Zum Thema » Batman: Arkham City - Test The Dark Knight Rises Batman: Arkham Origins ab 4,97 € bei Amazon.de Comic-Fans und Batman-Anhänger sind gleichermaßen in Freudentränen ausgebrochen: Die Arkham City-Reihe erhält endlich einen Nachfolger! Oder Vorgänger? Bei Batman: Arkham Origins wartet die ein oder andere Überraschung auf den Spieler - nicht nur weil der ursprüngliche Entwickler Rocksteady nicht mehr dafür verantwortlich ist, sondern auch weil der Titel während der Weihnachtszeit spielen wird.

Batman: Arkham Origins :

Familienfreundliche Weihnachten

Arkham Origins kann man als Prequel betrachten, da es einige Jahre vor Arkham Asylum und Arkham City spielt. Dadurch will der neue Entwickler, Warner Montreal, mit mehr Freiheiten an die Sache gehen und gleichzeitig Rocksteady die Chance geben, irgendwann in ungeplanter Zukunft ihre Geschichte weiter zu erzählen. Außerdem kann man dem jetzt noch jungen Batman so gleich ein wenig optische Überarbeitung zukommen lassen.

Als Bösewicht dient in Origins Roman Sionis, besser bekannt als Black Mask. Der gut maskierte Kerl ist - zumindest in den Comics - ein ziemlich wahnsinniger Gegner, der seine ikonische Maske aus dem Sarg seines verstorbenen Vaters geschnitzt hat. Dennoch hat er schnell Karriere gemacht und gilt als einer der einflussreichsten Mafiabosse von Gotham. Einziges Haar in seiner Schurkensuppe: Fledermaus Batman, die er schnell auf die Nummer eins seiner Abschussliste setzt. Dafür hat er nicht nur diverse bekannte Schurken und Auftragskiller engagiert, sondern auch einige Polizisten bestochen.

Altbewährtes wird aufgehübscht

Dank der Arkham City-Umsetzung für die Wii U konnte sich das jetzige Team bereits mit der Unreal Engine 3 vertraut machen, die auch bei Arkham Origins erneut zum Einsatz kommt.

Batman: Arkham Origins : Batman: Arkham Origins läuft wieder auf der modifizieren Unreal Engine 3. Batman: Arkham Origins läuft wieder auf der modifizieren Unreal Engine 3. Zwar hat Rocksteady weitestgehend nichts mehr mit der Entwicklung zu tun, soll den neuen Entwicklern jedoch mit Rat und Tat zur Seite stehen, solange es um rein technische Fragen oder das Spielsystem geht.

Die überwachende Funktion hat Rocksteady nicht ohne Grund: Am grundsätzlichen Konzept der Arkham-Reihe, sowie dem Freeflow-Kampfsystem soll nicht zu sehr herumgeschraubt werden. Vielmehr möchte man das Bekannte etwas verbessern und erweitern, um so neue Taktiken und Spielweisen anzubieten. Hierfür soll es neue Gegnertypen geben, die andere Vorgehensweisen fordern. Natürlich sind auch wieder diverse Takedowns und andere Manöver mit an Bord.