Seit dem 16. Juli läuft die Kickstarter-Kampagne für die wilde Genre-Mixtur 7 Days to Die . Insgesamt will der Indie-Entwickler The Fun Pimps aus Texas auf eine Summe von 200.000 US-Dollar kommen, um das Projekt zu realisieren.

7 Days to Die ist ein Zombie-Survival-Spiel aus der Ego-Perspektive, das auf eine offene Spielwelt setzt und Elemente aus Shooter, Horror, Rollenspiel und Adventure miteinander vermischt. Spieler erkunden dabei in Sandbox-Manier eine aus Voxeln bestehende frei begehbare und mit Untoten bevölkerte Welt.

Um zu überleben, können Spieler Feldfrüchte anbauen, Vieh züchten, Ressourcen abbauen, Gebäude errichten und Waffen herstellen. Ganz im Stil von Pixel-Konkurrent Minecraft werden die benötigten Rohstoffe gesammelt, kombiniert und z.B. klötzchenweise zum Bauen von Gebäuden, Fallen oder nützlichen Gegenständen verwendet.

Ein dynamischer Tag-Nacht-Wechsel soll die Spielwelt außerdem nicht nur stimmiger machen, sondern nimmt auch Einfluss aufs Gameplay: Nachts sollten sich Spieler in ihren Behausungen verschanzen - wie in Minecraft wird die Spielwelt nach Einbruch der Dunkelheit besonders lebensgefährlich. Außerdem sollte für steten Nachschub an Wasser und Nahrung gesorgt werden.

Durch ein umfangreiches RPG-System mit Erfahrungspunkten und Fähigkeiten kann der eigene Charakter ausgebaut und spezialisiert werden. Wer z.B. den Nahkampf verbessert, richtet mit Knüppeln und Spitzhacken mehr Schaden an und schaltet besondere Finishing-Moves frei. Das Arsenal an herstellbaren Gerätschaften umfasst unzählige Items wie Revolver, Landminen, Geschütztürme, Verbände, Tränke, Generatoren oder Bewegungssensoren.

Neben einer Solo-Kampagne gibt es auch Mehrspieler-Optionen und einen Koop-Modus. Die Kickstarter-Kampagne läuft noch bis zum 15. August 2013. Auch auf Steam wirbt der Titel um eine Greenlight-Freigabe.

7 Days to Die
Mit derartig hässlichen Fratzen machen wir kurzen Prozess. Die Axt eignet sich übrigens nicht nur zum Bäume fällen…