Modern Warfare 2 : Modern Warfare 2 Modern Warfare 2 Die Website der Zeitung The Christian Science Monitor kritisiert den aktuellen Trailer »Infamy« zu Call of Duty: Modern Warfare 2. So zeige die Vorschau erstmals seit den Anschlägen vom 11. September 2001 Bilder von großflächig zerstörten US-Städten. Gleichzeitig stellt der Autor die Frage, ob der Entwickler Infinity Ward damit nicht zu weit gehen würde.

Offenbar sind aber nicht zerstörte Städte der Grund für die Aufregung, sondern der Schauplatz Washington. »Eine zerstörte Villa« in einem »fiktiven osteuropäischen Land« sei hingegen fast schon normal. Auch der Titel des Spiels wird falsch wiedergegeben. So soll der Ego-Shooter »Modern Warfare 2/Infamy« heißen und damit die Ehrlosigkeit bereits im Namen tragen.

Modern Warfare 2 : Rauchschwaden steigen über Washington D.C. auf. Zu hart für US-Spieler? Rauchschwaden steigen über Washington D.C. auf. Zu hart für US-Spieler? Obwohl im Artikel auch die Zerstörung Washingtons im Film Independence Day erwähnt wird, schweigt sich der Christian Science Monitor über die vernichtete US-Hauptstadt in den Fallout-Spielen sowie das in Trümmern liegende New York in Legendary, Turning Point und Prototype aus.

Der Christian Science Monitor ist trotz des Namens keine religiöse Zeitung. Das monatlich erscheinende Blatt und die zugehörige Website gelten eigentlich als »unaufgeregt und politisch gemäßigt«.

Call of Duty: Modern Warfare 2 kommt momentan nicht aus den Schlagzeilen. Erst gestern berichteten wir von Gerüchten der Verschiebung der PC-Version, bis heute hat sich weder Activision noch Infinity Ward dazu geäußert. Nach aktuellem (offiziellen) Stand sollen alle Versionen des Spiels am 10. November erscheinen.

Call of Duty: Modern Warfare 2 - PC-Screenshots