, 23:41
Ich hab mir überlegt das Notebook zuzulegen. Stehe jetzt aber vor einer entscheidung. Es gibt irgendwie zwei versionen vom AsusG60VX.
Das ASUS G60VX-JX006K (mit Vista (64bit)) für 1199€
und das ASUS G60VX-JX003C (Vista 32bit) für 1399€, nur beim teureren sind allerdings die goddies dabei (maus, rucksack). Was ist jetzt die bessere Anschaffung?
Bitte um den Rat aus der Community....danke!
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Avatar Theedee
Theedee
#8 | 07. Sep 2009, 00:59
Also die Auflösung ist ja ein schlechter Witz, mein altes 15 Zoll Notebook hatte 1400x1050, und das war auch gut so, alles darunter sieht total schlecht aus.

Dazu kommt das ziemlich hohe Gewicht und die absurd kurze Akkulaufzeit.

Man bekommt also einen einigeermassen tragbaren Mittelklasse Rechner für 1300 Euro...........

Also für die 700 Euro die ich nicht für Leistung bezahle trage ich meinen Computer auch mal in der Gegend rum. Man kann sich ja nen Barebone bauen und nen 17 Zoll Moni nehmen, dann hat man auch keine Probleme.

Und bei 34 Minuten ist der Notebookteil echt quasi nicht vorhanden. Mich nervt es schon wenn ein Notebook im Alltag weniger als 3.5 Stunden hält.
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