Assault on Dark Athena im Test
Gut, aber nicht so brillant wie Chronicles of Riddick
Fazit der Redaktion
Fabian Siegismund: »Für mich stürzt das Spiel mit Riddicks Bruchlandung auf Aguerra Prime ab. Was bis dorthin noch ein cooler Stirb-Langsam-Verschnitt im Weltraum war, wandelt sich ab da zur zähen Fleißarbeit, von der hahnebüchenen Storywendung mal ganz gesehen: Gerade erst ist Riddick aus der Dark Athena geflohen, und schon will er wieder zurück? Außerdem wird Vin Diesels übertriebene Coolnees mit der Zeit ganz schön anstrengend. Markante Helden sind was Feines, aber man kann's auch übertreiben.«
Licht an, bitte
Petra Schmitz: »Assault on Dark Athena mag zwar nicht die Größe seines Vorgängers erreichen, aber es ist dennoch ein gelungenes Spiel, das mich über zehn Stunden an den Rechner gefesselt hat. Denn sie ist wieder da, diese Mischung aus bösem Buben und Gutmenschen, die Riddick in seinem eiskalten Universum zu einer Besonderheit macht. Blöderweise hat’s Vin Diesel mit der coolen Stimme dieses Mal übertrieben. Da ist es fast schon tröstlich, dass er nur wenig von sich gibt und die anderen durchweg brillanten Sprecher deutlich längere Texte haben. Weil’s das geniale Escape from Butcher Bay als Zugabe gibt, ist die Riddick-Kombo vor allem für Neueinsteiger rundum empfehlenswert.«
Noch immer besonders