Assassin's Creed 4: Black Flag - PC

Action-Adventure  |  Release: 22. November 2013  |   Publisher: Ubisoft
Seite 1 2   Fazit

Assassin's Creed 4: Black Flag in der Vorschau

Für Wasserratten

Augenklappe auf und ab geht's: Wir haben Assassin's Creed 4: Black Flag angespielt und spektakuläre See- und Landschlachten geführt.

Von Johannes Rohe |

Datum: 23.08.2013


Zum Thema » Gamescom - Artikel und Videos Unsere Themenseite zur Messe » Assassin's Creed 4: Black Flag Live-Action-Trailer ansehen » Assassin's Creed 4: Black Flag Gameplay: Stealth-Walkthrough » Assassin's Creed 4: Black Flag Multiplayer-Modus angespielt » Assassin's Creed Galerie: Die Geschichte der Serie »Nich' lang schnacken, Kopp innen Nacken«, denkt sich Ubisoft und wirft uns beim Anspielen von Assassin's Creed 4: Black Flag gleich ins kalte Wasser. Dankenswerterweise finden wir unter den Füßen unseren Piraten/Assassinen-Mischlings Edward Kenway immerhin die soliden Planken eines ein schlagkräftigen Schiffs.

Auf Drängen eines seiner Crewmitglieder entscheidet sich unser Held eine spanische Küstenstadt anzugreifen und zu erobern - und ganz nebenbei dem Gouverneur der Insel ein vorzeitiges Ableben zu bereiten. Doch als sich unser Pott dem Ufer nähert, eröffnen zwei befestigte Küstenbatterien das Feuer auf uns. Um den feindlichen Kanonen ein möglichst kleines Ziel zu bieten, halten wir frontal und mit großer Fahrt auf die Befestigungen zu. Trotzdem schlagen immer wieder schwere Eisenkugeln durch unsere Planken. Deshalb lassen wir unsere Crew in Deckung gehen, wenn wieder eine neue Salve durch die Wolken rauscht, so richten die feindlichen Geschosse weniger Schaden an.

Assassin's Creed 4: Black Flag (PS4)
Auf den Straßen von Nassau geraten wir immer wieder in Säbelgefechte, die serientypisch sehr dynamisch sind.

Der Tod kommt von oben

Nach einer gefühlten Ewigkeit im Kugelhagel sind wir endlich nah genug an der Batterie um unsere Geheimwaffe einzusetzen: einen großkalibrigen Mörser, der im Bug unseres Schiffs verbaut ist. Das schwere Geschütz ist perfekt, um Gebäude dem Erdboden gleich zu machen und das bekommen unsere Feinde auch gleich zu spüren. Auf Knopfdruck schalten wir in die Zielansicht, in der wir sogar heranzoomen können, und legen den Zielbereich des Mörsers fest. Nur Sekunden später fällt ein Geschosshagel in hohem Bogen auf die Verteidiger herab und beseitigt ein Großteil der »Lebensenergie« der Küstenbatterie. Sofort nehmen wir fahrt aus dem Schiff, drehen bei und geben dem Gebäude mit einer gezielten Breitseite den Rest. Eine Stellung ist damit erledigt und wir nehmen uns die zweite vor.

Doch während wir unser Wendemanöver einleiten, um die zweite Geschützstellung in gleicher Weise auszuschalten, sehen wir aus dem Schatten der Insel zwei Masten auftauchen - Spanische Schiffe eilen der Stadt zu Hilfe. Kurz entschlossen ändern wir unseren Kurs erneut und steuern auf die neue Gefahr zu. Als wir näherkommen erkennen wir auch, dass es sich bei der Verstärkung lediglich um zwei kleinere Kähne handelt, die keine allzu große Gefahr für unser Schiff darstellen. Trotzdem sind wir vorsichtig und nehmen den ersten Feind schon aus der Distanz aufs Korn. Die flinken Angreifer zu treffen ist dabei gar nicht so einfach, denn häufig verschwindet unser Ziel hinter hohen Wellenkämmen. Haben wir eine Breitseite ins Ziel gebracht, können wir durch gut getimte Tastendrücke zusätzliche Schüsse feuern.

Zeit zum Entern?

So haben wir die Mannschaft des ersten Schiffs schnell dezimiert und ein Symbol zeigt an, dass der Kahn reif zum entern ist. Dazu müssten wir lediglich auf ihn zulaufen und auf unseren Befehl hin schwingen wir uns mitsamt unserer Crew auf das feindliche Deck, um die letzten aufmüpfigen Spanier etwas mit dem Entermesser zu kitzeln. Wenn wir es schaffen, den feindlichen Pott zu erobern, können wir ihn mit einer eigenen Crew besetzen und selbstständig auf Kaperfahrt schicken, damit er uns hoffentlich fette Beute einbringt. Da der zweite Spanier sich aber inzwischen hinter uns geschlichen hat, geben wir seinem angeschlagenen Kollegen mit einer weiteren Salve schnell den Rest und drehen ab. Haben wir ein Schiff versenkt, schwimmen Teile seiner Ladung und einige Überlebende in den Trümmern, die wir durch einfaches Drüberfahren einsammeln können. Ladung können wir in Städten verkaufen und gerettete Matrosen füllen die Lücken in unserer Crew wieder auf, die das feindliche Feuer gerissen hat - ob freiwillig oder nicht sei mal dahingestellt.

Assassin's Creed 4: Black Flag : Neben Kämpfen, Klettern und Seeschlachten hat Assassin's Creed 4 auch etwas beschaulichere Momente Neben Kämpfen, Klettern und Seeschlachten hat Assassin's Creed 4 auch etwas beschaulichere Momente

Nachdem wir uns auch des zweiten Verfolgers entledigt haben, können wir uns in verhältnismäßiger Ruhe der verbliebenen Küstenbatterie annehmen, die nun auch kein großes Hindernis mehr für uns darstellt. Ist die Hafenstadt von ihrer lästigen Verteidigung befreit, können wir uns entscheiden, ob wir unsere Schaluppe gesittet am Landesteg vertäuen oder im echten Assassinen-Style von Bord hüpfen und die brennenden Trümmer der Befestigung erklimmen - keine Frage welchen weg wir wählen. Nachdem wir also das Steilufer hochgekraxelt sind und über brennende Holzbalken balanciert sind, stürzen wir uns in die Straßen der Stadt, wo der Kampf zwischen meiner Crew und der Stadtwache schon in vollem Gange ist - unsere Mannschaft legt wohl weniger Wert auf Stil als wir und hat den einfachen Weg über den Pier genommen (solche Langweiler).

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Avatar DingChavez_8122
DingChavez_8122
#1 | 23. Aug 2013, 17:02
>>Augenklappe auf uns ab geht's<<

Da geht UNS auch jedesmal einer ab, wenn wir die täglichen zu-faul-zum-korrekturlesen-fehler sehen *facepalm*
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Avatar Naksio
Naksio
#2 | 23. Aug 2013, 17:03
Ich versteh nicht warum sie nichts an dem Kampfsystem machen.
Da steckt einfach soviel ungenutztes Potenzial drin
Es muss ja nicht gleich das Dark Souls Kampfsystem werden

Den dritten Teil konnte ich nicht länger als 25 Minuten am Stück spielen weil mich dass drumherum nicht interessierte und ich so nur noch das langweillige Gameplay ansich hatte
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Avatar andiroch
andiroch
#3 | 23. Aug 2013, 17:11
Zitat von DingChavez_8122:
>>Augenklappe auf uns ab gehts<<

Da geht UNS auch jedesmal einer ab, wenn wir die täglichen zu-faul-zum-korrekturlesen-fehler sehen *facepalm*


Uns?
Nicht jeder hier ist ein Korinthenkacker.

Anyway: Wendemanöver ist ein starkes Wort, wenn sich das Schiff wie ein Golf GTI in NFS MW steuert :)

Mit dem Kampfsystem kann ich leben. Mir gehen die 1-Knopf-Simpelsteuerung beim Klettern und die Ministädte auf den Keks.
Aber vermutlich ist das Eine angesichts des Anderen nur konsequent.

Zitat von Naksio:

Den dritten Teil konnte ich nicht länger als 25 Minuten am Stück spielen weil mich dass drumherum nicht interessierte und ich so nur noch das langweillige Gameplay ansich hatte


Mhm klingt nach Diabospieler. Der Kampf ist das Ziel. Was wiederum bei mir überhaupt nicht funktioniert. Ich habe da das 25min Problem :)

Wenn AC3 bei allen Kritikpunkten ein großes + hatte für mich war es das geschichtliche Setting (Leider eben verbunden mit langweiligen Holzhausstädten).
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Avatar Vredesbyrd
Vredesbyrd
#4 | 23. Aug 2013, 17:12
Zitat von DingChavez_8122:
>>Augenklappe auf uns ab gehts<<

Da geht UNS auch jedesmal einer ab, wenn wir die täglichen zu-faul-zum-korrekturlesen-fehler sehen *facepalm*


schon im ersten Absatz 2 Fehler.
Wenige Forenbeiträge schaffen das.
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Avatar ollezippe
ollezippe
#5 | 23. Aug 2013, 17:18
Ich hab's gestern auf der Gamescom auch angespielt, macht schon echt Laune und sieht echt gut aus! Der PS4 Controller liegt auch echt gut in der Handy finde ich.
Ich freu mich schon drauf! Und es kommt "sogar" gleichzeitig für Konsolen und den PC raus..
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Avatar BigTroubleInLittleChina
BigTroubleInLittleChina
#6 | 23. Aug 2013, 17:41
Dieser Kommentar wurde ausgeblendet, da er nicht den Kommentar-Richtlinien entspricht.
Avatar Pos
Pos
#7 | 23. Aug 2013, 17:45
Echt arm. Zu meiner Zeit bedeutete AC stundenlang in verlassenen Kathedralen zu klettern, um am ende aus einem Gulli wieder in die Wuselei der Stadt zu tauchen..
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Avatar Naksio
Naksio
#8 | 23. Aug 2013, 17:46
Zitat von andiroch:
Mhm klingt nach Diabospieler. Der Kampf ist das Ziel. Was wiederum bei mir überhaupt nicht funktioniert. Ich habe da das 25min Problem :)

Wenn AC3 bei allen Kritikpunkten ein großes + hatte für mich war es das geschichtliche Setting (Leider eben verbunden mit langweiligen Holzhausstädten).

Du scheinst mich ein wenig missverstanden zu haben
Das AC Kampfsystem ist reines Tastengeklicker wie Diablo, wenn ich also etwas bin dann kein Diablo spieler

Das große + bei AC3 wird aber eben auch nur zu einem + wenn einem das ganze drumherum gefällt (Geschichte, Setting) ohne das ist AC eben stupide und langweillig und das ist schade weil man mehr draus machen könnte wenn man sich mal hinsetzt und das Gameplay weiterentwickelt.

Deshalb auch der Hinweiß zu Dark Souls das trotz quasi non-existenter Story spaß macht und Dark Souls ist kein Diablo-Tastengeklimper
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Avatar Bane
Bane
#9 | 23. Aug 2013, 17:48
schade, AC3 war ein echt spaßiges Spiel, abgesehen von den dämlichen Schiffsmissionen...und natürlich den Part müssen sie ausbauen...
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Avatar LucasK
LucasK
#10 | 23. Aug 2013, 18:20
Ich sehe das einfache Kampfsystem nicht als Schwäche, weil sie es immer wieder schaffen, die Kombos und Konter spektakulär in Szene zu setzen. Wenn ein Spiel zu einfach ist, wird es schnell langweilig, aber das ist mir bisher noch mit keinem AC passiert. Ich finde es gut, wie es ist.
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Details zu Assassin's Creed 4: Black Flag

Plattform: PC (PS4, PS3, Xbox One, Xbox 360, Wii U)
Genre Action
Untergenre: Action-Adventure
Release D: 22. November 2013
Publisher: Ubisoft
Entwickler: Ubisoft Montreal
Webseite: http://www.assassinscreed.com
USK: Freigegeben ab 16 Jahren
Spiele-Logo: Download
Leserinteresse:
Platz 27 von 5500 in: PC-Spiele
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