»Killerspiele«-Verbot : Presse Contra Killerspiele Presse Contra Killerspiele Sehr geehrte Leser,

wie Sie vielleicht gelesen haben, hat die Innenministerkonferenz der Länder beschlossen, dem Deutschen Bundestag ein Verbot der so genannten »Killerspiele« zu empfehlen. Gemeinsam mit unseren Kollegen der PC Games empfehlen wir allen wahlberechtigten Spiele-Fans, sich direkt an Kandidaten, Abgeordnete, Parteien und prominente Politiker zu wenden. Das erfolgreich abgewendete Paintball-Verbot, das einzig und allein durch den massiven Protest der Betroffenen gekippt wurde, zeigt die Wirksamkeit solcher Aktionen.

Wir bitten Sie: Wenn Sie sich GEGEN diese unsachliche, vorurteilsbehaftete Diskriminierung wehren möchten und Sie sich stattdessen FÜR wirksamen Jugendschutz einsetzen wollen, dann machen Sie mit! Nutzen Sie die Wahlkampfphase -- in dieser Zeit hören Ihnen jene zu, die von Ihnen gewählt werden möchten!

Ihre Redaktion GameStar

Ein PDF mit einem Textentwurf finden Sie am Ende dieser News. Die Namen der aktuellen Abgeordneten Ihres Wahlkreises finden Sie auf http://www.abgeordnetenwatch.de/ -- bitte kopieren Sie den Text aber nicht einfach bei Abgeordnetenwatch in das Fragefeld, ein solcher Brief erzeugt mehr Wirkung wenn er individuell verschickt wird.

Sie können den Text natürlich auch von hier herauskopieren und individuell anpassen. Den vollständigen Text finden Sie auf der nächsten Seite dieser News.

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