Windows 10 : Spiele aus dem Windows Store lassen sich nun auch offline spielen. Die Aktivierung des Offline-Modus ist jedoch schwieriger als gedacht. Spiele aus dem Windows Store lassen sich nun auch offline spielen. Die Aktivierung des Offline-Modus ist jedoch schwieriger als gedacht.

Zum Thema Microsoft Windows 10 ab 14,99 € bei Amazon.de Microsoft ermöglicht es Spielern ab sofort, Titel aus dem Windows Store auch ohne Internetverbindung zu spielen. Wie das Unternehmen auf seiner Support-Seite mitteilte, ist es nun möglich, einen Offline-Modus zu nutzen. Bisher benötigten Spiele, die auf der Universal Windows Plattform liefen, eine zwingende Online-Verbindung.

So aktiviert man den Offline-Modus

Den Offline-Modus zu aktivieren ist jedoch schwieriger, als gedacht. Zuerst muss der Nutzer sein designiertes Gerät, auf dem die Spiele in Zukunft offline laufen sollen, aktualisiert und mit dem Internet verbunden haben. Danach geht es in den Windows Store, in dem man angemeldet sein sollte. Über das Profilbild gelangt der Nutzer in den Bereich Einstellungen, wo der Haken bei »Offline Permission« gesetzt werden muss.

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Doch damit nicht genug: Jedes Spiel, das man offline spielen will, muss nun einmal geöffnet werden und erneut über eine Internetverbindung für Xbox Live verfügen. Erst dann ist der Titel auch ohne Internet nutzbar. Einen allgemeinen Offline-Modus wie bei Steam gibt es nicht. Achievements und Spielstände synchronisieren sich automatisch mit der Cloud, wenn man wieder online geht.

Nicht alle Spiele sind offline spielbar

Es gibt jedoch Einschränkungen für den Modus: So lässt Microsoft den Nutzer nur drei Mal im Jahr sein Offline-Gerät wechseln. Wer darüber hinaus geht, muss sich an den Support wenden. Außerdem ist es nicht möglich, die Einstellungen schon offline vorzunehmen. Microsoft weißt außerdem darauf hin, dass es auch Spiele geben kann, die den Offline-Modus nicht unterstützen.

Windows 1.0 (1985)
Mit Windows 1.0 startete Microsoft seinen Versuch, einen grafischen Aufsatz für MS-DOS zu etablieren. Überlappende Fenster gab es aber erst ab Windows 2.0 von 1987.