Battlefield 3 : Aftermath passt Ausrüstung, Fahrzeuge und Spielermodelle dem Erdbeben-Szenario an. Aftermath passt Ausrüstung, Fahrzeuge und Spielermodelle dem Erdbeben-Szenario an. Neben einigem Bild- und Videomaterial zum kommenden Battlefield-3-DLC »Aftermath« gibt es jetzt von DICE auch weitere Infos. In einem ausführlichen Beitrag auf dem offiziellen Battlefield-Blog erklären die Entwickler von DICE jetzt einige der Neuerungen, die Fans schon im Bildmaterial entdeckt haben.

Zunächst erklären die Entwickler die neue Umgebung. Aftermath spielt in den Ruinen einer Stadt, kurz nach einem starken Erdbeben. Die Szenerie lehnt sich damit an die Ereignisse der Battlefield-3-Kampagne an, in der der Spieler ein Erdbeben in der irakischen Stadt Sulaymaniyah miterlebt und im Anschluss um sein Überleben kämpfen muss. Die Levels sollen durch aufgerissene und von Trümmern versperrte Straßen geprägt sein. Häuserfassaden haben ebenfalls Risse und bieten angeblich viele Möglichkeiten für »vertikale Feuergefechte«

Auch den Charaktermodellen soll man die Folgen der Naturkatastrohe ansehen. Der Scharfschütze ist leicht verletzt und trägt Bandagen. Andere Soldaten haben ihre Helme und Masken abgenommen, oder tragen leicht zerschlissene Kleidung.

Eine der offensichtlichsten Neuerungen ist die Armbrust. Sie soll ein Zeichen für den »genialen Erfindergeist« des Militärs in solchen Notsituationen sein. Die Eigenbau-Waffe besteht aus einem nicht mehr funktionsfähigen Sturmgewehr, das mit Hilfe von Metall-Schrott und Seilen zu einer Armbrust umfunktioniert worden ist. Die Entwickler kündigen für später einen tieferen Einblick in die genaue Mechanik der Armbrust an. Laut Presseberichten direkt vom EA-Showcase Event in London soll die Waffe aber drei verschiedene Munitionstypen haben – normale Pfeile, Sprengpfeile und Sensorpfeile. Andere Quellen berichten sogar noch von einem vierten Munitionstyp für lange Distanzen.

Battlefield 3 : Eine der Neuerungen die Fans gleich ins Auge sprang war die Armbrust. Eine der Neuerungen die Fans gleich ins Auge sprang war die Armbrust. Ebenfalls umgebaut wurden auch diverse Vehikel des DLCs. Neben den Standard-Fahrzeugen wie Jeeps und Panzern wird es im DLC Aftermath zwei neue Transporter geben. Beim Phoenix (US) bzw. Barusk (RU) handelt es sich um eine Abwandlung des bekannten Transporters, mit neu aufgeschraubtem Granatwerfer. Der sogenannte »Rhino« ist dagegen die Konvertierung eines zivilen Kleintransporters, der mit diverser Panzerung und einem MG ausgestattet wurde.

Alle neuen Karten des DLCs sollen in den Spiel-Modi des Hauptspiels, sowie im Gun-Master-Modus spielbar sein. Dazu kommt noch der neue Spielmodus »Scavanger«. In dem starten Spieler nur bewaffnet mit einem Messer, einer Granate und einer Pistole. An festgelegten Punkten im Level spawnen zufällig bessere Waffen, mit denen sich die Spieler dann hochrüsten können. Um auch hier dem Szenario gerecht zu werden, soll die Munition in diesem Spielmodus bewusst sehr knapp gehalten werden – die meisten Waffen haben lediglich ein Magazin. Neben der Suche nach Ausrüstung müssen die Teams auch wie gewohnt verschiedene Flaggenpunkte auf den Karten einnehmen und halten, um zu gewinnen.

Aftermath soll am 04. Dezember 2012 (Premium) für den PC erscheinen.

Quelle: Offizieller Blog

Battlefield 3: Aftermath
Fahrzeuge schön und gut, aber am Ende des Tages entscheiden in Aftermath die Infanteristen den Ausgang der Schlacht.