Der jüngste Trailer zu »Batman v Superman: Dawn Of Justice« sorgte bei einigen Fans für Unmut, da er angeblich zuviel vom Film zeigen würde. Vor allem der Auftritt des Gegenspielers Doomsday sorgte für Diskussionen. Nun nimmt Regisseur Zack Snyder dazu Stellung und verrät, dass er noch viel mehr mit dem Charakter vor hat.

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»Für uns macht es wirklich Sinn, Doomsday schon jetzt dem Publikum vorzustellen. Ich möchte den Zuschauern damit ein Versprechen geben, dass ich zwar super aufgeregt, glücklich und gespannt über den Konflikt zwischen Batman und Superman bin, dennoch gibt es da noch etwas sehr viel Größeres.«, bekräftigt Snyder in einem Interview mit dem US-Magazin The Daliy Best.

Dabei macht er vor allem Andeutungen in Bezug auf seine nächste DC-Comic-Verfilmung »Justice League«. Auf die Frage hin, welcher Bösewicht dort eine Rolle spielen wird, antwortet er vielsagend:

»Nun, wir haben Doomsday, oder? Der kriecht nicht einfach aus dem Boden. Er hat seine eigene Mythologie, oder? Das muss also weiter erforscht werden.«

Doch zunächst kommt »Batman v Superman: Dawn Of Justice« am 24. März 2016 in die deutschen Kinos. Neben Henry Cavill als Superman und Ben Affleck als Batman werden außerdem die neuen Charaktere Gal Gadot als Wonder Woman, Ray Fisher als Cyborg und Jason Momoa als Aquaman eingeführt, die gemeinsam im kommenden Zweiteiler »Justice League« auftreten werden. Kinostart ist für den ersten Teil voraussichtlich in 2017, der zweite Teil folgt 2019.

Batman v Superman: Dawn of Justice