Der zweite Teil des im letzten Jahr erschienen Call to Power von Activision macht grosse Fortschritte. Grafik und Steuerung werden zwar nur im Detail verbessert, dafuer haben sich die Entwickler sehr stark an die Beseitigung der Kritikpunkte gemacht. Neue Einheiten wie beispielsweise der Staedtebauer sorgen fuer noch mehr Abwechslung, denn mit ihm lassen sich zu spaeteren Zeiten im Spiel schon ausgebaute Ortschaften errichten. Ein Grossteil der Neuerungen betrifft die Diplomatie. So werden nicht nur wie ueblich Allianzen geschlossen und Handelsvertraege unterzeichnet, sondern mit gezielten Drohungen und Offerten lassen sich sogar viele Gefechte auf dem jetzt persektivisch dargestellten Schlachtfeld vermeiden. Geplanter Erscheinungstermin ist Weihnachten 2000.
(js)