?Killerspiele? - Jetzt auch in England ein Thema

von Christian Merkel,
29.08.2007 12:25 Uhr

Nicht nur in Deutschland werden Computerspieler kritisch be?ugt. Sollte die konservative Partei 2009 die Wahlen in England gewinnen, geht es dort wahrscheinlich den gewaltverherrlichenden Spielen an den Kragen. Der Vorsitzende der konservativen Partei in England, David Cameron, will n?mlich das Verbrechen eind?mmen -- und zwar, indem er das ?bel bei der Wurzel packt. So w?rden seiner Meinung nach die Grundlagen f?r eine sp?tere Delinquenz schon in der Jugend gelegt.

W?hrend die Tories in England bislang immer Drogen, Gewaltvideos und Musik daf?r verantwortlich gemacht haben, gibt es jetzt ein neues Feld: Gewaltspiele. ?Wir werden niemals Verbrechen bek?mpfen k?nnen, wenn wir nicht auf den Gesamtkontext schauen und sagen 'Ja, harte Gesetze, Durchgreifen der Polizei aber auch Ma?nahmen, um unsere Gesellschafft zu st?rken'?, sagt Cameron gegen?ber der BBC. ?Und dazu geh?ren auch Videospiele und ?hnliche Sachen, wo wir darauf achten m?ssen, in welchem Kontext Leute aufwachsen. ?


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