Call of Duty: World at War - PC

Ego-Shooter  |  Release: 13. November 2008  |   Publisher: Activision
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Call of Duty: World at War im Test | Seite 4

großartige Action, kein Spannungsbogen

Hier kaum Handlung

Call of Duty: World at War  : Bei Verletzungen färbt sich der Bildschirm rot. Wenn Sie aus der Schusslinie verschwinden, regenerieren Sie automatisch Gesundheit. Bei Verletzungen färbt sich der Bildschirm rot. Wenn Sie aus der Schusslinie verschwinden, regenerieren Sie automatisch Gesundheit. Ihre Aufgabe reduziert sich -- wie schon immer in der Serie -- aufs Erledigen der Gegner. Diesbezüglich lässt sich World at War kein Vorwurf machen, die Gefechte fordern und bleiben durchgehend spannend.

Wie das Spiel die Schießereien verpackt, ist dagegen weitaus weniger motivierend als im Vorgänger. In Modern Warfare führte einen roter Faden durch das fiktive Szenario; World at War bleibt dagegen im geschichtsgetreuen Rahmen, der amerikanische Pazifik-Einsatz hat nichts mit dem russischen zu tun. Eine übergreifende und vorantreibende Handlung fehlt. Zudem werden die Einsätze innerhalb der beiden Kampagnen jeweils nur durch Minimalfaktoren zusammengehalten.

Bei den Amerikanern ist es der Erzähler Roebuck, der in den Ladesequenzen zwischen den Missionen die Lage analysiert und über den Krieg wettert. Bei den Russen prügelt Sie der irre Reznov mit knappen markigen Sprüchen von Einsatz zu Einsatz -- kein Vergleich zur Tiefe und Dramatik, die wir Sie zuletzt in Brothers in Arms: Hell’s Highway erlebt haben. Die beiden Protagonisten Miller und Petrenko kommen nicht zu Wort und bleiben entsprechend farblos. Emotionale Momente gehen unter.

Call of Duty: World at War  : In der Mission »Black Cat« müssen Sie nicht nur Gegner schrotten, sondern auch Schiffbrüchige retten. In der Mission »Black Cat« müssen Sie nicht nur Gegner schrotten, sondern auch Schiffbrüchige retten.

Auf US-Seite versucht der Titel Ihnen zum Beispiel Melodramatik unterzujubeln, indem Roebuck Ihnen die Hundemarken eines Gefallenen in die Hand drückt. Nur haben Sie mit dem entsprechenden Soldaten während des Spiels nicht wirklich was zu tun, dessen Tod bleibt gleichgültig. Fazit: World at War verschenkt die Chance auf Tiefe, auf erzählerische Güte, indem es gute Ansätze übergeht und Sie sofort wieder in die nächste Schlacht schickt. Der Vorgänger Modern Warfare behält in dieser Hinsicht nach wie vor die Nase vorn; in Sachen großartig inszenierter und hochgradig spannender Gefechte macht World at War der Serie aber alle Ehre.

Der Koop-Modus

Bis auf die Mission »Black Cat« (Sie bedienen die Bordgeschütze eines US-Patrouillenflugzeugs) können Sie die Einsätze von Call of Duty: World at War mit bis zu drei weiteren Spielern auch im Koop-Modus bestreiten. Die Missionen sind über das Menü einzeln anwählbar, es muss zuvor nichts freigeschaltet werden.

Call of Duty: World at War  : Im Koop-Modus wagen wir einen Sturm auf den Reichstag in Berlin. Im Koop-Modus wagen wir einen Sturm auf den Reichstag in Berlin.

Die Gefechte unterscheiden sich dabei nicht vom Solo-Einsatz, jedoch mit der Ausnahme, dass Sie gefallene Mitspieler wiederbeleben können. Dazu benötigen Sie kein Medipack, Sie müssen nur die Benutzen-Taste drücken, um den Kameraden wieder vom Boden aufzuklauben. Gefallene erkennen Sie an einem Zeichen über dem Kopf auf dem Schlachtfeld. Zusätzlich verrät ein Farbschema, wie lange Sie Zeit haben, um jemanden zu retten (orange: frisch umgekippt, rot: kurz vor Tod). Ein richtiger Timer wäre allerdings deutlich hilfreicher. Wenn ein Mitspieler stirbt, müssen alle die Mission am letzten Kontrollpunkt neu starten. Ist ein Mitspieler tödlich getroffen, können Sie ihn wiederbeleben.

Call of Duty: World at War  : Ist ein Mitspieler tödlich getroffen, können Sie ihn wiederbeleben. Ist ein Mitspieler tödlich getroffen, können Sie ihn wiederbeleben. Um die Koop-Gefechte auf Dauer abwechslungsreicher zu gestalten, lassen sich über so genannte Todeskarten Besonderheiten hinzuschalten. Wenn Sie beispielsweise in einem Level die Karte Pik As finden, können Sie die Gegner optisch in Zombies verwandeln. Zudem regenerieren die Widersacher Gesundheit, sind also schwieriger auszuschalten. Insgesamt sind 13 solcher Karten im Spiel versteckt.

Fazit: Der Koop-Modus ist eine feine Dreingabe, die sich gerade auf höheren Schwierigkeitsgraden enorm anspruchsvoll spielt und Koordination verlangt. Schön dabei: Sie schalten auch im Koop Ränge frei, die im regulären Multiplayer-Modus etwa für neue Waffen sorgen.

» Koop-Video zu World at War ansehen oder herunterladen

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Avatar GothofCookie
GothofCookie
#1 | 13. Nov 2008, 15:17
Dieser Kommentar wurde ausgeblendet, da er nicht den Kommentar-Richtlinien entspricht.
Avatar insn
insn
#2 | 13. Nov 2008, 15:38
besser oder schlechter als teil 4? geschmackssache.

multiplayertechnisch kann da nix schiefgehen. von daher pflichtkauf.
imo einer der besten shooter heuer.
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Avatar schwarzseher
schwarzseher
#3 | 13. Nov 2008, 15:39
hmm...bin noch nicht schlüssig ob ich das geld wirklich investiere...mich reizt der koop-modus aber ich habe auch keine wirkliche lust mir die geschnittene deutsche version für so viel geld zu holen wenn da auch noch der koop-zombie-modus fehlt...mal abwarten viell kann man es ja irgendwo doch noch auftreiben ohne sich strfbar zu machen
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Avatar Rickomanio
Rickomanio
#4 | 13. Nov 2008, 15:54
8 umfangreiche Spielstunden...8?! und dafür gibs noch 9/10 Punkte? Das ist echt wenig und ich bin schonlange der Meinung dass die Gamestar die Ego-Shooter ziemlich überbewertet. Ich war auch von CoD4 nicht begeistert..schon alleine weil es extrem skriptorientiert war und abgeschossene Gegner immer wieder kamen..zusätzlich waren teamkameraden unverwundbar...das ist für mich geballer ohne hirn
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Avatar Petra Schmitz
Petra Schmitz
#5 | 13. Nov 2008, 16:07
Nun, zusammen mit Koop und Gedöns ist die 9 durchaus gerechtfertigt.
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Avatar Wetter
Wetter
#6 | 13. Nov 2008, 16:11
Zitat von Rickomanio:
8 umfangreiche Spielstunden...8?! und dafür gibs noch 9/10 Punkte? Das ist echt wenig und ich bin schonlange der Meinung dass die Gamestar die Ego-Shooter ziemlich überbewertet. Ich war auch von CoD4 nicht begeistert..schon alleine weil es extrem skriptorientiert war und abgeschossene Gegner immer wieder kamen..zusätzlich waren teamkameraden unverwundbar...das ist für mich geballer ohne hirn


CoD war schon immer so. Es ist also eher mehr die Frage, ob man es durch die Intensivität schafft, den Spieler trotzdem am Spiel zu fesseln.

Und 8 Stunden ist schon ok. Besser als 4-5 Stunden Crysis Warhead xD
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Avatar Zero_0
Zero_0
#7 | 13. Nov 2008, 16:12
Zitat von Rickomanio:
8 umfangreiche Spielstunden...8?! und dafür gibs noch 9/10 Punkte? Das ist echt wenig und ich bin schonlange der Meinung dass die Gamestar die Ego-Shooter ziemlich überbewertet. Ich war auch von CoD4 nicht begeistert..schon alleine weil es extrem skriptorientiert war und abgeschossene Gegner immer wieder kamen..zusätzlich waren teamkameraden unverwundbar...das ist für mich geballer ohne hirn


8 Stunden sind für heutige Shooter schon eine Menge sofern sie gut inszeniert sind...und von unverwundbarkeit der Teamkameraden in CoD4 kann keine rede sein ,nicht selten erledigt man ausversehn die eigenen Kameraden .Ich weiss ja nicht was du für einen zensierten quatsch spielst ,aber mach deswegen bitte nicht das eigentliche Spiel dafür verantwortlich ;)
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Avatar Rickomanio
Rickomanio
#8 | 13. Nov 2008, 16:16
vielleicht solltet ihr das system der bewertung nochmal überarbeiten, wenn sich etwas an der tendenz zu immer kürzeren spielen ändern soll..denn sonst müssten wirklich umfangreiche spiele, welche viel inhalt bieten ja schon über zehn punkte bekommen um das zu rechtfertigen
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Avatar MaNToRoK
MaNToRoK
#9 | 13. Nov 2008, 16:17
CoD ist auch eher Multiplayerorientiert. Da macht eine 8 Stunden lange SP-Kampagne doch keine Probleme.
Ach, und das mit den Nazi Zombies - ich habs euch gesagt, aber auf mich hat keiner gehört :D
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Avatar Rickomanio
Rickomanio
#10 | 13. Nov 2008, 16:19
@zero
meine kameraden standen in irgendeiner map vor einem gegnerischen bmp, der minutenlang auf freier fläche auf diese gefeuert hat..sowas stört mich schon enorm
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PROMOTION

Details zu Call of Duty: World at War

Plattform: PC (PS3, PS2, Xbox 360, Wii, NDS)
Genre Action
Untergenre: Ego-Shooter
Release D: 13. November 2008
Publisher: Activision
Entwickler: Treyarch
Webseite: http://www.callofduty.com
USK: Keine Jugendfreigabe
Spiele-Logo: Download
Leserinteresse:
Platz 279 von 4492 in: PC-Spiele
Platz 48 von 571 in: PC-Spiele | Action | Ego-Shooter
 
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