Zum Thema » Spec Ops: Survival Mode Videoszenen aus dem Horde-Modus » Vorschau-Video zu MW3 Multiplayer-Gameplay Modern Warfare 3 ab 12,99 € bei Amazon.de Call of Duty Modern Warfare 3 für 39,99 € bei GamesPlanet.com Die beiden ersten Modern Warfare-Spielehaben nicht zuletzt wegen ihres umfangreichen und gut spielbaren Mehrspieler-Modus‘ Millionen von Spielern begeistert; bis heute finden sich rappelvolle Server. Mit Modern Warfare 3will Publisher Activision noch einen Schritt weiter gehen. »Modern Warfare 3 wird das balancierteste Call of Duty und soll sowohl für Einsteiger als auch Fortgeschrittene besser geeignet sein«, sagte uns Eric Hirshberg (der CEO von Activision) auf dem Call of Duty XP-Event in Los Angeles.

Unter anderem sollen dafür einen ganze Reihe von Spielelementen sowie die Einbindung des sozialen Netzwerks Call of Duty Elitesorgen. Wir geben einen Überblick über die Änderungen und den Umfang des Call-of-Duty-Pakets der Zukunft.

Streak-Wahnsinn

Bevor wir selbst an den Controller dürfen (gespielt wird die Xbox 360-Version), bekommen wir einen Überblick über die Neuerungen von Modern Warfare 3. Die wohl größte Überarbeitung haben die Killstreaks erfahren, die jetzt sogar unter dem neuen Namen »Streak Packages« laufen. Keine Angst, Boni für genügend Abschüsse gibt es immer noch, allerdings gibt es die jetzt auch punktebasiert (also beispielsweise durch Assist-Kills und dasErledigen von Aufgaben.) Und wir legen jetzt vorher fest, welche Streak Packages wir benutzen wollen. Dafür gibt es drei Klassen:Assault, Support und Specialist. Der Assault-Typ setzt hauptsächlich aggressive Streaks wie die altbekannte Predator-Missile oder Kampfhubschrauber ein. Zudem gibt es jetzt auch einen Juggernaut (ab 18 Kills), der uns kurzzeitig zur wandelnden Kampfmaschine mutieren lässt.

Call of Duty: Modern Warfare 3

Die Support-Klasse setzt dagegen eher auf defensive Streaks wie Radarstörer, Selbstschussanlagen oder Stealth Bomber. Das eignet sich perfekt zur Unterstützung in teambasierten Modi. Die dritte Klasse im Bunde setzt dagegen komplett auf Perks, also auf besondere Fähigkeiten wie schnelleres Laufen oder sicheres Zielen. Je mehr Abschüsse wir landen, desto mehr Perks erhalten wir. Das mag übermächtig klingen, bei einem Tod werden aber alle Perks komplett zurückgesetzt.

Apropos Perks: Bei denen hat sich Activision intensiv mit den Fans auseinander gesetzt und Input umgesetzt. »Last Stand«, von den meisten verabscheut, wird’s in Modern Warfare 3 nicht mehr geben. Dafür wurden neue Perks wie »Stalker« (wir können uns schneller bewegen, während wir zielen), oder »Recon« (markiert Ziele mit Explosivschaden auf der Karte). Die neuen so genannten Proficiencies ähneln den Perks, legen aber hauptsächlich Fertigkeiten fest, die mit der jeweils gewählten Waffe zu tun haben. Da gibt es beispielsweise die Möglichkeit, zwei Aufsätze gleichzeitig an seine Waffe zu schrauben oder seine Feinde dank verringertem Waffen-Rückstoß noch besser anzuvisieren.

Dynamisch wie immer

Modern Warfare 3 : Auch in MW3 werden bestimmte Waffen gleich doppelt zum Einsatz kommen. Auch in MW3 werden bestimmte Waffen gleich doppelt zum Einsatz kommen. Nach der Einführung in die neuen Spielelemente dürfen wir aber endlich selbst an den Controller. Und bereits nach zwei gespielten Matches ist schon klar: Modern Warfare 3 spielt sich ähnlich dynamisch und atemlos wie die bisherigen Teile. Pausenlos kommt es zu Feuergefechten. Mit gezogener Waffe blinzeln wir gehetzt in jede Ecke, schmeißen Granaten in Räume und bewegen uns mit unseren Teamkollegen schnell und präzise über die Karten. Die Steuerung funktioniert ähnlich intuitiv und knackig wie eh und je, neue Bildschirmanzeigen gibt es nicht. Veteranen müssen also keine große Umstellung fürchten.