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Bernd das Brot und die Unmöglichen im Test - Und mit Essen spielt man doch!

Im Test des Adventures Bernd das Brot und die Unmöglichen begeben wir uns mit einem Brot, einem Busch und einem Schaf auf die Suche nach einem Yak und finden totalitäre Lamas. Und so manchen Lacher.

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Wer das stets mies gelaunte, sprechende Grundnahrungsmittel im Fernsehen erlebt hat, weiß, dass er mit einem gerüttelt Maß Absurdität im Adventure Bernd das Brot und die Unmöglichen rechnen darf. Bernd steht für eine krude Mixtur aus nerviger Infantilität, Sarkasmus und gewitzter Albernheit.

Und genau die bekommt man auch, wenn man sich mit den drei selbst ernannten und höchst absurd verkleideten Superhelden Bernd, dem Schaf Chili und dem sprechenden Busch Briegel auf die Reise nach Pullovien macht, um einem machtgierigen Konzern für Lamaprodukte das Handwerk zu legen.

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Dabei zünden bei Weitem nicht alle Gags, vor allem die mit Medien- beziehungsweise Computerspielbezug wirken oft arg unbeholfen, unter anderem weil den Sprechern zuweilen die Professionalität abgeht. Auch den Superheldenrahmen darf man getrost unter ›bemüht‹ ablegen. Trotzdem mussten wir ein ums andere Mal laut auflachen, weil vor allem die staubtrockenen Bernd-Kommentare auf den Punkt saßen.

Kaum zu erkennen: Weil dem Bronze-Yak der Schädel abhandengekommen ist, hat sich Bernd als Paarhufer-Kopf verkleidet. Kaum zu erkennen: Weil dem Bronze-Yak der Schädel abhandengekommen ist, hat sich Bernd als Paarhufer-Kopf verkleidet.

Und damit meinen wir sicher nicht Bernds Lieblingsausspruch »Mist!«, der geht einem schon nach gefühlten fünf Minuten auf die Nerven. Aber wer nicht mindestens ein bisschen kichern muss, wenn Bernd sich weigert, einen Schrottplatz zu betreten, weil dort Wachenten lauern (»Und ich bin ein Brot!«), der lässt lieber die Finger von dem etwa fünf- bis siebenstündigen Knobelwahnsinn.

Aus der Matrix auf den Schrottplatz

Alles beginnt nach einem kleinen und deplaziert wirkenden Prolog in der Matrix (ja, mordskomisch) bei Nacht in einem Stadtpark voller Hundehaufen. Von dort wurde eine bronzene Yakstatue gestohlen. Die selbst ernannten Superhelden Bernd und Co. machen sich im Folgenden auf die Suche nach dem Yak und den Tätern. Viele Schauplätze hat das Adventure nicht, aber sie entpuppen sich als gelungene 3D-2D-Mischungen.

Das heißt, die Hintergründe sind in großen Teilen gezeichnet, davor liegt übergangslos eine 3D-Umgebung, darin die interaktiven Elemente. Im Flieger der Billig-Airline, die das Trio um die kleine Spielwelt bringt, sieht's schlimmer aus als im Toilettenbereich eines Rockkonzerts. (Apropos: Toiletten sind immens wichtig in Bernd das Brot und die Unmöglichen, obwohl selten was getrunken wird.)

Im Hinterzimmer eines Ladens für Yakprodukte faszinieren seltsame Poster an den Wänden und eine Diskokugel an der Decke, auf dem bereits erwähnten Schrottplatz stapeln sich im Hintergrund ein Schiff, ein Wal und ein Steinkopf von den Osterinseln, in der rechten Ecke wartet gar ein DeLorean mit einem später noch sehr wichtigen Fluxkompensator. Zusammengehalten werden die Etappen durch gut gezeichnete Comics.

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