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Neue Bundesregierung - Verbot von »Killerspielen«?

Laut Koalitionsvertrag von CDU, CSU und FDP sind Computerspiele ein selbstverständlicher Teil unserer Alltagskultur.

Von Christian Schneider |

Datum: 26.10.2009; 13:39 Uhr


Neue Bundesregierung : Koalitionsvertrag 2009 Koalitionsvertrag 2009 Am vergangenen Wochenende gaben die Regierungsparteien CDU, CSU und FDP mit dem gemeinsamen Koalitionsvertrag die Marschrichtung für die kommenden vier Jahre vor. Auch Computerspiele werden darin erwähnt. Erstaunlich: Anders als im letzten Koalitionsvertrag zwischen CDU und SPD, in dem explizit ein Verbot von so genannten »Killerspielen« gefordert wurde, fehlen ähnliche Passagen in der aktuellen Vereinbarung.

Tatsächlich fällt weder das Wort »Killerspiel«, noch ist von Gewaltspielen die Rede. Stattdessen heißt es in dem Text der neuen Bundesregierung: »Computerspiele sind ein selbstverständlicher Teil unserer Alltagskultur geworden. Deswegen soll die Entwicklung hochwertiger, kulturell und pädagogisch wertvoller Unterhaltungsmedien gefördert und der Deutsche Computerspielpreis aufgewertet werden.«

Außerdem heißt es in dem Papier: »Wir werden keine Initiativen für gesetzliche Internetsperren bei Urheberrechtsverletzungen ergreifen.« Im Wahlkampf hatte die CDU noch verdächtig mit dem so genannten »Three-Strikes«-Modell nach französischem Vorbild geliebäugelt. Danach soll Internetnutzern, die urheberrechtlich geschütztes Material (Spiele, Musik, Filme) herunterladen nach zweimaliger Verwarnung der Internetzugang vorübergehend gesperrt werden.

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Avatar NilsoSto
NilsoSto
#1 | 26. Okt 2009, 14:03
das ist ja mal ne gute nachrich. endlich.
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Avatar BlackSunshine
BlackSunshine
#2 | 26. Okt 2009, 14:04
yay!
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Avatar Ardel
Ardel
#3 | 26. Okt 2009, 14:05
Klingt ja nicht schlecht aber ich traue dem Braten nicht - vorallem weil, sollte es aus Europa anders heißen wird es auch in Deutschland umgesetzt. Vorerst aber gute Nachrichten!
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Avatar Grüner Punkt
Grüner Punkt
#4 | 26. Okt 2009, 14:05
Klingt vielversprechend.
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Avatar andiroch
andiroch
#5 | 26. Okt 2009, 14:06
Wie schön. Nun können wir uns ungestört auf steigende Sozialversicherungsbeiträge und nicht sinkende Steuern konzentrieren während wir auf die einfacher werdenden Kündigungen warten.
Und dabei spielen.
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Avatar Gorlem
Gorlem
#6 | 26. Okt 2009, 14:07
Zitat von Ardel:
sollte es aus Europa anders heißen wird es auch in Deutschland umgesetzt. Vorerst aber gute Nachrichten!


Ein paar Einzelentscheidungen darf Deutschland wohl noch machen, denke da an die Franzosen mit ihren Three-Strikes.
Auf jeden Fall ein Schritt in die richtige Richtung.
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Avatar Xanta
Xanta
#7 | 26. Okt 2009, 14:09
les ich richtig??:P Freut mich für die Spieler in Deutschland;)
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Avatar worgul
worgul
#8 | 26. Okt 2009, 14:11
Die Überschrift der News ist leicht irreführend! Wie wäre es mit "Neue Bundesregierung - kein Verbot von Killerspielen?"?!
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Avatar Schmirk
Schmirk
#9 | 26. Okt 2009, 14:12
Das ist doch mal wieder zu schön um wahr zu sein.

Seht euch das an, was unsere Kanzlerin für eine ist und staunt xD
http://www.youtube.com/watch?v=XaWE8K2nRVs

P.S. Bin kein Bot xD
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Avatar Spyhunt
Spyhunt
#10 | 26. Okt 2009, 14:12
Nicht dass die USK irgendwie schon genug wäre oder so... >.>
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