Wie die Webseite gamesindustry.biz berichtet, wurde für All Points Bulletin ein Käufer gefunden. Das Unternehmen K2 Network hat Gerüchten zufolge rund 1,5 Millionen Britische Pfund (umgerechnet ca. 1,76 Millionen Euro) gezahlt, um sich sämtliche Rechte an dem gescheiterten Online-Shooter zu sichern. K2 Network ist die Firma hinter dem Free 2 Play-Portal GamersFirst, welches sich zum Teil über Mikrotransaktionen finanziert. Dies könnte ein Indiz dafür sein, dass All Points Bulletin ebenfalls über ein derartiges Bezahlsystem finanziert werden könnte. Sobald es nähere Details zu einem eventuellen Relaunch des Spiels gibt, werden wir Sie informieren.

Update (16.11.2010):
Nun hat sich auch der Käufer von All Points Bulletin zur jetzigen Situation geäußert. So erklärte der COO von K2 Network, Björn Book-Larsson, bei der Webseite IGN, dass der MMO-Shooter in der zweiten Jahreshälfte von 2011 wieder gestartet wird. Bis dahin will das Unternehmen einige Anpasungen vornehmen, um den Titel zu einem »reinrassigen Free2Play-Spiel« zu machen.

Update 2 (17.11.2010): Zur besseren Unterscheidung des Bezahlungsmodells hat GamersFirst das MMO umbenannt. So läuft das Spiel jetzt unter dem neuen Titel APB: Reloaded.

All Points Bulletin