Battlefield 1 : Der neuste DLC zu Battlefield 1, They Shall Not Pass, brachte einen neue Granaten-Mechanik. Sie soll jedoch nur der erste Schritt einer größeren Veränderung sein. Der neuste DLC zu Battlefield 1, They Shall Not Pass, brachte einen neue Granaten-Mechanik. Sie soll jedoch nur der erste Schritt einer größeren Veränderung sein.

Zum Thema Battlefield 1 ab 14,99 € bei Amazon.de Battlefield 1 für 44,99 € bei GamesPlanet.com Nur die Spitze des Eisbergs: Mit dem kürzlich erschienen DLC They Shall Not Pass zu Battlefield 1 haben die Entwickler Explosivwaffen wie Granaten stark überarbeitet. Anstatt Verbrauchsgegenständen sind sie nun aufladbare Fähigkeiten wie es auch in Star Wars: Battlefront der Fall ist.

Teilweise wurde außerdem die Anzahl an tragbaren Granaten reduziert. Jede Explosivwaffe hat dabei einen eigenen Cooldown, der sich mit Munitionskisten reduzieren lässt. In der Spielerschaft wurden diese Veränderungen negativ aufgenommen und auch Dice ist noch nicht ganz zufrieden.

Granaten-Tweaks erst der Anfang

Dennoch kündigten die Entwickler an, dass die Granaten-Änderungen nur der Anfang waren. In einem Post im Batttefield-1-Subreddit äußerten sich die Verantwortlichen zum Thema. »Wir arbeiten aktuell an einem größeren Nachlade-System, das wir intern Ammo 2.0 nennen. Dabei handelt es sich um ein komplettes Rework der bisher bestehenden Mechanik.«

Die Überarbeitung soll drei Ziele verfolgen:

  • Munitions-Gadgets sollen immer sinnvoll sein und andere Gegenstände unterstützen.

  • Andere Gadgets sollen nicht mehr überflüssig sein, wenn ihre Munition verbraucht ist. Im Gegenteil: Sie sollen stärker sein, wenn sie durch Munition unterstützt werden.

  • Nachschub muss limitiert werden, um das Spamen von Gadgets zu verhindern. Jedoch ist es auch nicht Absicht der Entwickler, dass Spieler in Zukunft auf Munitionskisten sitzen müssen, um die Waffen besser zu nutzen.

Neuerungen fürs CTE angekündigt

»Ziel mit Ammo 2.0 ist es, Munitions-Gadgets als einzige Nachlade-Möglichkeit durch ein Cooldown-Modifikations-System zu ersetzten«, schreiben die Entwickler weiter. Man möchte die Support-Klasse in Zukunft als Offensives-Gegenstück zu Medic sehen. Damit sollen auch ausgewogene Squad-Zusammensetzungen gefördert werden, so die Entwickler.

Sinkende Spielerzahlen: Dice hat ein Ass im Ärmel

Dice gibt außerdem bekannt, welche kommenden Schritte man in Richtung Ammo 2.0 unternehmen will. Demnach wird es einige Veränderungen geben, die Spieler in Zukunft auf dem Community Test Environment (CTE) ausprobieren können.

Folgende Neuerungen sind geplant:

  • Größeren Cooldown für Granaten und stärkere Reduzierung durch Munitionskisten

  • Niederhaltung / Suppression reduziert Nachlade-Vorgang (ähnlich wie aktuell beim Medic)

  • Ammo 2.0 wird auf alle Gadgets ausgeweitet.

  • Die Munitionstasche soll für kurze Zeit an Spielern »kleben« und somit für mobile Cooldown-Reduzierung sorgen.

  • Persistenter Cooldown: Tode sollen die Verfügbarkeit von Granaten und Gadgets nicht beeinflussen. Das heißt, dass der Cooldown nicht durch den Respawn zurückgesetzt wird.

  • Overcharge: Entwickler spielen mit der Idee, dass Munitionskisten auch mehr als eine Aufladung von einem Gadget erlauben.

Darüber hinaus arbeite man an Rauch-Granaten und ihrem Effekt-Bereich. Die Änderungen an Ammo 2.0 stehen offen zur Diskussion, so Dice. Über Feedback und Vorschläge der Community freuen sich die Entwickler.

Neue Inhalte: Passwortschutz und VIP-Listen vielleicht schon im nächsten Patch

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