Dass das Entwicklerstudio Creative Assembly am Alien-Spiel Alien: Isolation arbeitet, ist kein Geheimnis. Jetzt haben die Entwickler erste Infos veröffentlicht, um welche Art Spiel es sich bei Alien: Isolation genau handelt. Wie der Titel verrät, kommt es bei Alien: Isolation eher auf das Gefühl an, allein in einer verlassenen Umgebung - mit einer zwar konkreten aber schemenhaften Bedrohung - zu sein. Also im Prinzip wie im ersten Alien-Film.

In Alien: Isolation spielen wir Amanda Ripley, die Tochter der Alien-Heldin Ellen. Diese erforscht die verlassene Raumstation Sevastopol, auf der sie natürlich nicht so ganz alleine ist. Ein Xenomorph ist ebenfalls in den Gängen und Lüftungsschächten unterwegs. Das Alien sehen wir vergleichsweise selten. Alien: Isolation setzt auf Immersion durch bedrohliche Geräusche, den berühmten Motion Tracker und einen kompletten Verzicht auf Interface.

Auf der Raumstation müssen wir uns Waffen bauen und diverse Rätsel lösen (Wie öffne ich diese Tür?). Dem Alien können wir ausweichen, uns etwa in Schränken verstecken, ihm Fallen stellen, es aber auch aktiv angreifen. Es wird laut offizieller Webseite auch nicht der einzige Gegner bleiben. Dort ist die Rede von »Enemies«, also Feinden in der Mehrzahl.

Alien: Isolation soll für PC, PlayStation 3, PlayStation 4, Xbox 360 und Xbox One erscheinen. Einen konkreten Termin gibt es noch nicht.

Creative Assembly hat bereits zwei Videos und diverse Bilder aus Alien: Isolation veröffentlicht.

Alien: Isolation - PC-Screenshots aus der Test-Version
Der aus den Filmen bekannte Motion-Tracker zeigt uns die Position aller Lebewesen in der Umgebung - sofern sie sich bewegen.