Virtual-Reality-Headset von Microsoft : Oculus Rift könnte Konkurrent aus dem Hause Microsoft erhalten. Oculus Rift könnte Konkurrent aus dem Hause Microsoft erhalten.

Zum Thema Oculus Rift ab 1049,99 € bei Amazon.de Das von Oculus VR entwickelte Virtual-Reality-Headset Oculus Rift könnte laut Meldungen aus Taiwan einen weiteren Konkurrenten erhalten. Das meldet die Branchenwebseite Digitimes unter Bezug auf Quellen bei Zulieferern. Demnach arbeitet die Hardware-Abteilung von Microsoft, die auch für die Surface-Tablets zuständig ist, an einem Virtual-Reality-Headset. Die Massenproduktion dieses Headsets soll laut dem Bericht sogar schon im Jahr 2015 starten und das Produkt auf der Spielemesse E3 im Juni 2015 erstmals vorgestellt werden.

Microsoft könnte es aber laut den Quellen schwer haben, gegen Oculus Rift anzutreten, da das Unternehmen erst spät in diesen Bereich einsteigt und auch das inzwischen von Facebook finanzierte VR-Headset wohl noch 2015 auf den Markt kommen soll. Trotzdem gehen die Quellen von Digitimes davon aus, dass neuartige Headsets ein sehr wichtiger Punkt bei der Entwicklung kommender Spiele-Generationen sein werden. Microsoft soll angeblich auch an einem Gegenstück zu Google Glass arbeiten, das mit dem Kinect-Controller zusammenarbeiten kann. Dieses »Project Fortaleza« befinde sich in Entwicklung, Details dazu gebe es aber noch nicht. Neben Oculus VR wird aber auch Sony mit Project Morpheus ein VR-Headset anbieten, das für die Playstation 4 gedacht ist.

Samsung hat mit dem Verkaufsstart des Gear VR bereits eine Möglichkeit zum Erleben von Virtual Reality im Angebot, allerdings benötigt das Gear VR für den Betrieb zusätzlich ein Galaxy Note 4, dessen Sensoren und Bildschirm das Kernstück des Gerätes bilden. Der Bildschirm des Note 4 könnte laut Gerüchten auch in der ersten Verkaufsversion von Oculus Rift stecken, da Samsung und Oculus eng zusammenarbeiten und auch die Software für das Gear VR von Oculus entwickelt wurde.