ARMA 3 : Die Grafikengine von ARMA 3 basiert auf einer Weiterentwicklung der AMRA-2-Technik. Die Grafikengine von ARMA 3 basiert auf einer Weiterentwicklung der AMRA-2-Technik. Die Macher des ersten Operation Flashpointarbeiten derzeit an ARMA 3, dies hat der Entwickler Bohemia Interactive heute in einer offiziellen Pressemitteilung bestätigt. Demnach soll die kommende Militärsimulation an den Stärken der Serie festhalten und erneut weitläufige Einsatzgebiete, zahlreiche Fahrzeuge und Waffen und eine möglichst realitätsnahe Darstellung moderner Kriegsführung bieten. Stark verbessert wurde laut Bohemia allerdings die Technik, die jetzt beispielsweise PhysX zur Berechnung von Physikeffekten nutzt. ARMA 3 soll nach aktueller Planung im Sommer 2012 für PC erscheinen.

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Zur Story von ARMA 3 verrät Bohemia Interactive so viel: Die Lage für Europa ist ernst. Nach Jahren des Krieges gegen »östliche« Armeen, sind die Nato-Truppen kurz davor überrannt zu werden. Die letzte Hoffnung ruht auf der Geheimmission Operation Magnitude, bei der eine Spezialeinheit und eine Gruppe von Forscher auf eine von Feinden besetzte Mittelmeerinsel geschickt werden. (Was genau das Ziel der Truppe ist, verrät der Entwickler noch nicht.) Doch die Mission schlägt fehl und der Spieler bleibt in der Rolle des Captain Scott Miller als einziger Überlebender auf der Insel zurück. Fortan muss sich Miller zunächst allein durchschlagen. Das serientypische Kommandieren größerer Soldaten- und Fahrzeuggruppen soll aber erneut Teil der Kampagne sein.

ARMA 3 : Serien-Premiere: Erstmals könnte es in einem ARMA-Spiel möglich sein, als Taucher unter Wasser zu operieren. Serien-Premiere: Erstmals könnte es in einem ARMA-Spiel möglich sein, als Taucher unter Wasser zu operieren.

Neben der Solo-Kampagne bietet ARMA 3 erneut einen Multiplayer- und Koop-Modus. Mehr als die Unterstützung von Dedicated Servern für Windows und Linux verrät Bohemia allerdings noch nicht über den Mehrspieler-Abschnitt. Welche Fraktionen neben der Nato spielbar oder überhaupt im Spiel enthalten sind, ist ebenfalls noch nicht offiziell bekannt gegeben worden. Gleiches gilt für die Fahrzeugliste, allerdings zeigen die ersten Screenshots bereits MI-28/KA-50-Hybrid-Hubschrauber, Merkava-Panzer und den in der Realität nie in die Produktion gegangenen Tarnkappen-Helikopter Comanche. Da ARMA 3 allerdings in der Zukunft spielt, hat sich Bohemia einige Freiheiten beim Einheitendesign herausgenommen. So wird wohl auch der Comanche erklärt.

Zu den technischen Neuerungen verrät Bohemia, dass ARMA 3 nun endlich PhysX unterstützen wird, was darauf hoffen lässt, dass besondern die Fahrzeug-Physik deutlich realistischer ausfällt. Auch am Animationssystem will das Team arbeiten. Ebenfalls neu: Einer der ersten Screenshots lässt vermuten, dass der Spieler in ARMA 3 erstmals in der Serie tauchen kann. Der umfangreiche Editor und der Mod-Support haben hingegen Tradition und sollen auch diesmal mit von der Partie sein.

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ARMA 3 - Bilder aus dem Helikopter-DLC