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Asus G51JX im Test

3D-Notebook mit Core i7 im Test

Für 1.500 Euro bietet das Asus G51JX nicht nur einen Core-i7-Prozessor, sondern auch ein Blu-ray-Laufwerk, ein 120-Hz-Display und Nvidas 3D-Brille 3D Vision.

Von Hendrik Weins |

Datum: 06.08.2010


Das 1.500 Euro teure Asus G51JX hat einen Core i7 720QM mit vier Rechenkernen, 8,0 GByte Arbeitsspeicher und eine Geforce GTS 360. Vor allem das 120-Hz-Display ist ein großer Kostenfaktor. Im Test liefert es strahlende Farben und eine gute Helligkeit, nervt wiederum aber mit starker Spiegelung. Das Besondere ist aber die im Vergleich zu normalen Displays doppelt so hohe Bildwiederholfrequenz von 120 Hertz. Damit unterstützt das G51JX Nvidias 3D-Brille 3D Vision.

Spieleleistung

Asus G51JX : Mit dem Asus-Schlachtschiff G73 kann das G51JX in den Benchmarks nicht mithalten. Zwar kostet das G73 in etwa genauso viel wie das G51JX, verzichtet aber auf Blu-ray-Laufwerk und das 120-Hz-Display. Das so gesparte Geld investiert Asus dort in die deutliche schnellere Grafikkarte Mobility Radeon HD 5870. Ob Far Cry 2, Dirt 2, Battlefield Bad: Company 2 oder Call of Duty: Modern Warfare 2, so gut wie alle Titel laufen aber auch auf dem G51JX in hohen oder sehr hohen Details ruckelfrei, was aber vor allem an der vergleichsweise niedrigen Auflösung von 1366x768 liegt. Selbst mit vierfacher Kantenglättung liefert das G51JX in Far Cry 2 noch 30,6 Bilder pro Sekunde. Nur Crysis überfordert mal wieder die Hardware und ruckelt in hohen Details ohne Kantenglättung mit 24,8 fps.

Im Test schlossen wir außerdem einen externen Bildschirm an und verglichen die Leistung in 1600x900 mit dem G73. Ergebnis: Das G73 ist fast doppelte so schnell! Mit der mitgelieferten 3D-Vision-Brille, geht die Leistung des G51JX erwartungsgemäß um etwa 30 - 40 Prozent in den Keller - an ein flüssiges Spielen in maximalen Details und nativer Auflösung ist bei den meisten Spielen nicht zu denken. Auch im Akkubetrieb bricht die Leistung dramatisch ein, knapp über 50 Prozent Rechenleistung verliert das G51JX wenn Sie den Stecker ziehen.

Display & Verarbeitung

Asus G51JX : Die Verarbeitung ist tadellos. Die Verarbeitung ist tadellos. An der Verarbeitung gibt es nichts auszusetzen. Die Spaltmaße sind gering, Gehäuse und Display verwindungssteif. Das Touchpad arbeitet präzise, versteht aber keine Multitouch-Gesten. Zum bequemen Scrollen dient ein schmaler Streifen am rechten Rand des Touchpads. Das Display begeistert mit hoher Schärfe und tollen Farben. Durch die 120-Hz-Technik bleiben Schriften auch bei schnellsten Bewegungen stabil, in Spielen schaden die 120 Hertz sowieso nicht. Für einen Außeneinsatz oder den Betrieb in hellen Räumen disqualifiziert sich das stark spiegelnde Display allerdings.

Während das G51JX im Office-Betrieb oder beim Surfen nur sehr leise vor sich hin säuselt, erhöht sich die Lautstärke in Spielen deutlich. So begleitet Sie auch bei wenig Hardware-hungrigen Spielen wie dem Action-Rollenspiel Torchlight ein deutliches Rauschen.

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Avatar mrsing
mrsing
#1 | 06. Aug 2010, 12:08
"Fazit: Eigentlich ist das G51JX ein solides Notebook. Für Spieler lohnt es sich aber kaum, da das wesentlich schnellere G73 aus dem gleichen Haus genauso viel kostet. Die Spieleleistung des G73 ist fast doppelt so hoch und das zu einem etwas günstigeren Preis! Multimedia-Fans wiederum finden andere Notebooks mit Blu-ray-Laufwerk und größerem Display für weniger Geld. Zum G51JX sollten Sie nur dann greifen, wenn Sie Wert auf 3D Vision legen. In dem Fall ist die Geforce GTS 360M aber meist überfordert."


Eine klassische Fehlentwicklung also ;-)
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Avatar S.o.T.
S.o.T.
#2 | 06. Aug 2010, 12:57
Sinnlos finde ich vor allem die 3D-Technik bei einem Notebook, dessen Rechenleistung gar nicht dafür ausreicht.
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Avatar thomas_j
thomas_j
#3 | 06. Aug 2010, 13:24
hab mir 3D Vision mal auf der cebit angesehen und ausprobiert, war schon ne witzige sache.

Die Technik ist für mich aber einfach zu teuer
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Avatar mehaman
mehaman
#4 | 10. Aug 2010, 08:38
"Das so gesparte Geld investiert Asus dort in die deutliche schnellere Grafikkarte Mobility Radeon HD 5870."
aba dann am ende schreiben sie
hin :Grafikchip: Geforce GTS 360M

versteh ich da was falsch ?? was isn nu drinn, aber wenn ich von der angabe ausgehe das man ne Brille dazu bekommt würd ich sagen das da die Geforce drin is..
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Avatar NashBen
NashBen
#5 | 11. Aug 2010, 05:01
Zitat von mehaman:
Das so gesparte Geld investiert Asus dort in die deutliche schnellere Grafikkarte Mobility Radeon HD 5870.
aba dann am ende schreiben sie
hin :Grafikchip: Geforce GTS 360M

versteh ich da was falsch ?? was isn nu drinn, aber wenn ich von der angabe ausgehe das man ne Brille dazu bekommt würd ich sagen das da die Geforce drin is..


Die HD 5870 ist in dem Asus G73 verbaut!
Die Geforce beim hier getesteten Modell G51JX.
Ist etwas missverständlich ausgedrückt..
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Avatar worgul
worgul
#6 | 16. Aug 2010, 10:33
"Zwar kostet das G73 in etwa genauso viel wie das G51JX, verzichtet aber auf Blu-ray-Laufwerk und das 120-Hz-Display."

Das G73 hat ein Blue-ray-Laufwerk...nur so zur Info.
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Avatar Thinkle2
Thinkle2
#7 | 26. Aug 2010, 10:43
wie kann ein display, das stark spiegelt immer noch eine 2+ als schulnote erhalten (90%). displays, die spiegeln, sind schrott und abzulehnen, vor allem, wenn sie stark spiegeln.

ich kenne miemanden, der sagt: "das spiegelnde display ist gut, sowas würde ich mir nochmal kaufen!"

alle meine kommilitonen mit spiegelndem display am schlepptop ärgern sich über diesen mist! warum rät die presse also nicht mal deutlich vom kauf solcher geräte ab und wertet sie wegen kundenunfreundlichkeit und potentieller unbrauchbarkeit ab?

als kunde merkt man das meist erst im laufenden betrieb und dann ist es zu spät.
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