Steam : Valve agiert gerne erst, und kommuniziert erst hinterher die eigenen Pläne. So auch bei einer fehlerhaften Rabattaktion, die aber zum Glück ein positives Ende fand. Valve agiert gerne erst, und kommuniziert erst hinterher die eigenen Pläne. So auch bei einer fehlerhaften Rabattaktion, die aber zum Glück ein positives Ende fand.

Fünf Dollar mehr für das eigene Guthaben bei Steam - das ist nicht viel, aber bei einem solchen Geschenk würde sich sicher niemand beschweren. Tatsächlich durften sich einige Steamnutzer Anfang der Woche über einen kleinen Bonus freuen. Wofür es das Geld gab? Das wusste erstmal niemand.

Spekuliert wurde zunächst über eine mögliche neue Betrugsmasche, Accountdiebstahl, Sicherheitslücken und ähnliches kennen Nutzer von Steam aus der Vergangenheit der Plattform. Ausgeführt wurde die ominöse Rückerstattung von der »Valve Mastercard«, was zumindest für eine Transaktion durch den offiziellen Betreiber sprechen würde. Aber aus welchen Gründen?

Einige Stunden nach der Zahlung gab es seitens Valve dann eine Erklärung in Form einer Mail: Wer Dark Souls 3 zusammen mit dem Steam Controller gekauft hatte, sollte eigentlich einen Rabatt erhalten. Der wurde bei einigen Usern aber nicht korrekt angerechnet, also gab es eine direkte Rückerstattung als Alternative.

Zwar ist es löblich von Valve, die Situation aufzuklären und ohne große Hürden das Rabatt-Problem zu lösen. Allerdings erinnert es daran, dass Valve gerne erst einige Stunden oder sogar Tage nach einem Vorfall mit der Kommunikation beginnt.

Counter-Strike: Global Offensive
17,7 Millionen