Alekhine’s Gun : Alekhine's Gun ist überall erschienen, nur nicht in Deutschland: Das Agenten-Schleichspiel zeigt in einer Rückblende eine Mission im zweiten Weltkrieg und Hakenkreuze, die verfassungsfeindlichen Symbole sorgen für ein automatisches Verbot. Dank Regionlock sind auch Import-Keys nicht aktivierbar. Alekhine's Gun ist überall erschienen, nur nicht in Deutschland: Das Agenten-Schleichspiel zeigt in einer Rückblende eine Mission im zweiten Weltkrieg und Hakenkreuze, die verfassungsfeindlichen Symbole sorgen für ein automatisches Verbot. Dank Regionlock sind auch Import-Keys nicht aktivierbar.

Das Agenten-Stealthspiel Alekhine's Gun ist zum Release auf Platz zwei Steam-Charts eingestiegen - und dank Regionlock nicht in Deutschland verfügbar. Die Steamseite zeigt hierzulande nur eine Fehlermeldung; das Produkt kann weder eingesehen, noch gekauft werden.

Grund sind Hakenkreuze in einer Mission, die verfassungsfeindlichen Symbole sorgen nach der aktuellen Rechtsprechung für ein automatisches Verkaufsverbot. Wie bei Wolfenstein: The New Order kann die internationale Version wegen einer IP-Sperre auch nicht als Key aktiviert werden. Anders als bei Bethesdas Shooter gibt es aber (noch) keine angepasste Version für den hiesigen Markt. Über Pläne für einen Deutschland-Release schweigt der Entwickler derzeit.

Alekhine's Gun ist ein Agenten-Schleichspiel, ähnlich wie die Hitman-Reihe oder Splinter Cell. Es handelt sich um den dritten Teil der Reihe Death to Spies. Während die ersten beiden Teile die Geschichte eines russischen Spions während des Zweiten Weltkriegs nacherzählen, steht in Alekhine's Gun der kalte Krieg und der Konflikt zwischen KGB und CIA im Vordergrund.

Alekhine's Gun erscheint für PC, Xbox One und PlayStation 4.

Alekhine's Gun (ehemals Death to Spies 3)