Ubisoft : Laut Ubisoft lege man nach wie vor viel Wert auf ordentliche PC-Versionen der hauseigenen Titel. Laut Ubisoft lege man nach wie vor viel Wert auf ordentliche PC-Versionen der hauseigenen Titel.

Assassin's Creed 4: Black Flag gehört zu den ersten Spielen, bei denen unter den Mindestanforderungen wenigstens ein Vierkern-Prozessor verlangt wird. Das mag einige Spieler verwundern, da die grafischen Unterschiede zum Vorgänger Assassin's Creed 3 in den unteren Detailstufen nicht wirklich offensichtlich sind und zum anderen Black Flag auch mit der Hardware sechs Jahre alter Konsolen in der PS3- und Xbox 360-Fassung läuft.

Da sorgte es innerhalb der PC-Spielergemeinde für einigen Unmut, als Associate Producer Sylvain Trottier vor wenigen Tagen meinte, dass Optimierungen für PC-Spiele keine große Priorität hätten - im Zweifelsfall könnte sich der Spieler schließlich eine neue Grafikkarte kaufen (wir berichteten).

Da dauerte es nicht lange, bis der Vorwurf im Raum stand, Ubisoft wäre der PC egal und würde entsprechend wenig Aufwand für Portierungen betreiben. Diesen wollte Ubisoft nun aber nicht so stehen lassen: »Würden wir uns um den PC nicht scheren, würden wir unsere Spiele auch nicht auf den PC portieren und verkaufen. Denn so sähe 'sich nicht scheren' aus.«, so das Argument von Community Developer Gabriel Graziani.

Sowieso wären Trottiers Worte aus dem Zusammenhang gerissen worden, denn er hätte primär von der Research & Development-Phase gesprochen und nicht von den später folgenden Optimierungsarbeiten. Zudem wäre das Thema in diversen Foren zu einem »kindischen PC vs. Konsole-Fanboyism« aufgebauscht worden. Man arbeite bei Ubisoft nach wie vor hart an PC-Spielen und -Portierungen.

Quelle: Twitter
Quelle: DSOgaming