Produktbeschreibung: Ursprünglich unter dem Codenamen »Project Natal« entwickelt, wird die Bewegungsteuerung für Xbox 360 seit November 2012 als Microsoft Kinect verkauft. Über einen Tiefensensor, ein 3D-Mikrofon und eine Kamera kann die dazugehörige Software menschliche Bewegungen und Sprache erkennen, um diese schließlich in Steuerungskommandos umzusetzen. Vorranging kommt Kinect in Casual Games zum Einsatz, lässt sich aber auch zum Steuern des Xbox-360-Dashboards und in manchen ausgewachsenen Spielen verwenden. Anschluss an die Xbox 360 der ersten Generation findet Kinect per USB, braucht dann aber einen separates Netzteil. Die neuere Xbox 360 S bietet eine spezielle USB-Abwandlung zur Anbindung an Kinect, die Daten und Strom über ein Kabel überträgt. Mitterweile ist auch eine präzisere PC-Version erhältlich, die aber fast doppelt so teuer ist wie die Konsolenvariante.
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aktualisiert: 05. Juni 2012, 16:24 Uhr | 19 Bilder
Microsoft scheint die Möglichkeiten der Sensortechnik des Kinect-Controllers auch für die Überwachung von Zuschauern und dem Durchsetzen von Jugendschutzvorschriften und Lizenzrechten einsetzen zu wollen.
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Der Kinect-Controller von Microsoft wird von einem Geschäft in Kalifornien dazu eingesetzt, passende Jeans für Kunden zu finden.
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