Loose Cannon : Noch ein paar wenige Details mehr, und die Szenerie wäre echt: Die Innenstädte sind ungeheuer liebevoll aufgebaut. Noch ein paar wenige Details mehr, und die Szenerie wäre echt: Die Innenstädte sind ungeheuer liebevoll aufgebaut. Der Held im Actionfilm macht ständig beides: Er liefert sich heiße Schießereien mit Verbrechern und wilde Verfolgungsjagden mit Flüchtigen. Der Held im Actionspiel macht meist nur eines. Er schießt - egal, ob auf Verbrecher oder Außerirdische. Loose Cannon will das ändern. Das ehrgeizige Projekt von Digital Anvil versetzt Sie als freiberuflichen Gangsterschreck in neun amerikanische Metropolen. In Städten wie New York oder Los Angeles verfolgen Sie Kriminelle, liefern sie bei der Polizei ab und rüsten Ihr Kraftfahrzeug und die Kampfgeräte immer weiter auf. Ganz nebenbei kommen Sie allmählich einer großangelegten Verschwörung auf die Spur.

Virtuelle Stadtrundfahrt

Loose Cannon : Herumstehende Autos können Sie einfach klauen - solange kein Polizist zuschaut. Herumstehende Autos können Sie einfach klauen - solange kein Polizist zuschaut. Wir haben das Programm auf einer Präsentation in Redmont gesehen, gespielt - und sagen Ihnen, worauf Sie sich freuen können. Wer US-Städte aus Rennspielen wie Driver kennt, wird sich in Loose Cannon gleich zu Hause fühlen. Allerdings: Die Grafik wirkt deutlich realistischer; prozessorschonende Sichtweitenbeschränkungen gibt's nur für extrem weit entfernte Gebäude. Die Metropolen werden auch ein ordentliches Stück größer und detaillierter. Wolkenkratzer wechseln sich ab mit Parkanlagen, Bürotürme mit Einkaufspassagen. Auf den Straßen tummeln sich die Pkws, Müllautos oder Lieferwagen, auf den Bürgersteigen flanieren Passanten. Bei unserem Probespiel bretterten wir längere Zeit durch die Straßen von New York, sahen ständig andere Umgebungen und hatten doch nur ein winziges Stück der Übersichtskarte kennengelernt. Über Highways gelangt man außerdem ins Grüne und kann auf Landstraßen durch Wäldchen, Täler oder Hügellandschaften gondeln.